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Brexit

Brexit

Vor 150 Jahren starb Charles Dickens

Im 19. Jahrhundert war Charles Dickens einer der bekanntesten englischsprachigen Autoren. Seine Romane sind bedeutende Klassiker britischer...

Charles Dickens wird auf die Westt√ľrme der Westminster Abbey projiziert.

Eigentlich wollen Gro√übritannien und die EU ein Abkommen f√ľr zuk√ľnftige Beziehungen nach dem Brexit vereinbaren. Die Verhandlungen verlaufen schwierig¬†‚Ästnun¬†kn√∂pft sich ein Brexit-Experte den britischen Premier Johnson vor.

David McAllister: Der CDU-Politiker appeliert an den britischen Premierminister Johnson wegen der Brexit-Verhandlungen.

Seit 2003 haben sich nicht mehr so viele Menschen in Deutschland einb√ľrgern lassen wie im vergangenen Jahr. Eine gro√üe Rolle spielt dabei...

Der Brexit hat einen deutlichen Effekt bei den Einb√ľrgerungen in Deutschland gehabt.

So viele deutsche P√§sse wurden schon seit Jahren nicht ausgestellt: Die Zahl der Einb√ľrgerungen stieg 2019 um 15 Prozent. Ein Grund daf√ľr: der Brexit.¬†

Einb√ľrgerungsurkunde, Grundgesetz und Reisepass: Die Zahl der Einb√ľrgerungen ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen.

Die Unruhen in den USA sind nicht nur eine Reaktion auf den Tod von George Floyd. Sie haben auch mit Willk√ľr, tief verwurzeltem Rassismus und allt√§glicher Angst zu tun.

Demonstranten in Minneapolis: Die Tötung eines Schwarzen durch Polizisten hat die größte Protestwelle in den USA seit 1968 ausgelöst.
  • Carsten Werner
Von Carsten Werner

Bundeskanzlerin Angela Merkel will die Folgen der Corona-Pandemie mit einer stärkeren Zusammenarbeit in Europa bewältigen. Kritik äußerte sie dabei am Mittwoch an Russland und den USA.

Angela Merkel: Hat Russland f√ľr sein Verhalten kritisiert.

Nach dem Austritt Gro√übritanniens aus der EU im Januar laufen z√§he Verhandlungen zwischen der Union und dem Vereinigten K√∂nigreich. Fortschritte gibt es kaum ‚Äď EU-Unterh√§ndler Barnier zeigt sich entt√§uscht.

Michel Barnier: Der Leiter der Task Force der Europ√§ischen Kommission f√ľr die Beziehungen zum Vereinigten K√∂nigreich ist unzufrieden mit dem Verlauf der Brexit-Verhandlungen (Archivbild).

Die n√§chste Brexit-Verhandlungsrunde sorgt bei Katarina Barley f√ľr wenig Begeisterung. In einem Interview monierte die Vizepr√§sidentin des Europ√§ischen Parlaments die stockenden Fortschritte ‚Äď und die britische Haltung.

Unzufrieden: EU-Spitzenpolitikerin Katarina Barley stört der stockende Fortgang der Brexit-Verhandlungen.

Die Corona-Pandemie betrifft Menschen weltweit, doch die mehr als 180 verschiedenen L√§nder gehen unterschiedlich mit der Bedrohung um. Die Probleme sind nicht √ľberall gleich.

Angestrahlte Gebäude in Wuhan

Der britische Premierminister Boris Johnson hat es nicht leicht: Erst nimmt er die Corona-Krise offenbar nicht ernst genug, nun ist er selbst erkrankt. Der Vergleich mit einem von Niederlagen geprägten Vorgänger liegt nah.

Premierminister Boris Johnson: Sein Verhalten in der Corona-Krise steht in der Kritik.

In Großbritannien wächst die Angst vor dem Coronavirus. Das zögerliche Handeln von Premierminister Boris Johnson könnte wertvolle Zeit gekostet haben. 

Premierminister Boris Johnson spricht mit einem Patienten im West Cornwall Community Hospital: Nach offiziellen Schätzungen sind in Großbritannien bereits Zehntausende mit dem Coronavirus infiziert.

