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Toter und Verletzte nach Erdbeben in Peru

Von dpa, afp
Aktualisiert am 27.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Auf diesem Foto, das von der Feuerwehr von Peru zur Verfügung gestellt wird, gehen die Menschen vor einem zerstörten Haus in Yurimaguas vorbei: Ein starkes Erdbeben hat den Norden von Peru erschüttert.
Auf diesem Foto, das von der Feuerwehr von Peru zur Verfügung gestellt wird, gehen die Menschen vor einem zerstörten Haus in Yurimaguas vorbei: Ein starkes Erdbeben hat den Norden von Peru erschüttert. (Quelle: Feuerwehr von Peru/ap-bilder)
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Ein heftiges Erdbeben erschüttert Peru. Die US-Erdbebenwarte gibt die Stärke des Bebens mit 8,0 an. Behörden berichten von einem Toten und mehreren Verletzten.

Bei einem Erdbeben in Peru hat es am Sonntag einen Toten und mehrere Verletzte gegeben. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 8,0 an. Der Ausgangspunkt habe 75 Kilometer südöstlich der peruanischen Stadt Lagunas in einer Tiefe von etwa 110 Kilometern gelegen. Auch im benachbarten Ecuador und in Teilen Kolumbiens und Venezuelas war das Beben Berichten zufolge zu spüren.

Ein Vertreter der Zivilschutzbehörde sagte dem Radiosender RPP, ein Mann sei in der Region Cajamarca ums Leben gekommen, weil ein herabstürzender Felsen in seinem Haus einschlug. Der 48-jährige lag demnach im Bett und schlief, als das Unglück passierte.

Auch Nachbarland betroffen

Elf weitere Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Häuser stürzten ein, Straßen und eine Brücke wurden beschädigt. Auch das Nachbarland Ecuador war betroffen: Dort fiel in Teilen des Amazonasgebiets der Strom aus.

"Das Erdbeben betrifft den gesamten peruanischen Dschungel", sagte Präsident Martín Vizcarra in einer ersten Bestandsaufnahme. Wenn nötig, sollten die Opfer aus dem betroffenen Gebiet ausgeflogen werden.

Fotos über Schäden auf Twitter gepostet

Die peruanische Erdbebenwarte IGP gab die Stärke des Bebens um 2.41 Uhr (Ortszeit) mit 7,5 und die Tiefe mit 141 Kilometern an. Die Feuerwehr Peru postete auf Twitter ein Video und Fotos der Schäden nach dem Beben:

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Auf erbebennews.de heißt es: "Das Erdbeben war in weiten Teilen von Peru und Ecuador teilweise sehr stark zu spüren. Teile Kolumbiens und Brasiliens sind ebenfalls betroffen. Neben den Orten in der Epizentralregion waren auch Küstenstädte betroffen, unter anderem die ecuadorianische Hafenstadt Guajaquil und die peruanische Hafenstadt Trujillo."

Eine Tsunami-Warnung wurde wegen der Tiefe des Bebens nicht ausgegeben, wie das Tsunami-Warnzentrum für den Pazifik mitteilte.

Wegen seiner geografischen Lage am sogenannten Pazifischen Feuerring gibt es in Peru jedes Jahr hunderte Erdbeben. Im Februar 2018 waren bei einem Erdstoß der Stärke 7,3 nahe der Stadt Arequipa im Süden des Landes zwei Menschen ums Leben gekommen.

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