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Liebe statt Hass: Ein aufmunternder Gruß zu Weihnachten


Liebe statt Hass

Von Florian Harms

Aktualisiert am 24.12.2022Lesedauer: 2 Min.
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Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung übernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

(Quelle: GettyImages, borchee)
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Liebe Leserin, lieber Leser,

"wir haben es in diesem Jahr nicht geschafft, die Pandemie zu besiegen", schrieb ich vor einem Jahr in meinem Weihnachtsgruß an Sie. Damals standen wir alle noch unter dem Eindruck der Viruskrise und des Lockdowns. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Ein Jahr später sorgt Corona nur noch im fernen China für größere Schlagzeilen, dafür sind wir schon mit den nächsten Großkrisen konfrontiert: Der russische Krieg gegen die Ukraine und die sicherheitspolitische Bedrohung durch Putins Kreml-Mafia, die Inflation und die galoppierenden Energiepreise, der Klimawandel und das beschleunigte Artensterben haben Leid, Angst und Sorge in Europa geschürt.

Verständlich, dass sich viele Menschen angesichts dieser düsteren Lage in die heile Welt zu Hause flüchten. "Je kaputter die Welt draußen, desto heiler muss sie zu Hause sein", hat der Barde Reinhard Mey diese eskapistische Weltflucht auf den Punkt gebracht.

Doch wenn sich alle in ihr Schneckenhaus zurückziehen, überlassen wir das Feld den Ichlingen und Gemeinen, das ist auch keine Lösung. In Krisenzeiten braucht es umso mehr solidarische, konstruktive und friedliebende Menschen, die sich entschlossen gegen Hass, Egoismus und Zerstörung stellen und ihre Werte verteidigen. "Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt, droht Untergang", hat der große Gandhi gesagt, der wusste sogar noch besser Bescheid als der Herr Mey. Ich fände es toll, wenn sich im kommenden Jahr viele Menschen an diesem Satz orientieren und die guten, lebensbejahenden Kräfte in der Welt aktiv unterstützen. Vielleicht war das noch nie so wichtig wie jetzt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Lieben im Namen der gesamten t-online-Redaktion gesegnete Festtage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Frieden, Gesundheit und Zuversicht. Falls Sie an den Feiertagen mal Langeweile haben oder dem Familienkreis für ein paar Minuten entwischen wollen, schauen Sie doch auf unserer Website oder in unserer App vorbei: Dort versorgen Sie meine Kolleginnen und Kollegen rund um die Uhr mit Nachrichten, unterhaltsamen Geschichten und Serviceartikeln. Auf t-online ist auch an den stillen Tagen Verlass. Der nächste "Tagesanbruch" erscheint am 9. Januar.

Herzliche Grüße,

Ihr

Florian Harms
Chefredakteur t-online
E-Mail: t-online-newsletter@stroeer.de

Mit Material von dpa.

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