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Corona-Vergleich zwischen Deutschland und Schweden sorgt für Aufsehen

Auffällige Trends in Europa  

Animation zeigt aufsehenerregenden Verlauf der Todeszahlen im schwedisch-deutschen Vergleich

Von Sophie Loelke und Nicolas Lindken

12.03.2021, 11:30 Uhr
Auffällige Trends in Europa: Verlauf der Corona-Todeszahlen in Schweden sorgt für Aufsehen

Die Corona-Pandemie hat weltweit bereits 2,6 Millionen Menschen das Leben gekostet – auch in Europa. t-online zeigt die derzeit auffälligsten Trends bei den Todeszahlen auf unserem Kontinent. (Quelle: t-online)

Covid-19-Todesfälle in Europa: Diese Animation zeigt, wie Deutschland im Vergleich zu Schweden und anderen Ländern dasteht. (Quelle: t-online)


Die Corona-Pandemie hat weltweit bereits 2,6 Millionen Menschen das Leben gekostet. Bei der Entwicklung der Todeszahlen in Europa gibt es Unterschiede – mit deutlichen Ausreißern.

Seit mehr als einem Jahr kämpft die Welt gegen die Corona-Pandemie. Inzwischen breiten sich ansteckendere Mutationen aus, Lockdown-Maßnahmen werden verschärft – oder gelockert. Und täglich sterben weiterhin Tausende Menschen im Zusammenhang mit dem Virus. Dabei gibt es deutliche Unterschiede in den europäischen Ländern.

Schwedens Sonderweg im letzten Jahr ohne harten Lockdown sorgte dort für hohe Todeszahlen, vor allem Alten- und Pflegeheime waren betroffen. Mittlerweile hat das Land die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zwar verstärkt – Schulen und Kitas, Handel sowie Gastronomie bleiben aber offen. Dass die Beschränkungen in Schweden so moderat sind, sorgt im Land für Diskussionen. Die Zahl der Neuinfektionen liegt deutlich über den Werten in Deutschland.

Der Vergleich der Todeszahlen im Corona-Sonderland mit denen aus Deutschland zeigt jedoch einen beachtlichen Verlauf – vor allem aktuell. 

Wie Deutschland und Schweden im Vergleich derzeit dastehen, in welchen europäischen Ländern die Lage bei den Todesfällen besonders dramatisch ist und warum in einigen Staaten die Todeszahlen zu sinken beginnen, sehen Sie in unserer Datenanimation oben. Sie finden den Beitrag auch, wenn Sie hier klicken.

Verwendete Quellen:

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