Sie sind hier: Home > Sport > Fußball > Fußball international >

Schiri-Streit bei Paris: Julian Draxler verteidigt Thomas Tuchel

Ärger bei Paris  

Schiri-Streit! Draxler verteidigt Tuchel

08.02.2019, 10:22 Uhr | t-online.de, lr

 (Quelle: imago/PanoramiC)
Tuchel fliegt bei PSG-Sieg auf die Tribüne

Mit ganz viel Mühe hat sich Paris Saint-Germain im französischen Pokal weitergemogelt. Gegen das unterklassige Villefranche musste PSG in die Verlängerung. Trainer Thomas Tuchel flog auf die Tribüne. (Quelle: Perform/ePlayer)

Thomas Tuchel: Der Trainer von Paris Saint-Germain musste beim mühsamen Pokalsieg gegen Villefranche auf die Tribüne, nachdem er sich über Fouls an seinen Spielern aufgeregt hatte. (Quelle: Perform/ePlayer)


Nach der Verletzung von Neymar reagiert Thomas Tuchel empfindlich auf Fouls an seinen Paris-Stars. Doch er ist mit seiner Meinung nicht allein.

Es war einer der Aufreger der Partie: Thomas Tuchel wurde beim mühsamen 3:0-Erfolg nach Verlängerung von Paris Saint-Germain gegen den unterklassigen Klub FC Villefranche auf die Tribüne verbannt. Er hatte sich in der französischen Pokal-Partie zuvor über harte Fouls an seinen Spielern beklagt und immer wieder mit dem Schiedsrichter diskutiert.

Nationalspieler Julian Draxler kann die Wut seines Trainers verstehen. Er sagte: "Er ist generell im Moment nicht mit den Schiri-Leistungen zufrieden. Ich denke aber, dass die Schiedsrichter die Spieler mehr schützen müssen, vor allem wenn es grobe Fouls gegen uns gibt. Wir haben schon Neymar deswegen verloren und wir brauchen jeden Spieler."

"Fußball kann man nicht ohne Kontakt spielen"

Hintergrund: Der brasilianische Superstar fällt mit einer Verletzung am Mittelfuß aus, die nach einem Foul wieder aufgebrochen war.

Doch Draxler, der unter Tuchel gesetzt ist und gegen Villefranche auch traf, relativierte auch: "Das bleibt ein Fußballspiel, das kann man nicht ohne Kontakt spielen."


Tuchel selbst hatte nach dem Spiel bei Eurosport erklärt, er habe lediglich nach einem Foul beklagt, dass die Gelbe Karte für den Gegner nicht ausreichend sei. "Kein Wort mehr. Ich muss es akzeptieren, aber es ist schwer, weil ich nur einen Satz gesagt habe."

Verwendete Quellen:
  • Interviews auf Eurosport

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Nichts für Warmduscher: coole Badezimmereinrichtungen
jetzt auf otto.de
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2019