Sie sind hier: Home > Panorama > Tiere >

Dreiäugige Schlange in Australien entdeckt! Seltsamer Fund

Forscher röntgen Schädel  

Dreiäugige Schlange im Norden Australiens entdeckt

03.05.2019, 12:16 Uhr | dpa

 (Quelle: SAT.1)
Unglaublicher Fund: Dreiäugige Schlange entdeckt

Seltener Fund in Australien: Forscher haben eine Schlange mit drei Augen gefunden. (Quelle: SAT.1)

Unglaublicher Fund: In Australien ist eine dreiäugige Schlange entdeckt worden. (Quelle: SAT.1)


In Australien haben Forscher einen seltenen Fund gemacht: eine Schlange mit drei Augen. Das missgebildete Tier überlebte jedoch nicht lange. 

Eine kleine Schlange mit drei funktionierenden Augen ist auf einer Straße im australischen Norden von Wildhütern gefunden worden. Auf der Facebookseite der Parkbehörde Northern Territory Parks and Wildlife waren Fotos des 40 Zentimeter langen Rautenpython-Jungtiers mit dem zusätzlichen Auge auf der Kopfmitte zu sehen. Missbildungen kämen bei Reptilien relativ häufig vor, teilte die Behörde mit.

Das Tier war Ende März nahe Humpty Doo 40 Kilometer südlich von Darwin, der Hauptstadt von Northern Territory, gefunden worden. Die Schlange habe Probleme mit dem Fressen gehabt und sei vergangene Woche gestorben, sagte eine Sprecherin der Parkbehörde auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa.

Schädel mit zusätzlicher Augenhöhle

Wissenschaftler hatten den Schädel des Reptils geröntgt und dabei gesehen, dass es nicht zwei separate Köpfe hatte. "Es schien eher so, als handele es sich um einen Schädel mit einer zusätzlichen Augenhöhle", hieß es in einer Mitteilung. Demnach entwickelte sich das dritte Auge wohl im embryonalen Stadium. Unwahrscheinlich sei, dass Umwelteinflüsse das Phänomen hervorgerufen hätten.
 

 
Die Parkbehörde hatte die Fotos am Mittwoch veröffentlicht und dazu geschrieben: "Die dreiäugige Schlange warnt: Die Trockenheit kommt!" – in Anspielung an die Figur des Dreiäugigen Rabens in der TV-Erfolgsserie "Game of Thrones" und den geflügelten Satz "Winter is coming" (in der deutschen Version: "Der Winter naht").

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Media Markttchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: