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Champions-League-Aus: Wen Bayern jetzt kaufen muss


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Wen Bayern jetzt einkaufen muss

t-online, Florian Wichert

Aktualisiert am 19.04.2017Lesedauer: 2 Min.
Franck Ribéry fasst sich nach dem Ausscheiden gegen Real Madrid an den Kopf.
Franck Ribéry fasst sich nach dem Ausscheiden gegen Real Madrid an den Kopf. (Quelle: Andreas Gebert/dpa-bilder)
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„Der Schiedsrichter hat eine deutlich schlechtere Leistung gebracht als wir“, so Bayern-Trainer Carlo Ancelotti bei "Sky". Das mag sein, aber wichtiger ist die Frage, wer eine deutlich bessere Leistung gebracht hat als der FC Bayern. Die Antwort ist einfach: Real Madrid.

Ein Kommentar von Florian Wichert

Alle vier Minuten durfte bei Bayern im Schnitt jemand aufs Tor schießen. Ein Wunder, dass es für die Verlängerung gereicht hat. Allein fünf Tore hat Cristiano Ronaldo in Hin- und Rückspiel geschossen – obwohl seine Qualitäten niemandem neu sind – erst recht nicht seinem ehemaligen Trainer Ancelotti.

Peinlich: Im vierten Jahr infolge ist in der Champions League gegen eine spanische Mannschaft Schluss.

Dazu standen bei Bayern Spieler mit einem Durchschnittsalter von 30,3 Jahren auf dem Platz. Das ist nach der von Juventus Turin die zweitälteste Mannschaft der Champions League. Die älteste der Bundesliga ist es ohnehin.

Deshalb ist es jetzt Zeit für einen Umbruch, eine Schönheitsoperation – und zwar mit dem großen Besteck.

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Bayern muss einkaufen

Philipp Lahm beendet seine Karriere. Für seine Position rechts hinten muss eine große Lösung her. Weder Joshua Kimmich, Sebastian Rudy, Rafinha noch Leverkusens Benjamin Henrichs haben das Format, den Kapitän sofort zu ersetzen. Dani Carvajal wird Real kaum verlassen – um diese Größenordnung muss es aber gehen.

► Xabi Alonso beendet seine Karriere. Bayern braucht frischen Wind im Mittelfeld und deshalb Leipzigs Naby Keita. Der spielt eine überragende Saison (8 Tore, 8 Assists), ist erst 22 Jahre alt und kann im Mittelfeldzentrum einen defensiven genauso wie einen offensiven Part übernehmen. Packt es Renato Sanches auch nächste Saison nicht, wäre Dortmunds Julian Weigl die beste Ergänzung zu Arturo Vidal, Thiago, Kimmich und Javi Martinez. Da Niklas Süle aus Hoffenheim für die Innenverteidigung kommt, sollte der Spanier wieder ins Mittelfeld rücken.

► Die Flügelstürmer Franck Ribéry (34) und Arjen Robben (33) haben noch einen Vertrag bis 2018. Douglas Costa und Kingsley Coman reichen nicht aus, um beide spätestens nächsten Sommer ganz zu ersetzen. Costa dachte ohnehin offen über einen Abschied nach. Bayern sollte ihn verkaufen und sich sofort um Dortmunds Ousmane Dembélé oder Liverpools Sadio Mané bemühen.

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► Bayern hat drei Torhüter, aber nur einen Torjäger. Das muss sich ändern. Fehlt Robert Lewandowski, fehlt auch die Torgefahr. Deshalb müssen Mario Gomez, Sandro Wagner oder Andrej Kramaric kommen. Thomas Müller kann diese Rolle offenbar nicht gleichwertig ausfüllen.

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