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Mittelmeer: Seenotretter nehmen erneut zahlreiche Flüchtlinge an Bord

Mittelmeer: Seenotretter nehmen erneut zahlreiche Flüchtlinge an Bord

Streit um Rettungsschiffe im Mittelmeer: Erst vor wenigen Tagen haben Seenotretter wie die Besatzung der deutschen "Alan Kurdi" erneut zahlreiche Flüchtlinge an Bord genommen. (Quelle: t-online.de) mehr
Seenotrettung: 115 Migranten harren auf Küstenwache-Schiff in Italien aus

Seenotrettung: 115 Migranten harren auf Küstenwache-Schiff in Italien aus

Rom (dpa) - Nach ihrer Rettung im Mittelmeer harren 115 Migranten weiter auf einem Schiff der italienischen Küstenwache aus. Die "Gregoretti" liegt im Hafen der sizilianischen Stadt Augusta. Die italienische Regierung will die Migranten erst von dem Schiff gehen lassen ... mehr
Deutsches Rettungsschiff wieder vor Libyen

Deutsches Rettungsschiff wieder vor Libyen

Nach dem verheerenden Bootsunglück mit 200 Toten vor Libyen ist das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" wieder in die Region zurückgekehrt. Zuletzt hatten die Retter Geflüchtete nach Malta gebracht. Die deutsche Hilfsorganisation ... mehr
Italien: 130 Menschen sitzen auf dem Schiff fest

Italien: 130 Menschen sitzen auf dem Schiff fest

Der Ablauf ist bekannt: Migranten werden gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange Europa sich nicht rührt. Auch das wohl schwerste Flüchtlingsdrama in diesem Jahr bringt Italien von diesem Kurs nicht ab. In Europa kündigt sich ein neues zähes Ringen um Dutzende ... mehr
Linken-Chef Riexinger will Prämien für die Aufnahme von Flüchtlingen

Linken-Chef Riexinger will Prämien für die Aufnahme von Flüchtlingen

Die Verteilung von Flüchtlingen in Europa ist noch immer ein Problem. Linken-Chef Bernd Riexinger regt ein Belohnungssystem für Städte und Gemeinden an. Linken-Chef Bernd Riexinger hat sich dafür ausgesprochen, Kommunen mit finanziellen Anreizen zur Aufnahme ... mehr

Bootsunglück am Donnerstag: Hilfsorganisation befürchtet bis zu 200 Tote vor Libyen

Tripolis (dpa) - Bei dem neuen Bootsdrama vor der Küste Libyens könnten nach Angaben der Hilfsorganisation Roter Halbmond bis zu 200 Migranten ums Leben gekommen sein. Bisher seien 67 Leichen aus dem Mittelmeer geborgen worden und 138 Menschen würden noch vermisst ... mehr

Debatte über Seenotrettung - Retter: Mindestens 70 Tote bei Bootsunglück im Mittelmeer

Tripolis/Rom/Brüssel (dpa) - Das schwere Bootsunglück vor der Küste Libyens hat international Bestürzung ausgelöst und die Debatte über Rettungseinsätze im Mittelmeer befeuert. Zudem wurde vor der Kriminalisierung der privaten Seenotretter gewarnt ... mehr

Libyen: Bootsunglück vor Mittelmeerküste – 62 Flüchtlinge tot

Es wurde bereits befürchtet, nun ist traurige Gewissheit eingekehrt. Bei dem Bootsunglück vor der libyschen Küste sind mindestens 62 Migranten gestorben.  Nach der jüngsten Flüchtlingstragödie im Mittelmeer haben Retter 62 Tote geborgen. "Unsere Teams vom Roten Halbmond ... mehr

Vor Küste Libyens: Bootsunglück im Mittelmeer – 115 Migranten vermisst

Während in der EU um die Verteilung von Flüchtlingen gestritten wird, spielt sich im Mittelmeer die nächste Tragödie ab: 250 Migranten beginnen dort die gefährliche Überfahrt – fast die Hälfte wird nach einem schweren Unglück nun vermisst. Nach einem schweren ... mehr

Savinis Gesetzentwurf: Seenotrettern drohen in Italien Strafen bis zu einer Million Euro

Der Fall von Carola Rackete hat es deutlich gemacht: Seenotretter sind für Matteo Salvini Kriminelle. Aus einem Sicherheitsdekret soll nun ein Gesetz werden – der Verstoß bringt harte Strafen mit sich.  In  Italien könnten Seenotrettern künftig Strafen ... mehr

Macron: Flüchtlinge – Berlin und Paris schmieden "Allianz der Willigen"

