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Berlin: Gericht weist Klage gegen Großbordell in Charlottenburg ab

Hauptstadt-Ticker  

Gericht weist Klage gegen geplantes Großbordell in Berlin ab

02.06.2020, 19:48 Uhr | cf, t-online.de, tme

Berlin: Gericht weist Klage gegen Großbordell in Charlottenburg ab. Blick in eine Rotlichteinrichtung in Hamburg: In Berlin-Charlottenburg ist ein neues Bordell in Planung. (Quelle: imago images/Symbolbild/Manngold)

Blick in eine Rotlichteinrichtung in Hamburg: In Berlin-Charlottenburg ist ein neues Bordell in Planung. (Quelle: Symbolbild/Manngold/imago images)

Hier informieren wir Sie jeden Tag über die aktuellsten Nachrichten aus Berlin, mit News und Geschichten aus allen Stadtteilen der Hauptstadt. 

20.01 Uhr: Das war es für heute.

Wir verabschieden uns für heute. Bis morgen im Hauptstadt-Ticker. 

19.34 Uhr: Gericht weist Klage gegen geplantes Großbordell in Charlottenburg ab

Das Berliner Verwaltungsgericht hat eine Klage gegen die Umnutzung eines Wohnhauses in das größte Bordell Deutschlands abgewiesen. Das Verwaltungsgericht wies laut Mitteilung vom Dienstag die Klage einer Immobiliengesellschaft ab, die sich gegen zwei Bauvorbescheide zur Zulässigkeit des im Stadtteil Charlottenburg geplanten Bordells gewandt hatte. Die Klägerin argumentierte, ein Bordell dort sei unzulässig und gegenüber den Nachbarn rücksichtslos.

Außerdem sei der Gültigkeitszeitraum eines der beiden Vorbescheide abgelaufen, bemängelte die Immobiliengesellschaft. Das Gericht dagegen hält beide Vorbescheide für noch gültig. Das Vorhaben verletze keine nachbarschützenden Vorschriften, auch sei es gegenüber der Klägerin nicht rücksichtlos.

Im Bordell sollen bis zu 93 sogenannte Nutzungseinheiten entstehen, wodurch es das größte Deutschlands sein soll. Das Gericht ließ die Berufung zum Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu.

19.14: Nach mutmaßlichem Mord im Kleinen Tiergarten: Ermittler warten auf russische Unterstützung

Der mutmaßliche Auftragsmord hatte im vergangenen Jahr eine Krise in den deutsch-russischen Beziehungen ausgelöst. Am 23. August wurde der 40-jährige Georgier tschetschenischer Herkunft im Kleinen Tiergarten in Berlin-Moabit aus nächster Nähe von einem Fahrrad aus erschossen.

Ein dringend tatverdächtiger Russe wurde noch am selben Tag gefasst und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Er soll Medienberichten zufolge enge Kontakte zum russischen Inlandsgeheimdienst FSB gehabt haben.

Mehr als neun Monate nach der Tat warten die deutschen Ermittler weiter auf russische Unterstützung bei der Aufklärung.

18.21 Uhr: Auto stößt beim Linksabbiegen mit E-Tretroller zusammen

Ein Auto ist in Berlin-Tiergarten beim Linksabbiegen mit einem elektrischen Tretroller zusammengestoßen. Der 44 Jahre alte E-Scooter-Fahrer wurde bei dem Unfall am Montagabend an der Kreuzung Ben-Gurion-/Ecke Potsdamer Straße schwer verletzt, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Er wurde mit Bein- und Rumpfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallursache war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

17.05 Uhr: Berlin flaggt künftig auch am Frauentag 

In Berlin wird künftig offiziell auch am Frauentag, dem 8. März, geflaggt. Das Gleiche gilt für den Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai und für den 9. November, der gleichzeitig Jahrestag der Novemberrevolution 1918, der Novemberpogrome 1938 und des Berliner Mauerfalls 1989 ist. Wie die Senatsverwaltung für Inneres am Dienstag mitteilte, wird die Beflaggungsverordnung für das Land Berlin entsprechend geändert. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

16.15 Uhr: Verteidiger Stark und Rekik bei Hertha wieder im Training

Nationalspieler Niklas Stark und sein Abwehrkollege Karim Rekik sind bei Hertha BSC ins Teamtraining zurückgekehrt. Das Defensiv-Duo konnte am Dienstagnachmittag an der Übungseinheit des Fußball-Bundesligisten teilnehmen, wie die Berliner mitteilten. Stark hatte zuletzt wegen Hüftproblemen pausieren müssen. Rekik plagte eine Innenbandverletzung. Nicht trainieren konnten weiterhin Marvin Plattenhardt und Matheus Cunha wegen leichter Gehirnerschütterungen.

