Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomePanoramaTiere

Spitzbergen: Eisbär attackiert Touristin – und muss sterben


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoPrügel-Eklat im türkischen ParlamentSymbolbild für einen TextExperten fürchten Millionengrab in BremenSymbolbild für einen Text"Promi Big Brother": Zwei Stars sind rausSymbolbild für einen TextEU-Land meldet Leck bei AKW-TestSymbolbild für ein VideoSo feiern Marokko-Fans die WM-SensationSymbolbild für einen TextSchweinsteiger verblüfft mit AussageSymbolbild für einen TextEx-KZ-Sekretärin: "Es tut mir leid"Symbolbild für einen TextFrau vor 29 Jahren getötet – neue HinweiseSymbolbild für einen TextFormel-1-Star ist wieder SingleSymbolbild für einen TextKirstie Alley: Todesursache bekanntSymbolbild für einen TextWeihnachtsmarkt-Angriffe: Mehr SecuritySymbolbild für einen Watson TeaserMbappé reagiert deutlich auf Spanien-AusSymbolbild für einen TextLounge 777 – das Gratis-Casino mit hohen Jackpots
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Eisbär attackiert Touristin

Von afp, dpa
Aktualisiert am 09.08.2022Lesedauer: 2 Min.
urn:newsml:dpa.com:20090101:ap:d55376bcf7c2478b82a6239b25a15057
Ein Eisbär auf Spitzbergen (Archivfoto): Eine Frau wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. (Quelle: Romas Dabrukas)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Auf einer zu Norwegen gehörenden Inselgruppe ist ein Eisbär in einen Campingplatz eingedrungen. Er verletzte eine Frau – und wurde in der Folge getötet.

Eine französische Touristin ist auf Spitzbergen von einem Eisbären verletzt worden. Der Bär sei am Montag in einen Campingplatz eingedrungen und habe die Frau am Arm verletzt, wie der örtliche Polizeichef Stein Olav Bredli der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die Verletzungen der Frau seien nach Angaben der Behörden nicht lebensbedrohlich.

Die etwa 40-Jährige wurde mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus in Spitzbergens Hauptstadt Longyearbyen gebracht. Die Französin gehörte zu einer Expedition mit 25 Teilnehmern. Sie hatten mehr als 1.000 Kilometer vom Nordpol entfernt ihre Zelte aufgeschlagen.

Zu den genauen Umständen des Vorfalls machten die Behörden keine Angaben. Es seien Schüsse auf den Eisbären abgegeben worden, sagte der Polizeichef. "Er bekam Angst und verließ den Platz." Das Tier sei später ausfindig gemacht und aufgrund des Ausmaßes seiner Verletzungen getötet worden.

Rund 300 Eisbären leben auf dem Archipel

Auf der zu Norwegen gehörenden Inselgruppe Spitzbergen ist es vorgeschrieben, außerhalb städtischer Gebiete als Schutzmaßnahme gegen Eisbären ein Gewehr zu tragen. Männchen können zwischen 300 und 600 Kilogramm wiegen, Weibchen sind etwa halb so groß. Eine Zählung aus dem Jahr 2015 bezifferte die Zahl der Eisbären auf Spitzbergen auf etwa 1.000.

Die Tiere stehen seit 1973 unter Artenschutz. Rund 300 von ihnen leben das ganze Jahr über auf dem Archipel. Einige sind in den westlichen Teil des Territoriums zurückgekehrt –das am dichtesten von Menschen besiedelte Gebiet. Seit 1971 wurden sechs Menschen bei Angriffen von Eisbären auf Spitzbergen getötet. Bei dem jüngsten Vorfall dieser Art in dem Archipel war im Jahr 2020 ein 38-jähriger Niederländer von einem Eisbären getötet worden.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP und dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Tausende tote Robben in Russland angespült – Ursache unklar
Von Tobias Eßer
Norwegen
Justiz & Kriminalität




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website