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Corona-Warnstufe 3 tritt wieder in Kraft

Von dpa, t-online, EP, lka

Aktualisiert am 15.02.2022Lesedauer: 7 Min.
Visualisierung des Coronavirus (Symbolbild): Die Stadt vermeldet immer weniger FĂ€lle von Klinikeinweisungen wegen oder mit Corona.
Visualisierung des Coronavirus (Symbolbild): Die Stadt vermeldet immer weniger FĂ€lle von Klinikeinweisungen wegen oder mit Corona. (Quelle: Unsplash/leer)
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Die Inzidenz in Bremen liegt mittlerweile weit unter der Marke von 1.000, und auch die Einweisungen von Corona-Patienten in die KrankenhÀuser der Stadt nehmen ab. Aus diesem Grund werden die Corona-Regeln in vielen Bereichen gelockert.

Das Wichtigste im Überblick


15. Februar: In Bremen gilt wieder Corona-Warnstufe 3

In Bremen werden die Corona-Maßnahmen weiter gelockert. Die Corona-Warnstufe 3 tritt in Kraft. Das teilte der Senat mit. Seit mehreren Tagen liegt die Hospitalisierungsrate unter dem Wert von neun.

Neben dem Wechsel in die nÀchst niedrigere Warnstufe fÀllt auch die Kontaktdatenerfassung in Bereiche des öffentlichen Lebens weg. Das betrifft laut "MK" beispielsweise Restaurants, Cafés oder Kulturveranstaltungen. Nachdem die 2G-Regelung im Einzelhandel aufgehoben wurde, fÀllt sie nun auch in der Gastronomie, in Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie beim Indoor-Sport weg. Clubs und Diskotheken bleiben weiterhin geschlossen.

14. Februar: Boveschulte hofft auf allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren

In der Debatte um die einrichtungsbezogene Impfpflicht hat Bremens BĂŒrgermeister Andreas Bovenschulte dazu aufgerufen, auf parteipolitische Profilierungen zu verzichten. Die die geltende gesetzliche Regelung biete ausreichend Spielraum, um die Impfpflicht "sachgerecht und mit dem notwendigen Maß an Pragmatismus umzusetzen", sagte der SPD-Politiker der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung".

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"Die LĂ€nder mĂŒssen sich jetzt darauf verstĂ€ndigen, wie sie diese SpielrĂ€ume möglichst einheitlich nutzen." Er rief dazu auf, nicht das Ziel aus den Augen zu verlieren: "Es geht um den Schutz der verletzlichsten Gruppen unserer Gesellschaft."

Bremen: Geltendes Recht auch bei Vollzugsproblemen umsetzen

Das im Dezember von Bundestag und Bundesrat beschlossene Gesetz legt fest, dass BeschĂ€ftigte etwa in Arztpraxen, Pflegeheimen und Kliniken bis zum 15. MĂ€rz Nachweise als Geimpfte oder Genesene vorlegen mĂŒssen – oder ein Attest, nicht geimpft werden zu können. Arbeitgeber mĂŒssen die GesundheitsĂ€mter informieren, wenn das nicht geschieht. Diese können die BeschĂ€ftigung in der Einrichtung untersagen.

Bayerns MinisterprĂ€sident Markus Söder (CSU) hatte angekĂŒndigt, den Vollzug der Impfpflicht auszusetzen. Sie sei in der jetzigen Form nicht umsetzbar, der Bund mĂŒsse nachbessern. SpĂ€ter schob er nach, dass Bayern sich an Bundesrecht halten werde.

Bovenschulte sagte zu Söders Vorstoß: "Man kann ja geltendes Recht nicht deshalb fĂŒr unanwendbar erklĂ€ren, weil man praktische Vollzugsprobleme sieht." Solange ein Bundesgesetz gelte, mĂŒssten die LĂ€nder es auch umsetzen. Der SPD-Politiker sagte auch, er hoffe auf eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren.

10. Februar: Lockerere Corona-Regeln in Kraft getreten

Ab heute ist Shoppen in Bremen wieder fĂŒr Ungeimpfte möglich. Der Senat hatte am Dienstag beschlossen, die im Einzelhandel geltende 2G-Regelung aufzuheben, am Mittwoch gab es dann die BestĂ€tigung der Bremischen BĂŒrgerschaft. Damit mĂŒssen Kundinnen und Kunden keine Nachweise mehr ĂŒber ihren Impf- oder Genesenenstatus vorzeigen. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske zum Schutz vor Corona-Infektionen bleibt aber bestehen, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten.