15.30 Uhr: Polizei beschlagnahmt kiloweise Drogen

Knapp zehn Kilo Heroingemisch, drei Kilo Marihuana und 320 Gramm Kokaingemisch beschlagnahmte die Polizei bei einem Einsatz am Sonntag in Berlin und Brandenburg. Wie die Polizei mitteilte, nahm sie einen 41-Jährigen und eine 27-Jährige auf einer Autobahnraststätte fest, die mit Drogen offenbar eine Kurierfahrt durchführen wollten.  Bei der Durchsuchung der Köpenicker Wohnung des Mannes stellten die Beamten unter anderem Untensilien zum Strecken der Drogen sowie Uhren und Bargeld.

14.28 Uhr: Mehr als tausend Menschen protestieren gegen Abwrackprämie

Mit einer Menschenkette haben Umweltaktivisten heute gegen einem Prämie für Autokäufe demonstriert. Laut Fridays for Future nahmen mehr als 2.000 Menschen an der Aktion vor dem Kanzleramt teil. Dort trifft sich heute die schwarz-rote Koalition und berät über Hilfen zur Ankurbelung der Wirtschaft. Die Polizei zählte etwa 1.600 Teilnehmende. 

Eine Menschenkette vor dem Kanzleramt: Aktivisten demonstrieren gegen eine mögliche Abwrackprämie. (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)Eine Menschenkette vor dem Kanzleramt: Aktivisten demonstrieren gegen eine mögliche Abwrackprämie. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa)

Die Menschenkette soll sich bis zum Hauptsitz des Verbandes der deutschen Automobillobby (VDA) gezogen haben. Hintergründe zum Koalitionsgipfel lesen Sie hier.

13.21 Uhr: Online-Karten für Berliner Freibäder schnell ausverkauft

Trotz der Öffnung vieler Schwimmbäder in Berlin dürfte spontanes Planschen und Baden für viele sonnenhungrige Berliner schwierig werden. Die wegen der Coronakrise stark begrenzten Besuchskontingente waren angesichts des guten Wetters vor allem in den beliebten Innenstadtbädern für Dienstag und Mittwoch schnell über das Internet ausverkauft. Keine Karten gab es mehr für das Prinzenbad in Kreuzberg, das Columbiabad in Neukölln und das Sommerbad Wilmersdorf. Ausverkauft waren auch das Strandbad Wannsee und das Bad am Olympiastadion. Online-Tickets gab es am Dienstagvormittag nur noch für Spandau und Gropiusstadt. Ab Donnerstag soll es kühler werden – dann gibt es für die meisten Schwimmbädern auch wieder Eintrittskarten.

12.32 Uhr: Aggressive Gruppen in Berliner Parks

Wie der "Tagesspiegel" berichtet, musste die Polizei gegen Ende des Pfingstwochenendes gegen aggressive Gruppen in mehreren Berliner Parks vorgehen. Bei einem Vorfall in der Nacht zu Montag musste die Polizei sich mit einer 50 bis 70 Personen großen Gruppe im Gleisdreieckpark auseinandersetzen, die Alkohol getrunken und die Polizisten beleidigt haben soll. Bei einem weiteren Einsatz im Mauerpark am Montagabend wurde die Polizei zunächst wegen lauten Trommelns in den Park gerufen. Als sie die Trommeln beschlagnahmten, sollen sie von einer rund 70 Menschen großen Gruppe belästigt worden sein. Beim Verlassen sollen sich dann mehrere Personen der Polizei in den Weg gestellt haben. Laut Polizeimeldung hielten sich zu dem Zeitpunkt rund 3.500 Menschen im Mauerpark auf.

Menschen sitzen auf einer Wiese im Mauerpark in Berlin: Unter anderem dort wurden Polizisten von aggressiven Gruppen belästigt. (Quelle: imago images/Bildgehege)Menschen sitzen auf einer Wiese im Mauerpark in Berlin: Unter anderem dort wurden Polizisten von aggressiven Gruppen belästigt. (Quelle: Bildgehege/imago images)

11.21 Uhr: Senatorin Kalayci "entsetzt" von Bootsdemo

Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci hat die Bootsdemonstration am Pfingstsonntag scharf kritisiert. "Ich bin entsetzt über die Bilder vom Wochenende in Berlin. Party und Pandemie passt überhaupt nicht", teilte die SPD-Politikerin am Dienstag mit. "Ich habe Verständnis für die schwierige wirtschaftliche Lage der Clubs. Dafür gibt es finanzielle Hilfen. Aber das, was am Wochenende auf dem Landwehrkanal passierte, ist in Pandemiezeiten grob fahrlässig", sagte Kalayci. "Ich habe es am Anfang der Pandemie gesagt und sage es heute, es ist nicht die Zeit für Partys. Das Virus ist nach wie vor da und eine Gefahr für die Gesundheit aller Menschen", so die Gesundheitssenatorin. Die ganze Meldung lesen Sie hier.

