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Video zeigt umstrittenes Tor – Bayern feiert Klub-WM-Titel

Von sid, t-online
Aktualisiert am 12.02.2021Lesedauer: 2 Min.
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Die rasante TrophĂ€enjagd von Bayern MĂŒnchen geht weiter: Im Finale der Klub-WM gewann der deutsche Rekordmeister durch einen umstrittenen Treffer. Die Höhepunkte zeigt t-online im Video.

Benjamin Pavard atmete sichtlich erschöpft einmal tief durch, dann versank der Matchwinner in einer rotweißen Jubeltraube. Mit seinem goldenen Abstaubertor fĂŒr die GeschichtsbĂŒcher hat der Franzose Bayern MĂŒnchen die WM-Krone aufgesetzt und den historischen "Sixpack" voll gemacht. Die Mannschaft von Erfolgscoach Hansi Flick trotzte im Finale von Katar dem Corona-Wirbel um Thomas MĂŒller und bezwang Tigres UANL aus Mexiko nach ĂŒberlegener, aber glanzloser Vorstellung verdient mit 1:0 (0:0).


FC Bayern: Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der NĂ€he von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin fĂŒr Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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Die Höhepunkt des Klub-WM-Finals sehen Sie oben im Video – oder hier.

Dank Pavards Treffer aus kurzer Distanz ins leere Tor (59.) holten die vor allem defensiv bĂ€renstarken Bayern als erst zweites Team auch den sechsten möglichen Titel. Dieses KunststĂŒck war zuvor nur der legendĂ€ren Elf des FC Barcelona 2009 unter Trainer Pep Guardiola gelungen. Flick tat es ihm jetzt gleich – in seinem erst 68. Spiel auf der MĂŒnchner Bank. Dort hatte beim bislang einzigen WM-Triumph der Bayern 2013 noch Guardiola gesessen. 1976 und 2001 gewann der FCB zudem den Weltpokal.

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Bayerischer Jubel: MĂŒnchens Benjamin Pavard (M.) freut sich mit Lucas Hernandez (l.) und Joshua Kimmich ĂŒber seinen Treffer gegen UANL Tigres.
Bayerischer Jubel: MĂŒnchens Benjamin Pavard (M.) freut sich mit Lucas Hernandez (l.) und Joshua Kimmich ĂŒber seinen Treffer gegen UANL Tigres. (Quelle: Mohammed Dabbous/Reuters-bilder)

"Das Tor – ich habe in der Halbzeit gesagt: MĂ€nner, wir mĂŒssen auch flanken. Jetzt haben wir das Sixpack und Geschichte geschrieben. Das ist etwas Besonderes", sagte Weltfußballer Robert Lewandowski, der den Treffer per Kopf vorbereitet hatte.

Bayern kassieren MillionenprÀmie

Der Titel, fĂŒr den es 4,12 Millionen Euro an PrĂ€mie gab, sei "fĂŒr die Marke FC Bayern nicht das Schlechteste", sagte EhrenprĂ€sident Uli Hoeneß: "Es handelt sich um keine Jo-Jo-Veranstaltung." Entsprechend tief saß der Schock nach dem positiven Corona-Test von MĂŒller, der am Spieltag bekannt geworden war.

Flick lenkte jedoch das Augenmerk auf das Sportliche und warnte vor den Flanken des Gegners auf Top-StĂŒrmer AndrĂ©-Pierre Gignac. Es dauerte nur 20 Sekunden, da kam die erste in den MĂŒnchner Strafraum geflogen – Gignac köpfte am Tor vorbei.

Videobeweis-Entscheidungen im Fokus

Doch die Bayern ĂŒbernahmen bald das Kommando und jubelten in der 18. Minute erstmals, als ein Distanzschuss von Joshua Kimmich einschlug. Doch Lewandowski stand dabei strafbar im Abseits, obwohl er den Ball nicht mehr berĂŒhrte. "Er irritiert den Torwart, da sind wir uns alle einig", sagte der frĂŒhere Bayern-KapitĂ€n Philipp Lahm bei Bild live. Ein Schuss von MĂŒller-Ersatz Leroy SanĂ© (34.) streifte das Lattenkreuz.

"Sie haben das Spiel im Griff, lassen kaum Möglichkeiten zu", sagte Lahm zur Pause, "nach vorne könnte es noch einen Tick schneller gehen." Darum waren Sane und Co. vor rund 8.000 Zuschauern im Education City Stadium in Al-Rayyan bemĂŒht, doch er selbst (48.) und Serge Gnabry (51.) vergaben weitere Chancen.

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Beim zunĂ€chst aberkannten FĂŒhrungstreffer half der Videobeweis. Dieser entschied: Vorbereiter Lewandowski stand diesmal nicht in der verbotenen Zone.

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