Beim Besuch von Restaurants oder Veranstaltungen mĂŒssen zudem die Kontaktdaten nicht mehr hinterlegt werden. "In KrankenhĂ€usern oder Pflegeeinrichtungen werden wir bei Neuinfektionen selbstverstĂ€ndlich weiterhin alle Kontakte ermitteln, um jene zu schĂŒtzen, die besonders gefĂ€hrdet sind", so Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard.

Warnstufe wird ab Montag heruntergesetzt

ZusĂ€tzlich wird Bremen ab Montag (14. Februar) von der Warnstufe 4 auf die Warnstufe 3 heruntergesetzt, so die Stadt weiter. Die 4er-Stufe greift dann, wenn die Hospitalisierungsinzidenz ĂŒber 9 liegt. Bei der 3er-Stufe darf diese höchstens bei 9 liegen.

Dadurch wird die 2G-plus-Regel in der Gastronomie und anderen Betrieben mit der 2G-Regel ersetzt. Clubs und Diskotheken bleiben weiter geschlossen.

8. Februar: Bremen hebt 2G-Regel fĂŒr Einzelhandel auf

Der Senat beschloss am Dienstag, die im Einzelhandel geltende 2G-Regelung aufzuheben. Damit mĂŒssen Kunden kĂŒnftig keine Nachweise mehr ĂŒber ihren Impf- oder Genesenenstatus vorzeigen. Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske zum Schutz vor Corona-Infektionen bleibt aber bestehen, wie die Gesundheitsbehörden mitteilten.

Zudem wurde beschlossen, die Kontakterfassung beispielsweise in der Gastronomie oder bei Veranstaltungen abzuschaffen. Am Mittwoch befasst sich der zustĂ€ndige Verfassungs- und GeschĂ€ftsordnungsausschuss der Bremischen BĂŒrgerschaft mit dem Beschluss. Stimmt das Gremium zu, kann die Änderung in Kraft treten.

Ein Schild mit dem Hinweis auf ein Corona-Impfangebot einer Apotheke (Symbolbild): Bisher können sich Interessierte in fĂŒnf Apotheken in Bremen impfen lassen.
Ein Schild mit dem Hinweis auf ein Corona-Impfangebot einer Apotheke (Symbolbild): Bisher können sich Interessierte in fĂŒnf Apotheken in Bremen impfen lassen. (Quelle: Bihlmayerfotografie/imago-images-bilder)

Nachfrage nach Impfungen in Apotheken bisher gering

Im Bundesland Bremen haben bislang fĂŒnf Apotheken die Bescheinigung der Apothekerkammer fĂŒr eigenstĂ€ndige Corona-Impfungen beantragt und erhalten. Das teilte GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Isabel Justus auf Anfrage mit.

Aktuell sei die Nachfrage der Kundinnen und Kunden nach Impfungen in der Apotheke aber auch nicht hoch. In den Impfzentren in Bremen und Bremerhaven seien Termine frei verfĂŒgbar, "so dass im Grunde kein Impfdruck besteht".

Rund 150 Apothekerinnen und Apotheker in Bremen hatten im Januar und Februar das Schulungsangebot genutzt, um selbststÀndig in der Apotheke gegen Covid-19 impfen zu können, wie Justus sagte.

Dies war der erste Schritt der Vorbereitung. Der zweite ist die Erlaubnis der Kammer, dass eine Apotheke tatsĂ€chlich Impfstoffe bestellen darf. Einen Überblick, in welchen Apotheken tatsĂ€chlich geimpft werde, habe die Kammer nicht, sagte die GeschĂ€ftsfĂŒhrerin.

7. Februar: QuarantÀne-Regeln in Kitas werden gelockert

Ab sofort mĂŒssen nicht mehr alle Kinder einer Kita-Gruppe in QuarantĂ€ne, wenn es in dieser einen positiven Corona-Fall gegeben hat. Das teilte die Bremer Senatorin fĂŒr Kinder und Bildung in einem Schreiben an die Eltern und Mitarbeitenden in Kindertagespflegeeinrichtungen mit.