Der Zeitplan f√ľr den Brexit war ohnehin knapp, doch angesichts der Corona-Krise fordern EU-Politiker eine Verl√§ngerung der √úbergangsfrist. Gro√übritannien will den EU-Ausstieg aber weiter vorantreiben.

David McAllister: Der Brexit-Beauftragte der EU fordert angesichts der Corona-Krise ein Einlenken der britischen Regierung.

Im Wahlkampf prophezeite Boris Johnson ein "goldenes Zeitalter" nach dem Brexit. Daf√ľr muss er kr√§ftig investieren. Doch das Coronavirus belastet die Wirtschaft. Kann er sein Versprechen halten?

Der britische Premierminister Boris Johnson: Er versprach den Briten ein "goldenes Zeitalter" nach dem Brexit ‚Äď jetzt wird sich zeigen, ob er sein Gel√∂bnis einhalten kann.

Die Verhandlungen sind er√∂ffnet: Briten und EU streiten dar√ľber, wie ihre Beziehungen ab 2021 aussehen sollen. Katarina Barley, Vize-Pr√§sidentin des Europaparlaments, warnt London vor √úbermut.

Katarina Barley, Vize-Pr√§sidentin des Europ√§ischen Parlaments (Archivbild): "De facto werden die Briten mehr B√ľrokratie bekommen."
Von Madeleine Janssen

Fury in the Slaughterhouse steht seit 30 Jahren auf der B√ľhne. Neben der Musik besticht die Band mit einer klaren politischen Haltung. Im Interview mit t-online.de erz√§hlen sie, warum ihnen das wichtig ist.

Fury in the Slaughterhouse: Kai Wingenfelder und Christof Stein-Schneider nehmen beim Interview mit t-online.de kein Blatt vor den Mund.
  • Steven Sowa
Von Steven Sowa

Das Drama geht weiter: Gro√übritannien und die EU m√∂chten nach dem Brexit, ihre k√ľnftigen Beziehungen verhandeln. Doch die Gespr√§che k√∂nnten platzen ‚Äď die Briten m√∂chten sich EU-Regeln nicht anpassen.¬†

Boris Johnson, Premierminister von Großbritannien: Die britische Regierung möchte sich nach dem Brexit keinen EU-Regeln beugen.

Großbritannien und die Europäische Union sind enge Handelspartner. Aber wie geht es nach dem EU-Austritt weiter? Die EU-Staaten haben ihre Marschrichtung festgelegt und bald gehen die Verhandlungen los.

Premierminister Boris Johnson in London: Großbritannien und die EU haben in den Verhandlungen um ihr Verhältnis nach dem Brexit zahlreiche unterschiedliche Interessen.

Wenn 27 Staaten am Tisch sitzen, gehen die Interessen oft auseinander. Aber f√ľr ihren Haushalt braucht die Europ√§ische Union Einstimmigkeit...

"Wir werden also auf das Thema zur√ľckkommen m√ľssen".

Die britische Regierung unter Boris Johnson hat ihre versch√§rften Einwanderungsregeln vorgestellt ‚Äď prompt hagelte es Kritik. Das System k√∂nnte die Wirtschaft des Landes erheblich schw√§chen.¬†

Premierminister Boris Johnson besucht eine Fabrik, die Kartoffeln weiterverarbeitet. Das neue Zuwanderungssystem in Gro√übritannien k√∂nnte gro√üe Probleme mit sich f√ľhren.

Eine Umfrage unter mehr als 26.000 Unternehmen in Deutschland belegt: Fast jede zweite Firma betrachtet die politischen Rahmenbedingungen als Risiko. Diese Entwicklung hat mehrere Gr√ľnde.

Jobabbau: Viele Unternehmen der Autoindustrie wollen laut DIHK-Umfrage noch in diesem Jahr Stellen streichen.
  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt

Die Bev√∂lkerung Afrikas w√§chst rasant ‚Äď ebenso wie das Klimarisiko und der Hunger. Europa muss entschlossener helfen, fordert Entwicklungsminister Gerd M√ľller. Auch aus Eigeninteresse.

Entwicklungsminister Gerd M√ľller: Der CSU-Politiker fordert von den Europ√§ern massive Investitionen in Afrika.
  • Florian Harms
Interview von Madeleine Janssen und Florian Harms

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