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Zweiter Schmetterlingsschützer getötet – Rache für Widerstand?

Von afp, joh

Aktualisiert am 05.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Haben die Männer für die Tiere mit dem Leben bezahlt? Die Wälder in Michoacán: Sie bieten den Monarchfaltern Schutz vor Kälte.
Haben die Männer für die Tiere mit dem Leben bezahlt? Die Wälder in Michoacán: Sie bieten den Monarchfaltern Schutz vor Kälte. (Quelle: imagebroker/imago-images-bilder)
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Innerhalb weniger Tage werden zwei ermordete Umweltschützer im gleichen Gebiet in Mexiko gefunden. Ermittler vermuten einen Zusammenhang, denn beide hatten ein gemeinsames Ziel.

Ein mexikanischer Umweltschützer, der vor allem als Schmetterlings-Schützer bekannt war, ist ermordet aufgefunden worden. Es ist der zweite Fall dieser Art innerhalb von wenigen Tagen. Die von Schlägen gezeichnete Leiche von Raúl Hernández Romero sei am Samstag im Bundesstaat Michoacán gefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft jetzt mit. Seine Frau hatte ihn fünf Tage zuvor als vermisst gemeldet.

In Michoacán war kurz zuvor in einem Brunnen die Leiche des renommierten Aktivisten Homero Gómez González entdeckt worden – rund zwei Wochen, nachdem er als vermisst gemeldet worden war. Der 50-Jährige hatte sich ebenso wie Hernández Romero für den Schutz des Monarchfalters eingesetzt, eines Schmetterlings, der jedes Jahr von den USA und Kanada aus tausende Kilometer zurücklegt, um im Süden zu überwintern.

Umweltschützer aus der Region sehen einen Zusammenhang zwischen Gómez' Tod und seinem heftigen Widerstand gegen die illegale Abholzung der Wälder in Michoacán, wo die Monarchfalter häufig Schutz vor der Kälte suchen. Der Bundesstaat ist Hochburg einer Reihe mächtiger krimineller Gangs, die auch um Anteile am lukrativen Holzhandel kämpfen. Erste Erkenntnisse zu einem möglichen Täter gibt es noch nicht.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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