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Brexit: Bitterer Streit schmälert Chancen auf Handelspakt

Gelingt der EU und Großbritannien ein Handelspakt, der Chaos zum Jahreswechsel abwendet? Zunächst mal werden die beiden Partner nach ihrer...

"Mit ihrem derzeitigen Kurs verliert die britische Regierung massiv Glaubw√ľrdigkeit in den Post-Brexit-Verhandlungen", sagt BDI-Hauptgesch√§ftsf√ľhrer Joachim Lang.

Eigentlich standen Teile des Brexit-Abkommens l√§ngst fest. Doch k√ľrzlich drohte Boris Johnson, Teile des Vertrags zu kippen. Doch der Vorsitzende der Europ√§ischen Volkspartei macht klar: Dann droht ein Abbruch der Verhandlungen.

Manfred Weber: Der EVP-Vorsitzende sieht die Brisanz des neu entfachten Brexit-Streits

Berlin, Paris, Br√ľssel: Europas Politiker stecken im permanenten Krisenmodus fest. Statt den Niedergang zu verwalten, sollten sie endlich die Weichen f√ľr die Zukunft stellen.

Gestern Abend brach im Fl√ľchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ein weiteres Feuer aus: Insgesamt wurden mehr als 12.000 Migranten evakuiert.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Paukenschlag zur neuen Brexit-Verhandlungsrunde: Regierungschef Boris Johnson akzeptiert Berichten zufolge Teile des von ihm unterzeichneten...

Premier Boris Johnson kehrt nach einer Kabinettssitzung im Foreign and Commonwealth Office (FCO) in die Downing Street 10 in London zur√ľck.

Zum Start der achten Brexit-Verhandlungen √ľberwiegt der Streit, das Vertrauen der Parteien ist besch√§digt. Denn Boris Johnson drohte, bisherige Abkommen aufzuk√ľndigen. Die Presse reagiert emp√∂rt.

Brexit-Verhandlungen: Boris Johnson verärgert mit seiner Drohung die EU.

Boris Johnson sorgt im Brexit-Streit f√ľr einen Eklat, das Scheitern der Verhandlungen mit der EU droht. Die Situation ist √§u√üerst gef√§hrlich ‚Äď vor allem f√ľr Gro√übritannien.

Boris Johnson leitet eine Kabinettssitzung: Der britische Premierminister hat mit seinen Drohungen die Brexit-Krise verschärft.
Von Patrick Diekmann

Deutschland diskutiert f√ľnf Jahre nach der "Fl√ľchtlingskrise" √ľber die drei Worte der Kanzlerin: "Wir schaffen das". H√§tten wir nichts Besseres zu tun? Doch.

Fl√ľchtlinge am M√ľnchner Hauptbahnhof im September 2015: Auch f√ľnf Jahre sp√§ter ist es noch ein Diskussionsthema.
  • Lamya Kaddor
Eine Kolumne von Lamya Kaddor

Die deutsche Ratspr√§sidentschaft f√§ngt ja gut an: Erst lobt die Kanzlerin das Rechtsstaatlichkeitsprinzip, dann verscherbelt sie es beim EU-Gipfel. Die Lage in Br√ľssel aus der Sicht von Satiriker und EU-Parlamentarier Martin Sonneborn.

Martin Sonneborn (Die Partei, MdEP): Der Politiker und Satiriker reflektiert f√ľr t-online.de die Geschehnisse in Br√ľssel.
Von Martin Sonneborn

Zum 1. Januar 2021 kommt nach dem Brexit auch der wirtschaftliche Bruch mit Großbritannien. Ein Abkommen soll die neuen Wirtschaftsbeziehungen regeln. Derzeit sieht es aber nicht danach aus, dass es zustande kommt.

Michel Barnier: Der EU-Unterhändler sieht aktuell wenig Chancen auf eine Einigung im Handelsabkommen.

Mediziner in Großbritannien rechnen mit einem schlimmen Corona-Szenario im Winter: Wenn die Grippe dazukommt, könnten 120.000 Menschen sterben. Der Premierminister muss sich etwas einfallen lassen.

Boris Johnson begr√ľ√üt einen Sanit√§ter per Ellbogensto√ü: Der Premierminister ger√§t in der Corona-Krise weiter unter Druck. Grund ist auch, dass es bei den Brexit-Verhandlungen mit der EU kaum vorangeht.

Die Erwartungen an die deutsche EU-Ratspr√§sidentschaft sind gro√ü ‚Äď genauso wie die Probleme, vor denen die EU steht. Vor dem EU-Parlament stellt Kanzlerin Merkel ihre Pl√§ne vor.

Angela Merkel im Br√ľsseler Europaparlament: Hier stellt sie den Fahrplan f√ľr die deutsche EU-Ratspr√§sidentschaft vor.
  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert

Merkel soll es richten: Corona-Krise, Brexit ‚Äď die EU-Staaten erwarten viel vom deutschen Ratsvorsitz. Die Kanzlerin k√∂nnte den Grundstein f√ľr ein neues Europa legen. Geht es schief, droht Schlimmes.

