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Raumstation ISS darf noch länger im All bleiben

Von dpa, afp
04.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Raumstation ISS: Kreist rund 400 Kilometer über der Erde im All.
Raumstation ISS: Kreist rund 400 Kilometer über der Erde im All. (Quelle: Nasa/dpa-bilder)
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Seit über 20 Jahren kreist die Raumstation ISS um die Erde. Ihre wechselnden Besatzungen lieferten wichtige Erkenntnisse zum Leben im All. Inzwischen ist die Station in die Jahre gekommen, doch ihr Einsatz wird nochmals verlängert.

Die Arbeit auf der in die Jahre gekommenen Raumstation ISS soll russischen Angaben zufolge noch bis 2028 weitergehen. Die Entscheidung über eine entsprechende Verlängerung des milliardenschweren Projekts sei "auf höchsten Ebenen" getroffen worden, sagte der stellvertretende Vorsitzende des russischen Raumfahrtunternehmens RKK Energija, Juri Gidsenko, am Donnerstag im Staatsfernsehen. Bislang reichten die ISS-Pläne von Russen und Amerikanern bis 2024.

Die Raumstation befindet sich seit mehr als 20 Jahren rund 400 Kilometer über der Erde im All. Eine Verlängerung der Mission wurde seit langem diskutiert. Dabei ging es auch um die Frage, ob der technische Zustand der Station eine Verlängerung überhaupt zulässt. Seit Monaten kämpft der Außenposten der Menschheit mit ausweichender Luft und Druckabfall.

Aktuell ist die Besatzung damit beschäftigt, ein rund 4,5 Zentimeter langes Leck zu stopfen. Die Arbeiten an einer weiteren offenbar undichten Stelle sollen in der kommenden Woche beginnen. Die Risse führten aber "in keinster Weise" zu einer Verkürzung der bis 2028 vorgesehenen Arbeit auf der ISS, sagte Gidsenko.

Auf der ISS halten sich derzeit sieben Raumfahrer auf – zwei Russen, vier Amerikaner und ein Japaner. Im kommenden Jahr wird die italienische Astronautin Samantha Cristoforetti erneut das Team verstärken, wie die europäische Weltraumagentur ESA am Mittwoch bekanntgab. Cristoforetti gilt seit ihrer Mission von 2014 bis 2015 als die Frau, die sich bisher am längsten ununterbrochen im Weltraum aufgehalten hat.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP
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