Der Einsatz privater Seenotretter hat der Debatte um eine Verteilung von Flüchtlingen in Europa neue Impulse gegeben. Weil die EU in der Frage zerstritten ist, scheint sich nun ein Zweckbündnis zu finden. In der Europäischen Union formiert ... mehr

Konflikt mit Iran: London kündigt Mission im Golf an – und schickt Kriegsschiff

Auf die Festsetzung eines britischen Tankers vor der Küste Irans reagiert Großbritannien mit einer gemeinsamen europäischen Schutzmission. Eine "Konfrontation" sucht London nach eigenen Angaben nicht. Nach der Beschlagnahmung eines britischen Tankers in der Meerenge ... mehr

Überraschender Fund im Mittelmeer nach über 50 Jahren

Archiv-Aufnahmen und Bilder der Entdeckung im Video: Nach über fünfzig Jahren haben Taucher ein verschollenes U-Boot Kilometer tief im Mittelmeer gefunden worden. (Quelle: Reuters) mehr

Griechenland: Kreuzfahrtschiff rettet Flüchtlinge aus Seenot im Mittelmeer

Vor der griechischen Halbinsel Peloponnes hat ein Kreuzfahrtschiff mehr als Hundert Menschen aus Seenot gerettet und in den Hafen von Kalamata gebracht. Auf dem Boot waren 33 Kinder. Das Kreuzfahrschiff "Marella Discovery" hat vor der griechischen Halbinsel Peloponnes ... mehr

Im Mittelmeer: Neues Seenotrettungsschiff soll Migranten bergen

Das Rettungsschiff "Ocean Viking" der Hilfsorganisation "SOS Mediterranee": Italien will seinen umstrittenen Kurs gegenüber privaten Seenotrettern verschärfen. (Quelle: t-online.de) mehr

Verteilung von Migranten: Merkel begrüßt von der Leyens Vorstoß für Dublin-Reform

Berlin (dpa) - Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will einen neuen Anlauf zur Reform der Flüchtlingsaufnahme in Europa nehmen. "Ich habe nie wirklich verstanden, warum Dublin mit der einfachen Gleichung begann: Wo ein Migrant zuerst ... mehr

ZDF-"Politbarometer": So denken die Deutschen über private Seenotrettung

Private Seenotretter holen Migranten aus dem Mittelmeer und ihren schrottreifen Booten. Die EU hat sich dort zurückgezogen. Wie sehen die Deutschen das Thema? Eine Mehrheit der Deutschen findet es prinzipiell gut, dass sich private Organisationen im Mittelmeer ... mehr

Vor der Küste Tunesiens: Die Bucht der namenlosen Toten

Europa diskutiert mal wieder über die Verteilung von Migranten. In Tunesien dagegen wird gestritten, wer die angespülten Menschen beerdigen muss. Denn mit dem Sommer kommen nicht nur die Touristen auf die Insel Djerba, sondern auch die Toten. Worüber redet ... mehr

Streit um Seenotrettung: Salvini schmettert Vorstoß für Übergangslösung ab

In Helsinki ringen EU-Minister um einen Kompromiss beim Thema Migration: Deutschland und Frankreich machen einen Vorschlag. Italiens Innenminister will davon nichts wissen: Sein Land arbeite an einer eigenen Lösung. Innenminister der EU-Staaten haben ... mehr

Wetter in Deutschland: Zum Wochenende kommt der Sommer wieder!

Nach dem heißen Juni sorgt das Wetter im Juli bislang für etwas Abkühlung. Doch der Sommer kommt zurück. Hier sind die Aussichten für den Rest der Woche. Nach dem extrem heißen Juni rieben sich viele Deutschen verwundert die Augen. Teilweise fielen die Temperaturen ... mehr

Gas-Erkundungen vor Zypern: Türkei unbeeindruckt von EU-Sanktionen

Die Europäische Union hat Sanktionen gegen die Türkei verhängt, es geht um deren Erdgas-Bohrungen vor Zypern.  Die Türkei will die Arbeiten trotzdem fortsetzen. Die Türkei gibt sich unbeeindruckt von den EU-Sanktionen wegen ihrer Erdgas-Erkundungen vor Zypern ... mehr

In der EU überlässt man Flüchtlinge lieber den anderen

Außenminister Maas fordert ein Bündnis der Hilfsbereiten zur Verteilung von Flüchtlingen – über eine "Koalition der Aufnahmewilligen" wird jedoch schon seit Jahren diskutiert. Warum scheiterte das Vorhaben bisher?    Seit Jahren streitet ... mehr

Heiko Maas kündigt deutsche Initiative für Verteilung von Flüchtlingen an

Immer wieder gibt es Streit um die Verteilung von Migranten, die aus dem Mittelmeer gerettet werden. Außenminister Heiko Maas hat nun die Bereitschaft Deutschlands zur Aufnahme eines festen Kontingents signalisiert.  Bundesaußenminister  Heiko Maas hat eine deutsche ... mehr

Wetterexpertin erklärt: Wo ist eigentlich der Sommer geblieben?