Symptomfreie Kinder mĂŒssen sich nach der neuen Verordnung in den ersten fĂŒnf Tagen nach dem Kontakt mit einer infizierten Person tĂ€glich auf das Virus testen, dĂŒrfen aber weiterhin an dem Betreuungsangebot teilnehmen. FĂŒr genesene und geimpfte Kinder entfĂ€llt die Testpflicht.

Kinder, die positiv auf das Virus getestet wurden, mĂŒssen sich allerdings zehn Tage in Isolation begeben. Sollten sie symptomfrei sein, ist ab dem siebten Tag ein Freitesten möglich.

Sind mehr als 20 Prozent der Kinder einer Gruppe infiziert, also beispielsweise vier von 20, pausiert das Betreuungsangebot fĂŒr fĂŒnf Tage. Danach wird die Gruppe wieder geöffnet.

04. Februar: Vierte Impfung ab sofort möglich

In Bremen und Bremerhaven ist seit Donnerstag die zweite Auffrischungsimpfung und damit vierte Impfung gegen das Coronavirus möglich. Verimpft werden dabei die Vakzine von Biontech und Moderna. Wie der Senat mitteilt, ist die Impfung in allen Impfzentren, Impfstellen sowie in den Impftrucks, Impfbussen und mobilen Teams möglich.

Die Impfung ist fĂŒr folgende Personen möglich:

  • Alle Personen, die 1952 oder frĂŒher geboren sind und vor mindestens drei Monaten ihre erste Auffrischungsimpfung erhalten haben
  • Alle Personen ab fĂŒnf Jahren mit einer ImmunschwĂ€che sowie einem Abstand von drei Monaten zur letzten Auffrischungsimpfung
  • Bewohner oder Betreute in Pflegeeinrichtungen ebenfalls nach drei Monaten
  • Personal aus medizinischen und pflegerischen Einrichtungen, deren erste Auffrischungsimpfung sechs Monate zurĂŒckliegt. Zudem wird ein Nachweis ĂŒber ihre TĂ€tigkeit benötigt

"Es ist zu begrĂŒĂŸen, dass die Stiko eine schnelle und deutliche Empfehlung zur vierten Impfung ausgesprochen hat. Wir sind in der Lage, diese Empfehlung sofort umzusetzen", sagte Claudia Bernhard, Senatorin fĂŒr Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz. "Eine Impfung ist und bleibt der beste Schutz vor dem Coronavirus."

01. Februar: Freie Impfstoffwahl in allen Impfstellen und mobilen Teams

In der Freien Hansestadt dĂŒrfen Bremer nun selbst entscheiden, mit welchem Vakzin sie sich impfen lassen wollen, wie der Senat am Dienstag mitteilte. "Ich freue mich, dass wir nach dem erfolgreichen Test im Impfzentrum Am Brill die freie Wahl jetzt in ganz Bremen anbieten können", sagte Claudia Bernhard, Senatorin fĂŒr Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz.

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Zur Auswahl stehen dabei die Impfstoffe von Moderna und Biontech. Das gilt aber nur fĂŒr Personen, bei denen keine medizinischen Indikatoren dagegensprechen, wie es weiter heißt. Unter 30-JĂ€hrige und Schwangere bekommen daher weiterhin den Impfstoff von Biontech.

Neben den vier Impfstellen in Oslebshausen, Vegesack, im Weserpark und im Einkaufszentrum Duckwitz können Bremerinnen und Bremer auch eine freie Wahl in den mobilen Teams und Impftrucks treffen.

27. Januar: Polizei-BĂŒro wegen Corona geschlossen

Die Corona-Lage in Bremen hat massive Auswirkungen auf die Arbeit der Polizei. Im kleinsten Bundesland mĂŒssen die Beamten das Beratungsangebot absagen, weil die KapazitĂ€ten fehlen.

Wie ein Sprecher der Polizei-Gewerkschaft gegenĂŒber "Bild.de" sagte, fielen derzeit 279 der insgesamt 2.930 EinsatzkrĂ€fte aus. 68 davon seien tatsĂ€chlich an Corona erkrankt, bei 211 bestĂŒnde ein Verdacht auf eine Infektion.

