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Statistik und Personal: Der 8. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Statistik und Personal  

Der 8. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

18.10.2019, 14:14 Uhr | dpa

Statistik und Personal: Der 8. Bundesliga-Spieltag im Telegramm. Julian Nagelsmann wartet mit RB Leipzig seit drei Spielen auf einen Sieg.

Julian Nagelsmann wartet mit RB Leipzig seit drei Spielen auf einen Sieg. Foto: Jan Woitas/zb/dpa. (Quelle: dpa)

Düsseldorf (dpa) - Der achte Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitagabend mit dem Spiel Eintracht Frankfurt gegen Bayer Leverkusen eröffnet. Die weiteren Partien im Überblick:

RB Leipzig - VfL Wolfsburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Leipzig ist seit drei Pflichtspielen sieglos, Wolfsburg als einziges Bundesliga-Team noch ungeschlagen.

STATISTIK: Die Statistik spricht knapp für Leipzig. In sechs Bundesliga-Spielen gab es drei RB-Siege bei zwei Wolfsburger Erfolgen. Der VfL gewann zuletzt 2017 mit 1:0 in der Red-Bull-Arena.

PERSONAL: RB-Neuzugang Schick hat sich erneut am rechten Sprunggelenk verletzt. Auch Ampadu und Konaté fallen aus. Bei Wolfsburg fehlen Brooks und Mehmedi sowie schon lange Camacho, Casteels und Schlager.

BESONDERES: Es ist quasi die Generalprobe für die 2. Runde im DFB-Pokal. Denn am 30. Oktober treffen beide Teams in Wolfsburg wieder aufeinander.

Werder Bremen - Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Werder will nach großen Verletzungsproblemen und drei Spielen ohne Sieg vor der Länderspielpause einen "Neustart" hinlegen. So ähnlich, wie ihn Hertha zuletzt mit drei Siegen in Serie schaffte.

STATISTIK: Hertha gewann zuletzt im Dezember 2013 gegen Werder. Danach folgten elf Bundesliga-Duelle ohne Berliner Sieg.

PERSONAL: Moisander, Osako, Toprak - sie alle werden Werder auch diesmal noch fehlen. Insgesamt fallen weiter sieben Bremer aus.

BESONDERHEIT: Vor dieser Saison wollte Werder unbedingt den Serben Grujic holen. Der blieb jedoch in Berlin.

Fortuna Düsseldorf - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach einem Traumstart in Bremen gab es für Düsseldorf nur einen Punkt aus sechs Spielen. Ein Erfolg gegen Mainz, das in Paderborn den zweiten Saisonsieg feierte, ist fast Pflicht.

STATISTIK: In den letzten sechs Pflichtspielen blieb der FSV gegen Düsseldorf unbesiegt. Fortuna-Coach Funkel gewann in der Bundesliga noch nie gegen Mainz (fünf Unentschieden, zwei Niederlagen).

PERSONAL: Funkel muss auf sieben verletzte Spieler verzichten. Dagegen hat Mainz-Coach Schwarz in der Abwehr die Qual der Wahl, weil die Außenverteidiger Martin und Pierre-Gabriel zurückkehren.

BESONDERES: Fortuna verspielte fünf 1:0-Führungen in Folge. Für FSV-Coach Schwarz ist es das erste Spiel nach seiner Gelb-Rot-Sperre.

FC Augsburg - FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der Münchner wollen nach der überraschenden Heimpleite gegen Hoffenheim wieder siegen, Augsburg hofft nach der Niederlagenserie auf eine Überraschung gegen den Rekordmeister.

STATISTIK: Der FC Bayern hat nach elf Pflichtspielen mit sieben Siegen und je zwei Remis und Niederlagen dieselbe Bilanz vorzuweisen wie in der vorigen Meister-Saison. Die Augsburger warten seit drei Begegnungen auf einen Sieg.

PERSONAL: Spielt Müller? Nachdem der Urbayer zuletzt fünf Spiele nacheinander zu Spielbeginn nur auf der Ersatzbank saß, überschattet diese Personalie die anderen Fragen.

