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Emmanuel Macron

Emmanuel Macron

Diese Tunnel sollen das grĂ¶ĂŸte Kernkraft-Problem lösen

In Deutschland scheitert sie seit Jahrzehnten, in Finnland ist die Suche nach einem AtommĂŒll-Endlager beendet. Ab 2025 soll "Onkalo" befĂŒllt werden. Die Hoffnung ist groß, doch Experten haben Bedenken. 

Ein Tunnel im Endlager "Onkalo" in Finnland: Bereits 2025 sollen hier die ersten radioaktiven AbfÀlle entsorgt werden.
Von Nils Kögler

Frankreichs PrĂ€sident sprach zuletzt regelmĂ€ĂŸig mit Putin. Nun fand er deutliche Worte fĂŒr den russischen Staatschef: Sollte die Situation eskalieren, sei ein aufrichtiger Dialog nicht möglich.

Emmanuel Macron: Der französischen PrÀsident hat Wladimir Putin vor einer militÀrischen Eskalation in der Ukraine gewarnt.

Die Diplomatie ist in einer Sackgasse, stattdessen proben russische Truppen den Kriegsfall. Die USA glauben, Russland werde kommende Woche die Ukraine angreifen. Was steckt dahinter?

Russisches MilitÀrmanöver in Belarus: In der NÀhe der ukrainischen Grenze probt die russische Armee den Kriegsfall.
Von Patrick Diekmann

Es ist eine unheilbare Krankheit, die kaum jemand kennt: Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Endometriose. Die Bundesregierung interessiert das nicht. Das sollte sie dringend Àndern.

Eine Frau steht im Klinikzimmer: Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Krankheit, die kaum jemand kennt.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Frankreich baut die erneuerbaren Energien bisher nur zögerlich aus. Stattdessen setzt Deutschlands Nachbar verstĂ€rkt auf Atomkraft. Bis 2050 will die Regierung massiv aufrĂŒsten. 

Atomkraftwerk im Nordosten von Frankreich (Symbolbild): Paris rĂŒstet in dem Sektor nun auf.

Emmanuel Macron will im GesprÀch mit Wladimir Putin einen Krieg verhindern. Doch nach ihrem Treffen in Moskau bremst der russische PrÀsident seinen französischen Amtskollegen aus. Was war passiert?

Wladimir Putin bei einem Treffen mit Emmanuel Macron: Der Kreml streitet ab, dass der russische PrÀsident im Ukraine-Konflikt ZugestÀndnisse gemacht hat.
Von Patrick Diekmann

FĂŒr Optimismus ist es wohl zu frĂŒh. Aber bei den diplomatischen BemĂŒhungen zu einer EntschĂ€rfung des Ukraine-Konflikts senden mehrere...

"Wir wissen, dass das eine sehr schwierige Situation ist": Olaf Scholz.

Ungewöhnlich lange hatte der französische PrĂ€sident mit Wladimir Putin in Moskau verhandelt – und offenbar fĂŒr Bewegung in dem Konflikt gesorgt. Allerdings sind beide Seiten uneinig ĂŒber die Ergebnisse des GesprĂ€chs.

Waldimir Putin und Emmanuel Macron: In Moskau verhandelten die beiden StaatsoberhĂ€upter rund fĂŒnf Stunden miteinander.

Markus Söder meutert wieder gegen die Bundespolitik. Dieses Mal allerdings mit allem Recht. Bei einem zentralen Gesetzesvorhaben steht nun die Frage im Raum: Und wenn wir es einfach bleiben lassen? 

Markus Söder: Bayerns MinisterprÀsident stellt sich quer.
  • Annika Leister
Von Annika Leister

Russlands PrĂ€sident Putin pflegt ein spezielles VerhĂ€ltnis zu seinem französischen Kollegen. Macrons Krisenmission durch Osteuropa fĂŒhrt ihn auch in den Kreml. Seine ReiseplĂ€ne senden eine deutliche Botschaft.

Wladimir Putin (l) und Emmanuel Macron (r): Die Staatschefs treffen sich im Kreml.

