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Für Mehrheit der Deutschen war 2022 "das schlimmste Jahr seit langem"

Von dpa-afx
21.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Ein Mann hält ein Schild mit einem Herz in den ukrainischen Farben (Symbolbild): 61 Prozent der Deutschen fanden das Jahr 2022 schlimm. (Quelle: IMAGO/Jens Schicke)
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Krieg in der Ukraine, Corona-Pandemie, Inflation: Für die Mehrheit der Deutschen war 2022 kein gutes Jahr. Die Verhältnisse gäben Anlass zur Beunruhigung.

Für eine Mehrheit der Bundesbürger ist dieses Jahr das schlimmste seit langem gewesen. "61 Prozent stimmten im Dezember 2022 der Aussage zu: "Wenn man mal an die aktuellen Krisen und Probleme denkt, war das vergangene Jahr 2022 das schlimmste Jahr seit langem." Nur 28 Prozent widersprachen", schreibt Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie Allensbach in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Mittwoch. Weniger negativ falle die persönliche Bilanz der Bürger aus.

Auf die Frage "Würden sie sagen, das vergangene Jahr 2022 war für sie persönlich ein gutes Jahr, oder war 2022 für sie kein gutes Jahr?" antworteten demnach 38 Prozent, für sie persönlich sei das Jahr gut gewesen. 34 Prozent sagten, das Jahr sei für sie nicht gut gewesen.

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Stimmung hellt sich bereits wieder auf

Vor zehn Jahren, als die Frage in dieser Form zuletzt gestellt worden sei, habe noch eine Mehrheit (53 Prozent) gesagt, das vorangegangene Jahr 2012 sei für sie ein gutes Jahr gewesen. Petersen schreibt jedoch auch, insgesamt scheine sich derzeit die Einschätzung der allgemeinen Lage "wieder ein wenig aufzuhellen".

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So finden aktuell "nur" noch 73 Prozent, dass die Verhältnisse Anlass zur Beunruhigung böten (Frage: "Finden Sie, dass die Verhältnisse in Deutschland heute Anlass zur Beunruhigung bieten, oder finden Sie das nicht?"). Im Oktober habe es mit 80 Prozent einen bisherigen negativen Höchststand bei dieser Frage gegeben.

Zum ersten Mal wurde diese Frage laut Allensbach 1996 gestellt. "Damals fanden 73 Prozent der Bevölkerung, dass die Verhältnisse Anlass zur Beunruhigung böten. 2010 war der Wert auf 51 Prozent gesunken. Im Zuge der Corona-Krise stieg er 2021 auf 65 Prozent."

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-AFX
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