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Wo die Natur besonders leidet

Von dpa
Aktualisiert am 19.05.2020Lesedauer: 2 Min.
Agrarregion: Der Natur in Deutschland geht es nicht gut, dies zeigt ein Bericht des Bundesumweltminiteriums (Symbolbild).
Agrarregion: Der Natur in Deutschland geht es nicht gut, dies zeigt ein Bericht des Bundesumweltminiteriums (Symbolbild). (Quelle: onw-images/imago-images-bilder)
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In Agrarregionen in Deutschland haben es bedrohte Tiere besonders schwer. Das zeigt ein am Dienstag vorgestellter Bericht der Bundesumweltministerin Svenja Schulze "zur Lage der Natur".

Der Natur in Deutschland geht es insgesamt nicht gut genug. In Wäldern, aber teils auch in Dörfern und Städten verzeichnen Experten aber auch Erfolge für den Naturschutz. Gut geht es demnach etwa der Kegelrobbe an der Nordsee und dem Steinbock in den Alpen. Besonders große Probleme gibt es etwa bei Schmetterlingen, Käfern und Libellen. Dies zeigt der "Bericht zur Lage der Natur" auf, den Svenja Schulze (SPD) vorstellte.

"Etwa ein Drittel der Brutvogelarten sind in den letzten 12 Jahren in ihrem Bestand zurückgegangen, wobei insbesondere Arten des landwirtschaftlich genutzten Offenlandes betroffen sind", heißt es im Bericht. 63 Prozent der Tiere und Pflanzen sowie 69 Prozent der Lebensraum-Typen, die in der EU nach der sogenannten FFH-Richtlinie geschützt sind, seien in unzureichendem oder schlechtem Erhaltungszustand - vor allem Grünland, Seen, Feuchtgebiete, Meere und Küsten. Die FFH-Richtlinie schützt Tiere, Pflanzen und Lebensräume. Für Vögel gibt es eine eigene Richtlinie.

Grund: Dünger, Pestizide

Als wesentliche Ursachen nennen die Autoren Dünger und Pestizide, intensive Nutzung der Flächen, Entwässerung, Veränderungen an Gewässern, aber teils auch Sport, Tourismus und Freizeitaktivitäten.

Alle sechs Jahre bewerten Bund und Länder, wie gut der Erhaltungszustand der Natur ist und in welche Richtung er sich entwickelt, denn sie müssen der EU über die Umsetzung von Naturschutz-Richtlinien Rechenschaft ablegen. Dafür werden Daten von Behörden verwendet, aber auch Informationen, die ehrenamtliche Naturschützer sammeln. Die Daten kommen größtenteils aus den Jahren 2013 bis 2018.

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Von Marc von Lüpke
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