Die Juni-Hitze ist weg, der Juli dagegen wenig sommerlich. Das ist aber kein Grund, den Sommer schon abzuschreiben. Alles ganz normal für Deutschland. Vor allem wer im Norden Deutschlands wohnt, stellt sich seit einigen Tagen sicher die Frage: Was ist nur mit dem Sommer ... mehr

Flüchtlinge im Mittelmeer: UN fordern zu neuen Rettungsaktionen auf

Immer wieder Streit um Rettungsschiffe mit Migranten an Bord – doch es scheint noch immer keine Lösung in Sicht. Die UN schicken nun eine klare Botschaft an Europa: Geflüchtete aus Libyen brauchen mehr Schutz. Die unhaltbaren Zustände für Flüchtlinge und andere ... mehr

Migration im Mittelmeer: Italien will enger mit libyscher Küstenwache zusammenarbeiten

Systematisch hat Italien die Arbeit von Hilfsorganisationen bei der Seenotrettung erschwert. Nun will die Regierung seine Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache ausbauen. Ein umstrittener Schritt. Italien baut zum Eindämmen der Migration ... mehr

Vorläufige Regelung gefordert: EU-Kommission will Verteilmechanismus für Flüchtlinge

Brüssel (dpa) - Um schnelle Lösungen für den Umgang mit geretteten Bootsflüchtlingen zu finden, fordert die EU-Kommission einen vorläufigen Mechanismus zur Verteilung der Menschen auf die Mitgliedstaaten. "Bis die neuen reformierten Regeln zur Verteilung ... mehr

Migration übers Mittelmeer: Was man Angela Merkel vorwerfen kann

Kapitänin Carola Rackete hat Europa an ein ungelöstes Problem erinnert: Die Flucht und das Sterben im Mittelmeer. Für eine Lösung müsste sich die Kanzlerin von einer Überzeugung verabschieden. Es ist seit Jahren das gleiche Spiel. Seenotretter holen im Mittelmeer ... mehr

Sea-Eye rettet wieder: Deutsches Schiff "Alan Kurdi" nimmt 44 Migranten auf

Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye rettet wieder: Das Schiff "Alan Kurdi" wurden 44 Migranten von einem Holzboot im Mittelmeer aufgenommen. Sie sollen nach Malta gebracht werden. Kurz nach ihrer Rückkehr ins Einsatzgebiet im Mittelmeer vor Libyen hat die deutsche ... mehr

Mittelmeer: Sea-Watch will Millionenspende mit anderen Seenotrettern teilen

Hunderttausende Euro an Spenden kamen für Sea-Watch und die Kapitänin Carola Rackete zusammen. Die deutsche Hilfsorganisation will einen Teil des Geldes nun auch anderen zur Verfügung stellen.  Die deutsche Hilfsorganisation  Sea-Watch will die gesammelten Spenden ... mehr

Mittelmeer: EU-Kommissar fordert "vorläufiges" Verteilungssystem für Migranten

Der Streit um die Verteilung von geretteten Migranten geht weiter: Die EU-Kommission drängt auf einen vorläufigen Mechanismus. Das ruft Kritik hervor. Sea-Watch kündigt derweil an, gesammelte Spenden zur Seenotrettung zu verwenden. Angesichts der fortwährenden Krise ... mehr

Menschen dürfen an Land, aber "Alan Kurdi" darf doch nicht in Malta anlegen

Malta lässt die "Alan Kurdi" nicht in den Hafen einfahren. Die Geretteten dürfen an Land.   Zuvor wies bereits Italien das Schiff ab. Es kam zu Notfällen an Bord. Die Crew des deutschen Rettungsschiffes "Alan Kurdi" hat am Sonntagnachmittag dringende medizinische ... mehr

Flüchtlinge im Mittelmeer: Asselborn fordert eine neue EU-Rettungsmission

Immer wieder Streit um Rettungsschiffe mit Migranten an Bord: Europäische Politiker fordern eine rasche Lösung. Der zuständige Staatsminister im Auswärtigen Amt glaubt allerdings nicht an eine EU-weite Einigung. Europa-Staatsminister Michael Roth hält eine gemeinsame ... mehr

