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Kimmich ĂŒber Lazio-Spiel: "Das war keine Glanzleistung"

Von sid, t-online, ak

Aktualisiert am 18.03.2021Lesedauer: 3 Min.
Joshua Kimmich (l.): Der Bayern-Star, hier im ZwiegesprÀch mit Lazios Joaquin Correa, steht mit seinem Team im Viertelfinale der Champions League.
Joshua Kimmich (l.): Der Bayern-Star, hier im ZwiegesprÀch mit Lazios Joaquin Correa, steht mit seinem Team im Viertelfinale der Champions League. (Quelle: kolbert-press/Christian Kolbert)
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Der FC Bayern ist in der Champions League weiter auf Kurs. Gegen Lazio fuhren die MĂŒnchener einen Sieg ein und sicherten sich so souverĂ€n den Viertelfinaleinzug.

Bei seinem erneuten Angriff auf Europas Fußball-Thron hat Bayern MĂŒnchen die Achtelfinal-HĂŒrde locker gemeistert. Der Titelverteidiger gewann nach seiner Machtdemonstration von Rom (4:1) auch das RĂŒckspiel gegen Lazio mit 2:1 (1:0) und zog zum 19. Mal ins Viertelfinale der Königsklasse ein. Die Bayern sind damit alleiniger Rekordhalter, so oft war dies in der Europacup-Historie noch keinem Klub gelungen.


FC Bayern: Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der NĂ€he von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin fĂŒr Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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Der Triple-Gewinner, bei dem Alexander NĂŒbel den erkĂ€lteten KapitĂ€n Manuel Neuer im Tor ersetzte, konnte sich dabei wieder einmal auf Lewandowski verlassen. Der TorjĂ€ger brachte die glanzlosen MĂŒnchner per Foulelfmeter (33.) auf Kurs. FĂŒr den 32-JĂ€hrigen war es der 73. Champions-League-Treffer seiner Karriere. Eric Maxim Choupo-Moting machte wenige Sekunden nach seiner Einwechselung alles klar (73.), die Bayern blieben auch im 19. Spiel in Europa in Serie ungeschlagen (18 Siege). Marco Parolo (82.) traf fĂŒr Lazio.

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"Es war uns schon sehr wichtig, dass wir das Spiel heute gewinnen – obwohl wir ein ganz gutes Ergebnis aus dem Hinspiel hatten", resĂŒmierte ein hochzufriedener Joshua Kimmich bei Sky. Sein Team habe "das heute ganz souverĂ€n gespielt", sagte der deutsche Nationalspieler weiter, rĂ€umte aber auch ein: "Das war keine Glanzleistung."

Zufrieden war derweil sein Trainer Hansi Flick. Der wollte dem Spiel auf Sky-Nachfrage zwar partout keine Note geben, gab aber zu Protokoll: "Lazio hat gut verteidigt, die RĂ€ume geschickt zugemacht. Aber trotzdem haben wir verdient gewonnen."

Flicks Mannschaft kann nun halbwegs entspannt auf die Auslosung am Freitag in der Uefa-Zentrale in Nyon blicken. Dabei könnte sogar ein deutsches Duell gegen Borussia Dortmund drohen. Zudem sind unter anderem Real Madrid, Paris St. Germain, Manchester City und Liverpool in der Verlosung.

Eric Maxim Choupo-Moting (M.): Der Bayern-StĂŒrmer erzielte den zweiten Treffer gegen Lazio.
Eric Maxim Choupo-Moting (M.): Der Bayern-StĂŒrmer erzielte den zweiten Treffer gegen Lazio. (Quelle: Sven Hoppe/dpa-bilder)

Man wolle das klare Hinspiel-Ergebnis nicht nur verwalten, hatte Flick vor der Partie gesagt. Sein Team war zwar von Beginn an ĂŒberlegen und bemĂŒht, Druck zu machen. Doch zunĂ€chst fehlten Tempo und Ideen, um Lazio in Gefahr zu bringen.

NĂŒbel weitgehend beschĂ€ftigungslos

So dauerte es knapp eine Viertelstunde bis zum ersten Torschuss. Den setzte Leroy SanĂ© aber haarscharf neben den Pfosten. Auch in der Folge taten sich die MĂŒnchner schwer. Vor allem dem Spiel in die Spitze mangelte es an PrĂ€zision. So wunderte es kaum, dass ein Elfmeter zum 1:0 fĂŒhrte. Leon Goretzka war bei einer Ecke von Vedat Muriqi umgerissen worden.

Bis dahin hatte sich Lazio immer wieder befreien können, ohne zu Chancen zu kommen. NĂŒbel, der im Sommer von Schalke 04 nach MĂŒnchen gewechselt war, blieb in seinem dritten Pflichtspiel-Einsatz vor der Pause beschĂ€ftigungslos. Bisher durfte er nur einmal in der Königsklasse und im Pokal ran. Da WelttorhĂŒter Neuer unangefochten ist, könnte es im Sommer zu einer Leihe von NĂŒbel kommen.


Nur wenige Sekunden nach dem Wechsel hĂ€tte Lewandowski fĂŒr die Vorentscheidung sorgen können. Freistehend scheiterte er aber am frĂŒheren Bayern-Keeper Pepe Reina. Im weiteren Verlauf gab es bis auf einen fulminanten Pfostenschuss von Lewandowski (66.) zunĂ€chst wenige Höhepunkte.

Die Bayern kontrollierten gegen biedere Italiener weitgehend das Geschehen und konnten dabei sogar KrĂ€fte fĂŒr das Bundesligaspiel am Samstag gegen den VfB Stuttgart schonen. Flick nahm Lewandowski, MĂŒller und Kimmich vom Feld. Doch auf Joker Choupo-Moting war nach Pass von David Alaba gleich Verlass.

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Da sich parallel Thomas Tuchel mit seinem FC Chelsea gegen AtlĂ©tico Madrid durchsetze, stehen nun vier deutsche Trainer in der Runde der letzten Acht. Neben Flick und Tuchel noch Edin Terzic mit Borussia Dortmund und JĂŒrgen Klopp mit dem FC Liverpool.

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