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Barça-Star Luis Suarez: Ousmane Dembélé muss sich mehr konzentrieren

Kritik an Ex-Dortmunder  

Barça-Star: Dembélé muss sich mehr konzentrieren

19.11.2018, 22:50 Uhr | sid

Barça-Star Luis Suarez: Ousmane Dembélé muss sich mehr konzentrieren. Fragender Blick: Ousmane Dembélé. (Quelle: imago images/ZUMA Press)

Fragender Blick: Ousmane Dembélé. (Quelle: ZUMA Press/imago images)

Der frühere BVB-Star steht beim FC Barcelona nach verschiedenen Negativschlagzeilen unter Druck – auch bei den eigenen Teamkollegen.

Toptalent Ousmane Dembélé hat nun auch von einem Mitspieler leise Kritik für seine offenbar nicht immer professionelle Einstellung erhalten. Der ehemalige Dortmunder könnte sich "vielleicht mehr konzentrieren und in einigen Punkten ein bisschen verantwortungsbewusster sein", sagt Torjäger Luis Suarez, der beim FC Barcelona an der Seite von Dembélé spielt, am Montag in Paris. In der französischen Hauptstadt treffen der Franzose Dembélé und Uruguay-Star Suarez am Dienstag (21.00 Test) in einem Test aufeinander.

Teamkollegen: Dembélé (li.) und Suarez (vorn) mit Barcelonas Trainer Ernesto Valverde. (Quelle: imago images)Teamkollegen: Dembélé (li.) und Suarez (vorn) mit Barcelonas Trainer Ernesto Valverde. (Quelle: imago images)

Dembélé hatte sich zuletzt von spanischen Medien, aber auch Frankreichs Weltmeistercoach Didier Deschamps Kritik anhören müssen. Der 21-Jährige hatte zuletzt bei Barça unentschuldigt im Training gefehlt, Trainer Ernesto Valverde strich ihn vor dem 3:4 gegen Betis Sevilla aus dem Kader.

"Er wird weiter lernen"

"Ousmane weiß, dass Fußball für jeden Spieler ein Privileg ist", sagte Suarez weiter. Es gebe bei Barça genügend Beispiele für Professionalismus, an denen sich der Franzose orientieren könne. "Er wird weiter lernen. Der Glaube an sich selbst wird es ihm ermöglichen, in Barcelona zu bestehen, denn er hat es verdient, dort zu sein", sagt Suarez. Das Verhältnis Dembélés zu den Mitspielern sei "sehr gut".


Barça hatte Dembélé im Sommer 2017 für eine Ablöse von 105 Millionen Euro von Borussia Dortmund erworben. Zuvor hatte er mit einem Streik für negative Schlagzeilen gesorgt.

Verwendete Quellen:
  • sid

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