10.07 Uhr: Lütke Daldrup: Tegel wird nicht leichtfertig geschlossen

Ob der Berliner Flughafen Tegel wie geplant im Juni vom Netz geht, steht nach Angaben der Betreiber noch immer nicht fest. Seit einigen Tagen belebe sich der Verkehr an den beiden Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld, sagte Geschäftsführer Engelbert Lütke Daldrup der "Berliner Morgenpost". Die Frage sei, ob diese Belebung anhalte. "Von mir wird es keine leichtfertige Schließungsentscheidung geben", sagte der Flughafenchef.

Nach dem Einbruch der Passagierzahlen wegen der Corona-Krise hatten die Gesellschafter Berlin, Brandenburg und der Bund vor zwei Wochen eingewilligt, Tegel im Juni vorübergehend vom Netz zu nehmen und nur noch in Schönefeld zu fliegen. Abhängig ist das aber von den Passagierzahlen. Zudem liegt nach Lütke Daldrups Angaben die Genehmigung der zuständigen Luftfahrtbehörde noch nicht vor.

"In den letzten Tagen hatten wir zweieinhalb Prozent des normalen Verkehrs, wir waren auch schon auf ein Prozent runter", sagte Lütke Daldrup. Wieviele Passagiere in Schönefeld unter Corona-Bedingungen abgefertigt werden können, ist nicht klar.

9.35 Uhr: Feuer in Wohnung in Lichtenrade

In einer Wohnung im Berliner Ortsteil Lichtenrade hat es in der Nacht zum Dienstag gebrannt. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Von der Feuerwehr hieß es, die rund 80 Quadratmeter große Wohnung im zweiten Obergeschoss eines Gebäudes in der Riedingerstraße sei völlig von den Flammen erfasst worden.

Mittlerweile sei der Brand gelöscht. Polizei und Rettungsdienst betreuten sieben Menschen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch.

8.54 Uhr: Polizei will gegen Raser vorgehen

Während der Corona-Pandemie ist die Zahl der illegalen Autorennen in Berlin offenbar gestiegen. Die Polizei will dagegen vorgehen und plant ab heute eine zweiwöchige Aktion gegen Raser und illegale Rennen in der Stadt, berichtet der RBB. Dabei soll sämtliche Technik zur Geschwindigkeitskontrolle und zahlreiche zivile Streifen eingesetzt werden, so ein Polizeisprecher. 

8.28 Uhr: Fünf Verletzte bei Unfall mit Berliner Nachtlinien-Bus

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Transporter und einem BVG-Bus im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf sind fünf Menschen verletzt worden. Sie wurden am frühen Dienstagmorgen ins Krankenhaus gebracht, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Zwei Menschen aus dem Transporter waren demnach mittelschwer, drei aus dem Bus leicht verletzt.

Eine Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe sagte am Morgen, der Transporter sei gegen einen Bus der Nachtlinie N5 gefahren, der an der Haltestelle Märkische Allee/Alt-Friedrichsfelde gestanden hätte. Weitere Details zum Unfallhergang waren noch unklar, die Polizei hatte dazu zunächst keine Informationen.

7.55 Uhr: So wird das Berlin-Wetter am Dienstag

Nach dem sonnigen Pfingstmontag bleibt es auch heute sommerlich warm. Bis zu 26 Grad werden heute für Berlin erwartet, so das Wetterportal "wetter.com". Nur vereinzelt soll es bewölkt sein, regnen soll es nicht.

7.39 Uhr: Grütters soll vor Untersuchungsausschuss aussagen

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU): Sie hatte die Entlassung von Hubertus Knabe als richtig bezeichnet. (Quelle: dpa/Christoph Soeder/Archiv)Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU): Sie hatte die Entlassung von Hubertus Knabe als richtig bezeichnet.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters soll heute zu Vorgängen um mutmaßliche sexuelle Belästigung von Mitarbeiterinnen in der Stasi-Opfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen Stellung nehmen. Die CDU-Politikerin ist dafür vor den Untersuchungsausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses geladen.

