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Baby stirbt auf Flug von Malaysia nach Australien

Augenzeugin berichtet  

Baby stirbt auf Flug von Malaysia nach Australien

22.04.2019, 14:22 Uhr | dpa

Baby stirbt auf Flug von Malaysia nach Australien. Airline AirAsia (Symbolbild): Ein zwei Monate altes Mädchen ist Medienberichten zufolge auf einem Flug von Malaysia nach Australien gestorben. (Quelle: imago images/Rüdiger Wölk)

Airline AirAsia (Symbolbild): Ein zwei Monate altes Mädchen ist Medienberichten zufolge auf einem Flug von Malaysia nach Australien gestorben. (Quelle: Rüdiger Wölk/imago images)

Auf einem Flug von Kuala Lumpur ins australische Perth hat sich ein tragisches Unglück ereignet: Laut Medienberichten ist ein zwei Monate altes Baby an Bord verstorben.

Ein zwei Monate altes Mädchen ist Medienberichten zufolge auf einem Flug von Malaysia nach Australien gestorben. Es habe am Morgen einen medizinischen Notfall mit einem Baby an Bord des Fluges von Kuala Lumpur nach Perth gegeben, teilte die Fluggesellschaft AirAsia mit. Die Crew habe bei der Ankunft am Flughafen von Perth medizinische Notfallhilfe angefordert, sagte die Airline weiter. Zum Zustand des Säuglings äußerte sich AirAsia nicht näher. "Wir sind in unseren Gedanken bei dem Säugling und der betroffenen Familie", hieß es nur.

Eine Frau, die nach eigenen Angaben an Bord der Maschine war, erzählte bei Facebook, wie das Baby in ihren Armen seinen letzten Atemzug getan habe. Es soll sich um die Tochter eines jungen saudischen Paares gehandelt haben, schrieb Nadia Parenzee dort. Die Familie habe in Australien ein neues Leben beginnen wollen.
 


Zu Beginn des Fluges sei das Baby unruhig gewesen und habe unentwegt geweint, schreibt Parenzee weiter. Sie habe den verzweifelten Eltern Hilfe angeboten. Sie hätten ihr das Kind kurz vor seinem Tod in den Arm gelegt. In den zweieinhalb Stunden bis zur Landung habe in der Maschine dann Chaos geherrscht. Es habe Versuche gegeben, das Baby wiederzubeleben. Der Tod des Kindes gelte nicht als verdächtig, berichteten australische Medien unter Berufung auf die Polizei.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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