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Mexiko: Bekannter Rettungshund Frida geht in den Ruhestand

Bekannter Rettungshund verabschiedet  

Mexiko: Frida geht in den Ruhestand

25.06.2019, 03:30 Uhr | dpa

Mexiko: Bekannter Rettungshund Frida geht in den Ruhestand. Mexiko: Rettungshund Frida geht in den Ruhestand (Quelle: dpa/Isaías Hernández/NOTIMEX)

Mexiko: Rettungshund Frida geht in den Ruhestand (Quelle: Isaías Hernández/NOTIMEX/dpa)

Frida hat vielen Menschen das Leben gerettet. Nach einem schweren Erdbeben in Mexiko in 2017 wurde sie zum Hoffnungssymbol – und erhielt sogar ein eigenes Denkmal. Nun geht Mexikos bekanntester Rettungshund in Rente.

In Mexiko ist Frida eine echte Berühmtheit – jetzt geht der beliebte Rettungshund in den Ruhestand. Offiziell im Dienst der Marine, hat der Labrador nach vielen Unglücken und Naturkatastrophen in den Trümmern nach Verschütteten geschnüffelt und einer Reihe Menschen das Leben gerettet. Am Montag wurde die hellbraune Hündin mit einer offiziellen Zeremonie verabschiedet.

Während der Sucharbeiten nach dem schweren Erdbeben mit 369 Toten im September 2017 im Zentrum von Mexiko war Frida zu einem Symbol der Hoffnung geworden. Ihr Foto mit Schutzbrille und blauen Pfotenschonern erschien auf zahlreiche Souvenirs, in der Stadt Puebla wurde ihr und ihrem Hundeführer ein Denkmal aus Bronze gesetzt.

Mexiko: Nach dem Erdbeben erschien das Bild des jetzt zehn Jahre alten Labradors mit Schutzbrille und blauen Fußschonern auf zahlreiche Souvenirs. (Quelle: dpa/Isaías Hernández/NOTIMEX)Mexiko: Nach dem Erdbeben erschien das Bild des jetzt zehn Jahre alten Labradors mit Schutzbrille und blauen Fußschonern auf zahlreiche Souvenirs. (Quelle: Isaías Hernández/NOTIMEX/dpa)


Der jetzt zehn Jahre alte Labrador war bereits als Welpe zum Rettungshund ausgebildet worden. Das Tier wurde auch nach dem schweren Erdbeben 2010 in Haiti, nach einer schweren Explosion 2013 in Mexiko-Stadt und dem Erdbeben 2016 in Ecuador eingesetzt. Während ihrer Dienstzeit fand Frida mehr als 50 Verschüttete, darunter zwölf Menschen, die noch am Leben waren und gerettet werden konnten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur afp

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