Bisher hat die Ampelregierung dem Drama in der Ukraine vor allem zugeschaut. Jetzt stĂŒrzt sich der Kanzler in die Außenpolitik.

Olaf Scholz an Bord der Kanzlermaschine auf dem Weg nach Washington.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

AnlĂ€sslich der Eröffnung der Olympischen Winterspiele besuchte Russlands PrĂ€sident Putin China. Dort erfĂ€hrt er UnterstĂŒtzung im aktuellen Konflikt mit der Nato. Im Gegenzug liefert er Gas und Öl.

Wladimir Putin und Xi Jinping: Die Regierungschefs suchen den Schulterschluss gegen den Westen.

Frieden ist auch in Europa nicht mehr garantiert. Das KrĂ€ftegleichgewicht verschiebt sich, demokratische Werte werden angegriffen. Die Bundesregierung will reagieren – mit fragwĂŒrdiger Strategie.

Annalena Baerbock: Mit der Strategie einer "wertegeleiteten Außenpolitik" weckt die Außenministerin trĂŒgerische Erwartungen.
Ein Essay von Patrick Diekmann

Die GesprĂ€che in der Ukraine-Krise fĂŒhren nicht zum Ziel: Vor dem Telefonat zwischen Premier Johnson und dem russischen Staatschef Putin gibt es bereits harsche Kritik. Die britische Diplomatie sei "völlig wertlos".

Boris Johnson: Der britische Premier spricht mit Wladimir Putin ĂŒber den Konflikt mit der Ukraine.

Zwei Jahre Pandemie haben wir hinter uns. Unser Gesundheitssystem ist bei der Digitalisierung seitdem nur langsam vorangekommen, dabei wÀren Fortschritte bitter nötig. Wie kann das sein?

Bei der Digitalisierung hat das deutsche Gesundheitswesen Nachholbedarf – nicht erst seit der Pandemie. (Symbolfoto)
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

An Motivation und Tempo fehlt es den neuen KoalitionÀren wahrlich nicht. Eine andere Frage ist, ob sie vor lauter Sturm und Drang auch tatsÀchlich messbare Ergebnisse erzielen. 

Ampel-KoalitionĂ€re: Eine in weiten Teilen ungezĂŒgelte und planlose Lust.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Zu Jahresbeginn hat Frankreich den EU-Ratsvorsitz ĂŒbernommen. PrĂ€sident Macron erklĂ€rte in BrĂŒssel seine Ziele. Neben dem Ukraine-Konflikt kamen das Abtreibungsrecht und eine Frauenquote zur Sprache.

Emmanuel Macron bei seiner Rede vor dem EU-Parlament: Angesichts der drohenden Eskalation im Ukraine-Konflikt forderte Macron eine neue europÀische Sicherheits- und StabilitÀtsordnung.

Macrons Umgang mit der verheerenden Omikron-Welle sorgt in Frankreich fĂŒr Verzweiflung – und massive Proteste. Der Zeitpunkt der Streiks ist fĂŒr den PrĂ€sidenten fatal. 

Emmanuel Macron: Der PrÀsident Frankreichs gerÀt wegen der Proteste zunehmend unter Druck.
Von Liesa Wölm

Überhastet steigt Deutschland aus der Atomenergie aus. Nun leidet die Ampelkoalition unter der Fehlentscheidung von Angela Merkel. Denn die Bundesrepublik ist in Europa isoliert.

Atomausstieg ĂŒber Nacht: Angela Merkels politische AlleingĂ€nge bescheren der Ampel-Koalition nun Probleme.
Von Christoph Schwennicke

Seit Jahren regiert Viktor OrbĂĄn unangefochten. Doch wenige Monate vor der Wahl bekommt er auf einmal ĂŒberraschende Konkurrenz – von einem Mann, der Ungarn und die EU verĂ€ndern könnte. 

Ungarns MinisterprÀsident 2018 im Fahnenmeer: Bei der damaligen Wahl war Viktor Orbån noch konkurrenzlos.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

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