Deutsches Rettungsschiff - Erleichterung: Malta nimmt Migranten der "Alan Kurdi" auf

Rom/Berlin/Valletta (dpa) - Jubel auf dem deutschen Rettungsschiff "Alan Kurdi": Malta hat sich bereiterklärt, die 65 Migranten von dort an Land zu lassen. Sie würden umgehend auf andere europäische Länder verteilt, gab die Regierung in Valletta ... mehr

Von Libyen nach Europa: Flüchtlingsboot sinkt vor Tunesien – 14 Leichen geborgen

Auf dem Weg von Libyen nach Europa ist ein Flüchtlingsboot gekentert. 14 Afrikaner wurden tot geborgen. An Bord waren mehr als 80 Menschen. Zahlreiche werden noch vermisst.  Die tunesische Küstenwache hat am Samstag die Leichen von 14 afrikanischen Migranten geborgen ... mehr

Krise auf dem Mittelmeer: Sebastian Kurz kritisiert Seenotretter

Um die Seenotrettung im Mittelmeer entbrennt eine immer größere Debatte. Jetzt kritisiert auch Österreichs Ex-Regierungschef Sebastian Kurz die Arbeit der Retter. Italiens Innenminister greift zu drastischen Worten. Der frühere österreichische Regierungschef ... mehr

Mittelmeer: Rettungsschiff "Alan Kurdi" nimmt Kurs auf Malta

Das italienische Schiff "Alex" hat mit 41 Geretteten trotz Verbots Lampedusa angesteuert. Nun nimmt das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" Kurs auf Malta. Die nächste Krise droht. Das deutsche Rettungsschiff "Alan Kurdi" der Hilfsorganisation Sea-Eye hat am Abend ... mehr

Italien: Horst Seehofer und Matteo Salvini streiten um Häfen

Nun hat sich auch das Rettungsschiff "Alex" über Italiens Blockade-Dekret hinweggesetzt. Die deutsche "Alan Kurdi" wartet noch vor der Küste. Ein Streit zwischen den Innenministern entbrennt. Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seinen italienischen Kollegen Matteo ... mehr

Italien – Salvini verweigert Rettungsschiff "Alex" die Einfahrt – Malta hilft

Der Streit um die "Sea-Watch 3" ist kaum vorbei – da kreuzt das nächste Rettungsschiff vor italienischen Gewässern. Und ein weiteres hat über 65 Menschen aufgenommen. Man werde sie nicht zurück nach Libyen bringen.  Kurz nach der Eskalation um die "Sea-Watch ... mehr

Nach Rackete-Freilassung - Umfrage: Große Mehrheit gegen Strafen für Seenotretter

Berlin (dpa) - Fast drei Viertel aller Deutschen sind laut einer Umfrage der Meinung, dass die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot grundsätzlich nicht juristisch verfolgt werden sollte. Das ergab eine am Donnerstag veröffentlichte Erhebung des ARD-Deutschlandtrends ... mehr

Mehr als 80 Menschen an Bord: Dutzende Tote nach Bootsunglück im Mittelmeer befürchtet

Rom (dpa) - Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen Mittelmeerküste befürchtet die Internationale Organisation für Migration (IOM) Dutzende Tote. Vier Migranten seien am Mittwoch von tunesischen Fischern gerettet und nach Tunesien gebracht worden, sagte ... mehr

Mittelmeer: Viele Tote nach Bootsunglück vor Tunesien befürchtet

Es ist eine der gefährlichsten Fluchtrouten der Welt: Bei der Überquerung des Mittelmeers sterben jährlich hunderte Menschen. Möglicherweise ist nun ein weiteres Boot mit dutzenden Menschen verunglückt.  Nach einem neuen Bootsunglück vor der tunesischen ... mehr

Sea-Watch wehrt sich gegen Vorwürfe – und greift Bundesregierung an

Die Seenotretter von Sea-Watch wurden nach dem unerlaubten Manöver ihrer Kapitänin heftig kritisiert. Jetzt wehren sie sich gegen die Vorwürfe – und zeigen sich maßlos enttäuscht von der Bundesregierung. Die Hilfsorganisation Sea-Watch hat sich gegen diverse ... mehr

Presse über "Sea-Watch": "Rackete ist das humanitäre Gewissen auf hoher See"