Angela Merkel: Die EU-Ratspräsidentschaft ist eine ihrer letzten großen Aufgaben als Kanzlerin.
Eine Analyse von Nathalie Helene Rippich

Die Corona-Krise h√§lt die Welt weiter in Atem. Nun schl√ľpft Deutschland in die Rolle des Konfliktl√∂sers und Vermittlers. Es warten gro√üe...

Die Deutschland- und die Europaflagge vor dem Reichstagsgebäude.

Global wird der Ton in der Politik rauer, auch im Inneren der EU kriselt es. Die Gr√ľnen-Politikerin Franziska Brantner und CSU-Mann Peter Gauweiler streiten √ľber den richtigen Weg f√ľr Europa.

Franziska Brantner und Peter Gauweiler: Im Streitgespr√§ch bei t-online.de diskutierten die Gr√ľnen-Politikerin und der ehemalige CSU-Bundestagsabgeordnete √ľber den Zustand der EU.
  • Tim Kummert
  • Marc von L√ľbke-Schwarz
Von Tim Kummert, Marc von L√ľpke-Schwarz

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser? So funktioniert das nicht. Nicht beim KSK, nicht bei der EU. Beide Institutionen haben etwas gemeinsam.

KSK-Fallschirmj√§ger bei Gro√ü√ľbung: Elite unter Generalverdacht.
  • Peter Schink
Von Peter Schink

Deutschland √ľbernimmt ab Juli die EU-Ratspr√§sidentschaft. Corona, Klimakrise, Brexit: So viele dr√§ngende Themen hat es wohl selten auf einmal gegeben. Der Druck ist riesig.

Kanzlerin Angela Merkel: In den kommenden Monaten muss sie noch stärker zwischen den Interessen der EU-Staaten vermitteln.
Von Madeleine Janssen

Es sind sechs Monate, die den Ausgang der Kanzlerschaft von Angela Merkel mit pr√§gen k√∂nnen. In dieser Zeit, der deutschen EU-Ratspr√§sidentschaft, sind noch Weichen f√ľr die Zukunft m√∂glich. Ein √úberblick.

Angela Merkel: Mit großen Schritten geht sie auf Deutschlands EU-Ratspräsidentschaft und das Ende ihrer Kanzlerschaft zu.

Das Drama von Stuttgart lehrt uns: Selbstverst√§ndlich brauchen Polizisten die R√ľckendeckung des Staates. Allerdings braucht es auch besonnene Politiker, die erst denken und dann reden.

Bundesinnenminister Seehofer (rechts) macht sich mit Baden-W√ľrttembergs Ministerpr√§sidenten Kretschmann und Innenminister Strobl ein Bild nach den Krawallen in Stuttgart.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Der Kreml soll Strippenzieher eines Auftragsmords in Berlin sein: Russland sch√ľrt st√§ndig Konflikte im Ausland. Das hat Gr√ľnde.

Wladimir Putin will Russland zu alter Gr√∂√üe zur√ľckf√ľhren.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Mitten in einer der schlimmsten Krisen der EU √ľbernimmt Deutschland ab Juli die Ratspr√§sidentschaft. Auf Kanzlerin Merkel warten neben der Corona-Krise weitere wichtige Baustellen. Ein √úberblick.

Angela Merkel: F√ľr die Bundeskanzlerin ist es nach 2007 bereits die zweite Ratspr√§sidentschaft.
  • Tim Blumenstein
Von Tim Blumenstein

Deutschland √ľbernimmt ab Juli die EU-Ratspr√§sidentschaft. Welche Impulse die Kanzlerin setzen will, markierte sie in einer Regierungserkl√§rung. Ihr Fokus ist klar auf den Zusammenhalt gerichtet.¬†

Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin hat erklärt, worauf es ihr bei der deutschen EU-Ratspräsidentschaft ankommen wird.

Angela Merkel erkl√§rt in einer Regierungserkl√§rung ihren Fahrplan f√ľr die EU-Ratspr√§sidentschaft. Schwerpunkt wird auch die wirtschaftliche Lage der Staaengemeinschaft. t-online.de zeigt die Rede im Livestream.

Bundeskanzlerin Merkel: Sie spricht zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft im Bundestag.

Großbritannien ist der Corona-Hotspot in Europa, es droht der harte Brexit und auch die Anti-Rassismus-Proteste in den USA schlagen auf der Insel ein. Auch die britische Wirtschaft leidet, doch Premier Johnson handelt planlos.

Anti-Rassismus-Proteste, Corona, Brexit: Premierminister Boris Johnson hat gegenwärtig mit vielen Krisen zu kämpfen.
Von Patrick Diekmann

Im 19. Jahrhundert war Charles Dickens einer der bekanntesten englischsprachigen Autoren. Seine Romane sind bedeutende Klassiker britischer...

Charles Dickens wird auf die Westt√ľrme der Westminster Abbey projiziert.

Eigentlich wollen Gro√übritannien und die EU ein Abkommen f√ľr zuk√ľnftige Beziehungen nach dem Brexit vereinbaren. Die Verhandlungen verlaufen schwierig¬†‚Ästnun¬†kn√∂pft sich ein Brexit-Experte den britischen Premier Johnson vor.

David McAllister: Der CDU-Politiker appeliert an den britischen Premierminister Johnson wegen der Brexit-Verhandlungen.

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