BESONDERHEIT: Bayern-Stürmer Lewandowski hat in den ersten sieben Bundesligaspielen immer getroffen. Der Pole jagt nun den Rekord des Ex-Dortmunders Aubameyang aus der Saison 2015/16. Der Arsenal-Profi hatte an den ersten acht Spielen immer mindestens einmal getroffen.

1. FC Union Berlin - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Aufsteiger Union steht nach zuletzt vier Niederlagen nacheinander schon unter Druck. Freiburg hat hingegen viermal in Serie nicht verloren und kann seinen Höhenflug fortsetzen. Schon jetzt ist es für die Breisgauer der beste Bundesliga-Saisonstart.

STATISTIK: Nur eines der bisherigen fünf Pflichtspiele konnte Union gewinnen. Zum Ende der Zweitligasaison 2015/2016 gab es ein 2:1.

PERSONAL: Becker und Abdullahi verletzten sich im Training, ihre Einsätze bei Union sind offen. Polter kehrt nach Rotsperre zurück. Freiburg fehlt Rechtsverteidiger Kübler nach einer Knieoperation.

BESONDERHEIT: Erstmals könnte es zum Bruderduell zwischen Keven Schlotterbeck (Berlin) und Nico Schlotterbeck (Freiburg) kommen.

Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Die Borussia ist nach dem 7. Spieltag Tabellenführer. Überraschend, denn es ist die aus Mönchengladbach. Dortmund hat als Achter vier Punkte Rückstand.

STATISTIK: Der BVB hat die letzten acht Liga-Spiele gegen Gladbach allesamt gewonnen. Egal, ob zu Hause oder auswärts.

PERSONAL: Bei Dortmund kehrt Schulz zurück. Alcácer und Piszczek fehlen. Bei Gladbach steht Kapitän Stindl nach sechsmonatiger Verletzungspause vor dem Comeback. Nationalspieler Ginter fehlt.

BESONDERES: Seit 34 Jahren war Gladbach nie so spät in einer Saison mehr Tabellenführer wie diesmal.

1. FC Köln - SC Paderborn (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Das Aufsteigerduell ist gleichzeitig das Keller-Treffen des Vorletzten gegen den Letzten. Paderborn hat erst einen Zähler, könnte mit einem Sieg aber an den dann punktgleichen Kölnern vorbei.

STATISTIK: Ein Bundesliga-Tor hat es in der Bundesliga zwischen beiden noch nie gegeben. In der einzigen gemeinsamen Erstliga-Saison 2014/15 endeten beide Spiele 0:0.

PERSONAL: Da Czichos fit ist und Verstraete noch nicht, könnte Köln mit derselben Elf beginnen wie beim 1:1 auf Schalke. Paderborn muss mehrere Wochen auf Abwehr-Routinier Hünemeier verzichten.

BESONDERES: Kölns Jhon Cordoba wartet nach 23 Bundesliga-Spielen mit dem FC noch auf sein erstes Tor und seinen ersten Sieg. In der 2. Liga hat er im Vorjahr 20 Mal getroffen.

1899 Hoffenheim - FC Schalke 04 (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Hoffenheim will den sensationellen Sieg beim FC Bayern bestätigen, die Schalker an der engen Spitze den Anschluss wahren.

STATISTIK: In Sinsheim tun sich die Königsblauen schwer. Seit die TSG in der Bundesliga spielt, gelang nur ein Sieg in elf Spielen.

PERSONAL: Hoffenheim kann wieder auf den Langzeitverletzten Kramaric bauen, dafür ist Grillitsch fraglich. Bei Schalke könnte Raman eine Chance in der Startelf kriegen.

BESONDERES: Der an Hoffenheim verliehene Rudy trifft auf seine ehemaligen Kollegen. Doch den 29-Jährigen zieht es nicht zurück nach Schalke, er hofft stattdessen auf ein Karriereende bei der TSG.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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