Eine deutsche "Sea-Watch"-Kapitänin steht in Italien unter Hausarrest – und könnte für ihre Rettungsfahrt angeklagt werden. Auch die Presse beschäftigt der Fall. Und sie benennt einen klaren Schuldigen in diesem Dilemma.  Weil sie ohne Erlaubnis mit einem ... mehr

Ermittlungen gegen die Kapitänin der "Sea-Watch 3"

Hausarrest auf Sizilien: Aus Sicht der Bundesregierung muss Carola Rackete straffrei bleiben. (Quelle: Reuters) mehr

Sea-Watch 3: Minister Müller fordert Freilassung von Kapitänin Rackete

Sie wartete zwei Wochen im Mittelmeer – dann schaffte die Kapitänin Fakten und fuhr Italien trotz Verbots an. Der deutsche Entwicklungsminister fordert, die festgenommene Carola Rackete freizulassen.  Nach der Festnahme der deutschen Kapitänin des Rettungsschiffes ... mehr

Flüchtlingsrettung: "Sea Watch 3" steuert trotz Verbots Lampedusa an

Seit zwei Wochen harren sie im Mittelmeer aus: Jetzt hat die Kapitänin des Seenotretters "Sea Watch 3" entschlossen, ohne Erlaubnis in italienische Hoheitsgewässer zu fahren. Ihr droht damit Strafverfolgung.  Trotz eines Verbots Italiens steuert das Rettungsschiff ... mehr

"Sea Watch 3": Kapitänin würde Migranten trotz Verbot nach Italien bringen

Schon zwei Wochen sitzen Migranten auf dem Rettungsschiff  Sea-Watch  im Mittelmeer fest. Italien lässt es nicht anlegen. Auch vor Gericht verlieren die Seenotretter. Die deutsche Kapitänin will das notfalls missachten. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch ... mehr

Neuer Rückschlag vor Gericht: Kein Hafen für Sea-Watch-Rettungsschiff in Italien

Rom/Straßburg (dpa) - Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch hat im Ringen um ihr blockiertes Rettungsschiff einen weiteren Rückschlag erlitten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) kam einem Eilantrag der Seenotretter und Geretteten, in Italien ... mehr

Frontex im Mittelmeer: Video zeigt illegales Vorgehen auf Flüchtlingsboot

Die europäische Grenz- und Küstenwache Frontex hat das Vorgehen von Schleppern im Mittelmeer gefilmt. 81 Migranten sollten illegal nach Europa gebracht werden. Es kam zu Festnahmen. Aufnahmen zeigen das Vorgehen von Menschenschmugglern im Mittelmeer: Nach der Methode ... mehr

Mittelmeer: Pottwale verheddern sich in Netz und sterben

Zwei Wale haben sich im Mittelmeer in einem Fischernetz verfangen und sind gestorben. Offenbar scheiterte die Walmutter an dem Versuch, ihr Junges zu retten.  Erneut sind im Mittelmeer bei Italien tote Pottwale gefunden worden. Für eine Mutter und ihr Jungtier ... mehr

Italien: Matteo Salvini plant hohe Geldstrafen für Rettung von Migranten

Systematisch hat die italienische Regierung die Arbeit von Hilfsorganisationen erschwert. Nun schaltet Hardliner Salvini noch einen Gang hoch und droht Rettern mit happigen Geldstrafen. Nicht nur NGOs sind entsetzt. Italiens rechtsextremer Innenminister will mit hohen ... mehr

Transport von Mallorca nach Genua: Luxusjacht fällt von Schiff ins Mittelmeer

Beim Transport der Segeljacht "My Song" von Mallorca nach Genua ist diese von einem Frachter ins Mittelmeer gefallen und untergegangen. Das Schiff gehört dem italienischem Milliardär Loro Piana. Die Luxusjacht eines italienischen Milliardärs ist im  Mittelmeer von einem ... mehr

Mittelmeer: Sea Watch meldet Tod eines Kindes auf Flüchtlingsboot

Laut Sea Watch hat sich die Lage auf dem Mittelmeer drastisch verschärft. Der italienischen Küstenwache wird vorgeworfen, tatenlos zuzusehen. Etwa 90 Menschen treiben seit 35 Stunden auf See, ein Kind ist verstorben. Die deutsche Hilfsorganisation Sea Watch ... mehr

Kreuzfahrten: Ein Aida-Animateur erzählt

Andreas Hompesch hat jahrelang auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet. Mit der Aida war er vom Mittelmeer bis zur Karibik, von der Nordsee bis zum Nordkap unterwegs. Er hat die Kreuzfahrtwelt hinter den Kulissen erlebt. Die t-online.de-Nutzer haben ihm Fragen gestellt ... mehr
 
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