19. Januar: SchĂ€rfere Corona-Regeln mit Tests fĂŒr Kita-Kinder

Die Regierung des Landes Bremen hat am Dienstag schĂ€rfere Corona-Regeln unter anderem mit regelmĂ€ĂŸigen Tests fĂŒr Kita-Kinder beschlossen. Kinder dĂŒrfen demnach in KindertagesstĂ€tten nur dann betreut werden, wenn sie mindestens drei Mal pro Woche getestet werden, wie der Senat mitteilte. Möglicherweise könnten die neuen Regeln schon diese Woche in Kraft treten, sagte ein Sprecher. Das Parlament mĂŒsse aber noch zustimmen.

Die Testung der Kita-Kinder könnten zu Hause oder in den jeweiligen Einrichtungen erfolgen. "Ich möchte, dass möglichst alle Kinder in die Betreuung kommen und nicht wegbleiben, weil ihre Eltern befĂŒrchten, dass sie auf ungetestete Kinder treffen", sagte Kinder- und Bildungssenatorin Sascha Karolin Aulepp (SPD) der dpa. Ihre GesprĂ€che mit BeschĂ€ftigten und mit Eltern hĂ€tten gezeigt, dass mehr Verbindlichkeit nötig sei. Getestet werden soll mit Antigen-Schnelltests, die als "Lolli-Tests" funktionierten.

Der Senat beschloss darĂŒber hinaus unter anderem eine Maskenpflicht im Öffentlichen Personennahverkehr und Einzelhandel schon ab sechs Jahren. Außerdem soll die 2G-plus-Regel unabhĂ€ngig von der Warnstufe im Bundesland Bremen bis zum 13. Februar gelten. Dies bedeutet, dass Geimpfte und Genesene auch einen aktuellen Corona-Test benötigen, wenn sie zum Beispiel in einem Restaurant im Innenraum essen wollen. Ausnahmen von der Testpflicht gelten fĂŒr alle, deren zweite Impfung nicht lĂ€nger als drei Monate zurĂŒckliegt, oder die bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Auch Kinder unter 18 Jahren sind in Bremen von 2G plus ausgenommen.

Im Vergleich der BundeslÀnder hat Bremen die höchste Sieben-Tage-Inzidenz. Sie lag am Dienstag nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bei 1.297,4. Die Inzidenz gibt an, wie viele Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner binnen sieben Tagen gemeldet wurden.

18. Januar: Inzidenz in Bremen sinkt weiter

Die Ansteckungsrate mit dem Coronavirus im Bundesland Bremen geht zurĂŒck, ist aber immer noch die höchste aller LĂ€nder. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank am Dienstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) auf 1.297,4 – nach 1.389,3 einen Tag zuvor.

Den zweithöchsten Wert unter den BundeslĂ€ndern verzeichnet laut RKI Berlin mit einem Wert von 962,8. Deutschlandweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag 553,2 – das war erneut ein Höchstwert.

Nach RKI-Angaben gab es im kleinsten Bundesland Bremen 1.248 bestÀtigte Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden. Vier Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus, die Gesamtzahl stieg auf 624.

17. Januar: Bremen weiter Spitzenreiter bei Corona-Inzidenz

Die Corona-Infektionslage bleibt im Bundesland Bremen angespannt. Die Sieben-Tage-Inzidenz sank am Montag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) leicht auf 1.389,3 – nach 1401,2 einen Tag zuvor. Damit hat Bremen bundesweit weiterhin die deutlich höchste Inzidenz.

Den zweithöchsten Wert unter den BundeslĂ€ndern verzeichnet laut Robert Koch-Institut Berlin mit einem Wert von 947,7. Deutschlandweit betrug die Sieben-Tage-Inzidenz am Montag 528,2 – sie erreichte damit einen neuen Höchstwert.

Nach RKI-Angaben gab es im kleinsten Bundesland Bremen 401 bestÀtigte Neuinfektionen. Weitere TodesfÀlle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gab es zunÀchst nicht, die Gesamtzahl blieb unverÀndert bei 620.

In dem aus zwei StÀdten bestehenden Bundesland ist die Stadt Bremen besonders stark betroffen. Nach Angaben des Bremer Gesundheitsressorts sank die Sieben-Tage-Inzidenz dort auf 1.475,0 (Stand Sonntag), einen Tag zuvor hatte der Wert bei 1.495 gelegen.

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Die Hospitalisierungsinzidenz blieb unverĂ€ndert bei 15 – so viele von 100.000 Einwohnern wurden binnen einer Woche mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus aufgenommen. In Bremerhaven lag die Inzidenz bei 949,3, die Hospitalisierungsinzidenz bei 7,93.

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