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Messerangriff in Viersen: 17-Jähriger stellt sich - erste Details bekannt

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Messerangriff in Viersen  

17-Jähriger stellt sich – erste Details bekannt

13.06.2018, 11:39 Uhr | dpa, job

Mordfall in Viersen: 17-Jähriger stellt sich der Polizei (Screenshot: Reuters)
17-Jähriger stellt sich der Polizei

Nach der tödlichen Messerattacke auf ein Mädchen im nordrhein-westfälischen Viersen hat sich ein 17-Jähriger der Polizei gestellt. (Quelle: t-online.de)

Nach der tödlichen Messerattacke auf ein Mädchen im nordrhein-westfälischen Viersen: Ein 17-Jähriger hat sich der Polizei gestellt. (Quelle: t-online.de)


Neue Wendung nach dem gewaltsamen Tod einer 15-Jährigen in Viersen: Nachdem ein erster Tatverdächtiger wieder freigelassen worden ist, hat sich nun ein 17-Jähriger der Polizei gestellt.

Im Fall des gewaltsamen Todes eines Mädchens in Viersen am Niederrhein hat die Polizei einen 17-Jährigen festgenommen. Der Jugendliche habe sich auf einer Polizeiwache in Begleitung seiner Rechtsanwältin gestellt, teilte die Polizei mit. Täter und Opfer waren demnach miteinander bekannt. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich der Polizei zufolge um einen Viersener, der aus Bulgarien stammt. 

Täter und Opfer kannten sich

Die Polizei konnte t-online.de zunächst nicht bestätigen, dass der 17-Jährige der Ex-Freund des getöteten Mädchens sein soll, wie die "Bild" berichtet hatte. Eine Sprecherin der Polizei Mönchengladbach sagte auf Nachfrage, der Beziehungsstand zum Zeitpunkt der Tat sei nun Teil der Ermittlungen.

Am Montag war die 15-Jährige in einem Park im nordrhein-westfälischen Viersen niedergestochen und tödlich verletzt worden. Die gebürtige Rumänin erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. 

17-Jähriger soll laut "Bild" polizeibekannt gewesen sein

Nach Angaben der "Bild"-Zeitung soll der 17-Jährige polizeibekannt gewesen sein. Er soll unter anderem Anzeigen wegen Drogenhandels, Körperverletzung, Diebstahls und Hausfriedensbruchs erhalten haben. Auch das wollte die Polizei t-online.de mit Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst nicht bestätigen. 

Die Ermittler hatten zuvor einen ursprünglich verdächtigen 25 Jahre alten Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Angaben von Zeugen seien zweifelhaft und hätten die Ermittler zunächst in die falsche Richtung geführt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

In den sozialen Medien waberte in der Zwischenzeit derweil ein so dichter Nebel aus Spekulationen und Gerüchten, dass Polizei und Staatsanwaltschaft zu Besonnenheit aufriefen: "Wir bitten darum, davon Abstand zu nehmen." Auch Viersens Bürgermeisterin Sabine Anemüller betonte, im Angesicht des furchtbaren Geschehens sei kein Platz für Hass und pauschale Verurteilung ganzer Bevölkerungsgruppen.

Verwendete Quellen:

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