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Hamburg kippt 2G-Regelung im Einzelhandel

Von dpa
Aktualisiert am 08.02.2022Lesedauer: 2 Min.
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch (Symbolbild): In Hamburg wird die 2G-Regel im Einzelhandel durch eine FFP2-Maskenpflicht ersetzt.
FFP2-Masken mit CE-Zertifizierung liegen auf einem Tisch (Symbolbild): In Hamburg wird die 2G-Regel im Einzelhandel durch eine FFP2-Maskenpflicht ersetzt. (Quelle: Rolf Vennenbernd/dpa-bilder)
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Hamburg lockert die Corona-Regeln im Einzelhandel: "Ab Samstag wird die 2G-Regelung im Einzelhandel durch eine FFP2-Maskenpflicht ersetzt", sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag. Alle anderen Regelungen blieben zunächst bestehen.

Shoppen ohne 2G – ab Samstag ist das auch in Hamburg möglich. Die 2G-Reglung im Einzelhandel soll durch eine FFP2-Maskenpflicht ersetzt werden. Über weitere Öffnungsschritte will der Senat im Zusammenhang mit der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 16. Februar beraten. Dann werde voraussichtlich auch eine neue Einschätzung des Expertenrats der Bundesregierung vorliegen.

Die Pläne von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU), die Impfpflicht in Pflegeeinrichtungen de facto nicht umzusetzen, sei vom Senat mit Unverständnis aufgenommen worden. "Das Gesetz gilt in ganz Deutschland und dient dem Schutz besonders verwundbarer Menschen." Hamburg sei vorbereitet und wirke daran mit, dass die Umsetzung einheitlich erfolge.

Hamburg ist fĂĽr eine Impflicht in Pflegeeinrichtungen

"Ich kann Ihnen mitteilen, dass der Erste Bürgermeister und der gesamte Hamburger Senat die Haltung des bayerischen Ministerpräsidenten ausdrücklich nicht teilt." Schweitzer erinnerte daran, dass auch die Unionsfraktion im Bundestag der einrichtungsbezogenen Impfpflicht zugestimmt habe. Auch die bayerische Staatsregierung habe im Bundesrat zugestimmt. Söder habe die Pflicht ebenfalls gefordert und ihr auch zugestimmt.

Die Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist in Hamburg unterdessen leicht gesunken. Die Gesundheitsbehörde gab die Zahl der gemeldeten Ansteckungen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen einer Woche am Dienstag mit 1859,1 an – nach 1867,8 am Montag und 2038,9 vor einer Woche. Die Sozialbehörde weist nach wie vor darauf hin, dass es aufgrund der hohen Fallzahlen zu Meldeverzögerungen kommen kann und deshalb davon ausgegangen werden müsse, dass die tatsächliche Inzidenz höher liegt.

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Steigende Fallzahlen in Hamburg

Insgesamt wurden binnen eines Tages 5244 neue Fälle gemeldet - 2056 mehr als am Montag und 165 weniger als am Dienstag vor einer Woche. Damit haben sich in der Hansestadt seit Februar 2020 mindestens 293.751 Menschen infiziert – davon gelten 166.400 nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) als genesen. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an oder im Zusammenhang mit Corona gestorbenen Menschen wurde unverändert mit 2171 angegeben.

Auf Basis einer anderen Berechnungsmethode gab das RKI am Dienstag für Hamburg eine Sieben-Tage-Inzidenz von 1405,4 an. Damit liegt die Hansestadt nach Bayern, Hessen, Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland im Länderranking auf Platz 8. Für ganz Deutschland gab das RKI am Montag bei 169.571 registrierten Neuinfektionen binnen eines Tages einen neuen Höchststand der Sieben-Tage-Inzidenz von 1441,0 an.

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