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Personal und Statistik: Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Spiel in Düsseldorf  

Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

26.04.2019, 15:37 Uhr | dpa

Personal und Statistik: Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm. Max Kruse laboriert weiterhin an einer Oberschenkel-Prellung.

Max Kruse laboriert weiterhin an einer Oberschenkel-Prellung. Foto: Carmen Jaspersen. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Die Partie FC Augsburg gegen Bayer 04 Leverkusen eröffnet am Freitag den 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Die übrigen Begegnungen im Überblick:

Borussia Dortmund - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der BVB will Spitzenreiter FC Bayern bei nur einem Punkt Rückstand weiter unter Druck setzen. Der Tabellen-15. FC Schalke ist bei sechs Zählern Abstand zum Relegationsplatz noch nicht gerettet.

STATISTIK: In den bisherigen 93 Duellen beider Teams in der Bundesliga liegt der BVB leicht vorn (33/29/31)

PERSONAL: Der BVB klagt über Personalprobleme in der Abwehr: Zagadou fällt sicher aus. Der Einsatz von Piszczek und Wolf ist fraglich. Den Schalkern fehlt neben diversen Profis auch der in das U23-Team strafversetzte Bentaleb.

BESONDERES: 42 Punkte liegen zwischen beiden Teams. So groß war der Abstand vor einem Revierderby in der Bundesliga noch nie.

RB Leipzig - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Leipzig hat einen Lauf von sieben Pflichtspielsiegen in Serie. Seit dem 19. Januar (0:1 gegen Dortmund) hat RB nicht mehr verloren. Freiburg muss sich vom 0:4 gegen Dortmund erholen und kassierte bei den letzten drei Bundesliga-Niederlagen elf Gegentore.

STATISTIK: Die zurückliegenden beiden Bundesligaspiele hat Freiburg daheim gegen RB gewonnen. Erst 2:1 in der Vorsaison, dann mit 3:0. Allerdings siegten die Leipziger daheim gegen die Freiburger auch klar: 4:0 und 4:1.

PERSONAL: Rangnick kann Bestbesetzung aufbieten. Nur Upamecano und Adams fehlen. Freiburg hat erhebliche Ausfall-Probleme.

BESONDERES: Trotz der Englischen Woche will Rangnick nicht rotieren. Im Gegensatz zu Streich hat der Coach des Pokalfinalisten genug personelle Alternativen.

Eintracht Frankfurt - Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Die Eintracht strebt Richtung Champions League. Mit einem Sieg würde die Hütter-Elf Rang vier festigen. Für die Gäste aus Berlin geht sowohl nach oben als auch nach unten nicht mehr viel.

STATISTIK: Nur eines der vergangenen neun Ligaduelle konnten die Hessen für sich entscheiden.

PERSONAL: Frankfurt hofft auf die Rückkehr von Hinteregger, Hertha muss ohne die gesperrten Stark und Grujic auskommen.

BESONDERES: Nach Hertha ist vor Chelsea: Schon am Donnerstag spielt  Frankfurt im Europa-League-Halbfinale gegen die Londoner.

Hannover 96 - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hannover hat noch theoretische Chancen auf den Ligaverbleib, benötigt aber zwingend drei Punkte. Mainz hatte den Klassenerhalt am vergangenen Wochenende perfekt gemacht.

STATISTIK: Hannover verlor zuletzt vier Heimspiele in Serie, ist gegen Mainz allerdings seit drei Partien unbesiegt.

PERSONAL: 96-Trainer Doll hofft noch auf das Bebou-Comeback. Auch Jonathas und Prib sind wieder einsatzbereit. Bei Mainz fehlt Jung-Vater Latza.

BESONDERES: Gewinnt Hannover am Samstag nicht oder holt der FC Schalke mindestens einen Punkt gegen Dortmund, können die Niedersachsen maximal noch Relegationsplatz 16 erreichen.

Fortuna Düsseldorf - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Aufsteiger Düsseldorf hat als Tabellenzehnter den Klassenverbleib längst gesichert. Bei Werder geht es noch um den Europacup.

STATISTIK: In der Bundesliga siegte Bremen bei der Fortuna zuletzt am 8. Juni 1991 (2:1). Seitdem sind die Rheinländer bei drei Remis und einem Erfolg gegen Werder zu Hause ungeschlagen.

PERSONAL: Bargfrede fällt bei Werder mit einer Oberschenkelblessur aus. Kruse ist angeschlagen. Funkel hat kaum Personalsorgen.

BESONDERES: Funkel wünscht sich, dass Werder-Routinier Pizarro auch mit fast 41 Jahren noch nicht aufhört.

VfB Stuttgart - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Stuttgart tritt erstmals mit Interimscoach Willig an und muss siegen, soll die kleine Chance auf die direkte Rettung gewahrt werden. Gladbach könnte auf einen Champions-League-Rang rücken.

STATISTIK: Die Hinrundenpartie gewann Gladbach 3:0 - seitdem erzielte die Borussia in keinem Spiel mehr drei Treffer.

PERSONAL: Der VfB muss auf den verletzten Zuber und den gesperrten Ascacibar verzichten. Gladbach fehlt der verletzte Kapitän Stindl.

BESONDERES: Kassiert Stuttgart seine 20. Saisonniederlage, wäre das ein Negativrekord. Noch nie hat der VfB während einer kompletten Bundesliga-Spielzeit öfter verloren.

1899 Hoffenheim - VfL Wolfsburg (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Im Kampf um den Europacup kann Hoffenheim den Rivalen aus Wolfsburg auf sieben Punkte distanzieren.

STATISTIK: Sinsheim ist kein gutes Pflaster für den VfL: In den vergangenen fünf Gastspielen gab es keinen Sieg.

PERSONAL: Nagelsmann muss den gesperrten Demirbay ersetzen. Roussillon, Brooks und Ginczek drohen beim VfL auszufallen.

BESONDERES: In Nagelsmann und Labbadia stehen zwei Trainer mit Europacup-Ambitionen an der Seitenlinie, die ihre Vereine im Sommer verlassen.

1. FC Nürnberg - Bayern München (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Der FC Bayern muss für den Titel Siege holen, der "Club" für ein weiteres Jahr Bundesliga unbedingt punkten.

STATISTIK: Nürnberg ist gegen Bayern seit 13 Ligapartien sieglos. In den vergangenen vier Spielen kassierten die Münchner gegen die Franken kein Gegentor.

PERSONAL: Bayern hat nach dem Pokalspiel in Bremen keine neuen Verletzten. Kapitän Neuer fehlt weiter. Beim FCN sind Ewerton und Knöll zurück.

BESONDERES: Bayern holte aus den 13 Rückrundenpartien 34 Punkte (wie 2017/18). Diese Bilanz übertrafen die Münchner nur in der Triple-Saison 2012/13 (39 Punkte).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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