Der Ausschuss soll Vorgänge um die Entlassung des langjährigen Gedenkstättenleiters Hubertus Knabe im November 2018 prüfen. Er soll nicht entschieden genug gegen mutmaßliche sexuelle Belästigung durch seinen Vize vorgegangen sein. Knabe hatte die Vorwürfe zurückgewiesen. Ein Rechtsstreit endete mit einem Vergleich, der Chefposten wurde neu besetzt.

Die Kündigung des Stellvertreters wurde vom Arbeitsgericht als rechtens eingestuft, weil er sich vielfach nicht angemessen verhalten habe. Über Vorwürfe sexueller Belästigung urteilte das Gericht nicht.

Grütters, über eine Mitarbeiterin ihres Hauses im Stiftungsrat der Gedenkstätte vertreten, hatte Knabes Entlassung für richtig erklärt. Die frühere Berliner CDU-Vorsitzende hatte sich zudem im Interesse der betroffenen Frauen gegen den von CDU, FDP und AfD eingesetzten Untersuchungsausschuss ausgesprochen.

7.17 Uhr: Drei Geldautomaten in Berlin ausgebrannt

Innerhalb von kurzer Zeit haben drei Geldautomaten in Berlin gebrannt. Die Feuerwehr war am frühen Dienstagmorgen in Mitte, Friedrichshain und Kreuzberg im Einsatz, wie ein Sprecher sagte. Die Polizei geht eigenen Angaben zufolge von Brandstiftung aus. Die Ermittlungen laufen.

7.06 Uhr: Neue Corona-Lockerungen in Berlin

Ein Bier wird an einem Hahn in einer Berliner Bar gezapft (Symbolbild): Kneipen dürfen nach wochenlangen Schließungen wieder öffnen. (Quelle: imago images/photothek)Ein Bier wird an einem Hahn in einer Berliner Bar gezapft (Symbolbild): Kneipen dürfen nach wochenlangen Schließungen wieder öffnen. (Quelle: photothek/imago images)

Die Lockerungen bei den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie gehen weiter. Ab dem heutigen Dienstag ist in Berlin wieder vieles möglich, worauf wir lange verzichten mussten. Nachdem die Teilnehmerbegrenzung für Demonstrationen in Berlin schon am Samstag weggefallen ist, kommen nun eine Reihe weiterer Schritte, wie der Senat angekündigt hat. Das gilt zum Beispiel für Kneipen und Bars, die wieder öffnen dürfen, allerdings nur solche, in denen Gäste an Tischen Platz nehmen und auch nur bis 23 Uhr.

Auch Spielhallen, Spielbanken und Wettbüros können ab Dienstag wieder loslegen, genau wie Fitnessstudios und Tanzschulen. Bei Sportveranstaltungen, aber auch Messen oder kulturellen Events erlaubt der Senat im Freien zunächst bis zu 200 Teilnehmer, in geschlossenen Räumen maximal 150.

Clubmitglieder trainieren in einem Fitnessstudio (Symbolbild): Sie dürfen in Berlin nun wieder öffnen. (Quelle: dpa/Bernd Wüstneck)Clubmitglieder trainieren in einem Fitnessstudio (Symbolbild): Sie dürfen in Berlin nun wieder öffnen.

Außerdem dürfen ab Dienstag Freizeitsportler zurück in die Halle. Grundsätzlich gilt für sie, dass Training ab sofort wieder in Gruppen von bis zu zwölf Personen möglich ist und zwar draußen genau wie drinnen. In den vergangenen Wochen ging das nur unter freiem Himmel und nur in Gruppen von bis zu acht Leuten.

Auch für Filmfans ist Dienstag ein wichtiger Etappenschritt, auch wenn das Ziel noch nicht ganz erreicht ist: Zunächst sind Filmvorführungen unter freiem Himmel wieder gestattet. Kinos dürfen dann ab dem 30. Juni wieder aufmachen.

Eine wichtige Änderung gibt es bei religiösen Veranstaltungen beispielsweise in Kirchen, Moscheen oder Synagogen: Ab sofort sind dabei bis zu 200 Teilnehmer erlaubt, bisher waren es 50. Schon seit Samstag gilt bei Gottesdiensten im Freien keine Obergrenze mehr.  

6.57 Uhr: Hallo, Berlin!

Guten Morgen und herzlich willkommen zurück im Hauptstadt-Ticker nach dem langen Pfingstwochenende. Auch diese Woche versorgt t-online.de Sie wieder mit den neuesten Nachrichten aus Berlin. Schauen Sie gerne immer mal wieder vorbei!

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP und sid

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