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Meist ruhiger Start ins neue Jahr: Dennoch mehrere Verletzte

Von dpa
01.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Silvester – MĂŒnchen
Polizeigruppen stehen auf dem Marienplatz und beobachten die zahlreichen Passanten. (Quelle: Peter Kneffel/dpa/dpa-bilder)
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Weniger Feuerwerk, kleinere Feiern - Bayern ist zwar weitgehend ruhig und unaufgeregt ins neue Jahr gestartet. Dennoch waren die EinsatzkrÀfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mancherorts gefordert. Im Landkreis Bayreuth erlitt ein 25-JÀhriger eine schwere Augenverletzung, als mehrere Geschosse einer Feuerwerkbatterie in seinem Gesicht landeten. Wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte, kam der Mann in eine Spezialklinik.

In EichstĂ€tt verletzte sich ein 24 Jahre alter Mann beim ZĂŒnden eines Böllers schwer. Durch die Explosion sei ihm ein Finger der linken Hand komplett abgetrennt worden, hieß es bei der Polizei.

Ein drei Jahre altes MĂ€dchen wurde in Forchheim in Oberfranken beim Silvesterfeuerwerk verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 39 Jahre alter Mann mit seinen Kindern Feuerwerkskörper gezĂŒndet. Einer der Böller explodierte demnach an der Jacke des Kindes. Das MĂ€dchen habe leichte Verbrennungen an der Hand erlitten, sagte ein Polizeisprecher. Den Vater erwarte nun eine Anzeige wegen fahrlĂ€ssiger Körperverletzung.

In Ampfing in Oberbayern eskalierte eine private Silvesterfeier von drei jungen MÀnnern: Ein 19-JÀhriger soll zwei andere MÀnner mit einem spitzen Gegenstand schwer verletzt haben. SpÀter soll er eine Nachbarin, einen RettungssanitÀter und zwei Polizistinnen attackiert und verletzt haben, wie die Polizei mitteilte. Die Staatsanwaltschaft Traunstein ermittelt unter anderem wegen versuchten Totschlags.

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In NĂŒrnberg kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Menschen. Dabei verletzte nach Polizeiangaben ein 36 Jahre alter Mann einen 25-JĂ€hrigen mit einem Messerstich schwer im Bauchbereich. Die Polizei konnte den TatverdĂ€chtigen festnehmen.

Ein betrunkener 24-JĂ€hriger soll im oberfrĂ€nkischen Selb seine schwangere Freundin gewĂŒrgt und dann auf sie eingeprĂŒgelt haben. Das teilte die Polizei am Samstag in Marktredwitz mit. Der VerdĂ€chtige sei geschnappt worden und kam in Haft.

Zu mehr als 600 EinsĂ€tzen von Freitagabend bis SamstagfrĂŒh seien die Beamtinnen und Beamten gerufen worden, berichtete die Polizei in MĂŒnchen. Darunter fielen 120 Ruhestörungen, 50 Körperverletzungsdelikte und mehr als 40 EinsĂ€tze im Zusammenhang mit Pyrotechnik. In 13 FĂ€llen habe es Hinweise auf VerstĂ¶ĂŸe gegen das Infektionsschutzgesetz gegeben, hieß es.

Die Feuerwehrverantwortlichen der Landeshauptstadt sprachen von einem "verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig ruhigen Jahreswechsel". 58 EinsĂ€tze registrierten sie. Verletzte gab es den Angaben nach keine.

Von einer vergleichsweise ruhigen Nacht berichtete auch die Feuerwehr in WĂŒrzburg. Ähnliches wurde aus NĂŒrnberg gemeldet: Das Verkaufsverbot von Böllern habe Wirkung gezeigt, was die Zahl an Verletzten und BrĂ€nden anbelange. Bei den EinsĂ€tzen in der Nacht zum 1. Januar habe es sich um kleinere BrĂ€nde wie etwa brennende Hecken oder schwelende MĂŒlltonnen gehandelt.

Auch zu diesem Jahreswechsel galten Vorgaben zum Infektionsschutz wegen der Corona-Lage. Mit Ausnahme von EinzelfÀllen habe sich die Bevölkerung an die Bestimmungen gehalten, bilanzierte die Polizei in Mittelfranken.

"Der Großteil der unterfrĂ€nkischen Bevölkerung hatte sich in der zweiten Silvesternacht unter Corona-Bedingungen erfreulicherweise an die geltenden BeschrĂ€nkungen gehalten und der Polizei wenige EinsĂ€tze beschert", teilten die Beamten in WĂŒrzburg mit.

In Großweil (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) zĂŒndete ein 32-JĂ€hriger mehrfach nicht zugelassene Feuerwerkskörper und warf diese vermutlich absichtlich in die NĂ€he von Passanten und auf Fahrzeuge. Ein Mann verstĂ€ndigte die Polizei.

Im Bereich des PolizeiprĂ€sidiums Oberbayern SĂŒd kam es zu mehr EinsĂ€tzen als im Vorjahr. 273 Mal wurden die Beamtinnen und Beamten gerufen, Silvester 2020 waren es lediglich 219.

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