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Mourinho warnt vor dem BVB

Von t-online, dpa, sid
Aktualisiert am 06.09.2012Lesedauer: 3 Min.
Jose Mourinho trifft mit den Königlichen auf Dortmund.
Jose Mourinho trifft mit den Königlichen auf Dortmund. (Quelle: imago-images-bilder)
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Mit großem Respekt sieht Trainer Jose Mourinho von Spaniens Rekordmeister Real Madrid den Duellen mit dem deutschen Doublegewinner Borussia Dortmund in der Gruppenphase der Champions League entgegen. In einem Interview mit der spanischen Sporttageszeitung "AS" antwortete der Portugiese auf die Frage, ob er Manchester City als größten Gegner sehe: "Da bin ich mir nicht sicher. Borussia Dortmund ist immerhin zweimal in Folge Meister in Deutschland geworden."

Mourinho sieht den BVB als "eine gut organisierte und eingespielte Mannschaft", die im letzten Jahr ihre Erfahrung in der Königsklasse gemacht habe. "Zudem sind Stadion und Fans sehr beeindruckend, die ihre Mannschaft stets bis zum Ende anfeuern", ergänzte der Erfolgscoach. Dortmund bestreitet sein Auftaktspiel in der Champions League am 18. September im eigenen Stadion gegen Ajax Amsterdam und muss anschließend zu Manchester City (3. Oktober) reisen, bevor am 24. Oktober zu Hause und am 6. November auswärts jeweils Real Madrid der Gegner ist.

Rooney mit Übergewicht ins Training

Wayne Rooney ist mit einigen Kilos zu viel im Trainingslager von Manchester United aufgetaucht. Wie der Stürmerstar in einem Auszug aus seinem neuen Buch im "Daily Mirror" berichtete, hat er den Urlaub sichtlich genossen: "Die Waage hat dann ein Paar Pfund mehr angezeigt, als ich dachte. Dann ist mir eingefallen: Ich habe während der Pause ein paar alkoholische Getränke zu mir genommen", erklärte der 26-Jährige.

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Für ihn sei es immer schwierig, eine Trainingspause einzulegen, schrieb er weiter: "Ich bin nicht nur Muskeln und Knochen. Nach einem Urlaub sind die ersten Tage immer ein Schock. Als Stürmer sollte ich eigentlich die ganze Zeit trainieren." Momentan ist Rooney allerdings wieder zu einer Auszeit gezwungen. Der Angreifer laboriert noch an einer tiefen Fleischwunde im Oberschenkel und wird wohl erst Ende des Monats wieder eingreifen können.

Nach Transfer-Posse: Berbatow soll Fiorentina entschädigen

Nach der Posse um den Transfer des früheren Bundesliga-Profis Dimitar Berbatov fordert der AC Florenz Schadenersatz vom Bulgaren. Weil sich der ehemalige Torjäger von Bayer Leverkusen in der Vorwoche entgegen der Absprachen mit der Fiorentina für einen Wechsel vom englischen Rekordmeister Manchester United zum Ligarivalen FC Fulham entschied, verlangt der Klub aus der Toskana von Berbatov nun die Erstattung der Kosten für zwei Erste-Klasse-Flugtickets. "Wir wollen das Geld zurückhaben", sagte AC-Sportdirektor Daniele Prade. Die Ansprüche des Vereins dürften sich auf rund 2500 Euro belaufen.

Berbatov hatte sich mit Florenz vermeintlich schon auf einen Wechsel geeinigt, für die Reise des Stürmers und seines Beraters auf den Apennin zur Vertragsunterzeichnung kaufte Florenz die zwei Billets. Allerdings stiegen Berbatov und sein Agent bei einem Zwischenstopp in München aus der Maschine, kehrten nach England zurück und machten einen Vertrag mit Fulham perfekt. In Italien warteten die Florentiner und auch Vertreter von Meister Juventus Turin, mit dem Berbatov ebenfalls in schon weit gediehenen Verhandlungen gestanden hatte, vergeblich auf ihren Wunschspieler.

Zickler wird Trainer in Salzburg

Der frühere Nationalspieler Alexander Zickler hat eine zweite Karriere als Fußballlehrer begonnen. Der 38-Jährige wird fortan die U16 seines ehemaligen Klubs RB Salzburg in Österreich als Co-Trainer betreuen. Zickler tritt den neuen Job im Zuge der Umstrukturierung der Nachwuchsabteilung von RB an, die Geschäftsführer Ernst Tanner verantwortet. Zickler, der in der Bundesliga für Dynamo Dresden und Bayern München 232 Spiele (54 Tore) bestritt und zwölf Länderspiele (zwei Tore) absolvierte, hatte seine Laufbahn als Profi im Sommer 2011 beendet.

Stuttgarter Maza neuer Mexiko-Kapitän

Große Ehre für Abwehrspieler Maza vom VfB Stuttgart: Der 30-jährige Mexikaner ist von Nationaltrainer Jose Manuel de la Torre unmittelbar vor den WM-Qualifikationsspielen gegen Costa Rica (7. und 11. September) zum neuen Kapitän der Auswahl seines Heimatlandes ernannt worden. Maza tritt damit in die Fußstapfen prominenter Vorgänger wie Rafael Marquez, Gerardo Torrado oder Cuauhtemoc Blanco. "Das ist eine große Ehre für mich. Ich weiß, dass große Spieler die Binde in der Nationalmannschaft getragen haben. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, ein gutes Beispiel zu sein", sagte Maza der Tageszeitung "Vanguardia".

Augsburgs Koo fällt lange aus

Der FC Augsburg muss wohl bis zu zwei Monate auf den südkoreanischen Nationalspieler Koo Ja-Cheol verzichten. Wie der "kicker" berichtet, hat sich der 23 Jahre alte Mittelfeldspieler beim 1:3 bei Schalke 04 am vergangenen Samstag zwei Außenbänder im Sprunggelenk gerissen. Eine Operation sei nicht vorgesehen, hieß es von Seiten des FCA. Damit dürfte Koo den Schwaben sechs bis acht Wochen nicht zur Verfügung stehen.

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