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Wichtiges Manöver geschafft: Israelische Raumsonde auf dem Weg zum Mond

Israelische Raumsonde auf dem Weg zum Mond

05.04.2019, 12:20 Uhr | dpa

Wichtiges Manöver geschafft: Israelische Raumsonde auf dem Weg zum Mond. Israels Raumsonde "Beresheet" mit der Mondlandefähre bei ihrer Vorstellung in der Nähe von Tel Aviv im Dezember 2018.

Israels Raumsonde "Beresheet" mit der Mondlandefähre bei ihrer Vorstellung in der Nähe von Tel Aviv im Dezember 2018. Foto: Ariel Schalit/AP. (Quelle: dpa)

Tel Aviv (dpa) - Israels Raumsonde "Beresheet" hat auf dem Weg zum Mond ein entscheidendes Manöver gemeistert. Der kleinen Sonde sei der sogenannte "Mondfang" gelungen - der Übergang in den Anziehungsbereich des Mondes, teilte Israel Aerospace Industries (IAI) mit.

Bis zu der in einer Woche geplanten Landung kreist die Raumsonde jetzt um den Mond. Die Sonde solle die Entfernung zum Mond so immer weiter reduzieren, bis sie am Donnerstagabend, dem 11. April, vom optimalen Punkt aus eine Landung versucht. Die Mondlandung sei im Bereich des "Meers der Heiterkeit" geplant.

Morris Kahn, Präsident der israelischen Nonprofit-Organisation SpaceIL, die hinter dem Projekt steht, sagte: "Der Mondfang allein ist schon ein historisches Ereignis." In einer Woche werde Israel "Geschichte schreiben, indem wir auf dem Mond landen und uns drei Großmächten anschließen, die es bisher geschafft haben".

Es ist das erste Mal, dass Israel eine Raumsonde zum Mond schickt. Die kleine Sonde hatte ihre sieben Wochen lange Reise zu dem Erdtrabanten am 22. Februar vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida begonnen. Sie wurde von einer Falcon-9-Rakete des Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tesla-Chef Elon Musk befördert. Danach wurde sie von der Rakete abgekoppelt und in die Umlaufbahn der Erde gesetzt.

Das kleine Israel will nach den Großmächten USA, Russland und China das vierte Land werden, das mit einem Raumschiff auf dem Mond landet.

Die Sonde mit einem Gewicht von knapp 600 Kilo und eineinhalb Meter Höhe soll eine israelische Flagge auf dem Mond aufstellen und das Magnetfeld untersuchen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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