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EM 2024 | Wetterdienst warnt: Gewitter könnten Public Viewing treffen


Wetterdienst warnt
Heftige Gewitter könnten EM-Stimmung verhageln

Von t-online, te

14.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Eine Gewitterzelle über Sachsen (Archivbild): In der kommenden Woche könnten schwere Regenfälle die EM-Stimmung trüben.Vergrößern des BildesEine Gewitterzelle über Sachsen (Archivbild): In der kommenden Woche könnten schwere Regenfälle die EM-Stimmung trüben. (Quelle: IMAGO/Sylvio Dittrich)
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Deutschland macht sich bereit für die Heim-EM. Doch das Wetter könnte die Vorfreude sprichwörtlich verhageln.

Tausende Fußballfans in ganz Deutschland freuen sich auf die Europameisterschaft. Public Viewing, gemeinsame Grillabende und (alkoholfreie) Biere unter freiem Himmel sollen die EM-Stimmung im Land zum Kochen bringen. Allerdings könnte das Wetter einen Strich durch die Fußball-Euphorie machen, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Am Samstag erwartet der Norden Deutschlands vereinzelte, markante Gewitter mit stürmischen Böen oder Sturmböen von bis zu Windstärke 9. In den Kamm- und Gipfellagen einiger Mittelgebirge sind ebenfalls stürmische Böen bzw. Sturmböen aus Südwest vorhergesagt. Auf dem Brocken könnten sogar schwere Sturmböen mit Windstärke 10 auftreten.

Ebenso sollte am Sonntag im Westen und Nordwesten sowie bis hin zur westlichen Ostsee mit einzelnen Gewittern gerechnet werden, teils mit stürmischen Böen von Windstärke 8.

Mehrstündiger Starkregen droht

Auch in der darauffolgenden Woche bleibt es unruhig. Am Montag besteht im Nordwesten und Norden die Gefahr von schauerartigem, teils gewittrigem Regen und mehrstündigem Starkregen. Im Bereich von Hessen und Rheinland-Pfalz bis zum Hochrhein und den Alpen können einzelne, teils kräftige Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel auftreten.

Mit Blick auf Dienstag warnt der DWD in der Südhälfte vor Einzelgewittern mit möglicherweise starken bis heftigen Regenschauern, Sturmböen und Hagel. Im Westen und Norden wird weiterhin mit schauerartigem, teils gewittrigen Regen und möglichem Starkregen gerechnet.

Bis zum Donnerstag könnten sich die Wetterbedingungen weiter verschärfen. Im Süden sind erneut starke Gewitter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel möglich. In der Nacht zum Donnerstag könnte kräftiger Regen aufziehen, wobei gebietsweise mehrstündiger Starkregen nicht auszuschließen ist.

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