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DFB-Blamage: Das war die TV-Quote

Von t-online, rix, mbo, sow

Aktualisiert am 02.12.2022 - 11:06 UhrLesedauer: 4 Min.
Niclas Füllkrug und Kai Havertz nach dem Abpfiff auf dem Platz: Die DFB-Elf ist raus aus der WM.
Kai Havertz (l.) und Niclas Füllkrug nach dem Abpfiff auf dem Platz: Die DFB-Elf ist raus aus der WM. (Quelle: Christian Charisius/dpa)
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Die WM in Katar hat aus TV-Quoten-Sicht einen schweren Stand. Das letzte Spiel der deutschen Nationalelf holte die größte Reichweite. Dabei könnte es wohl bleiben.

Die umstrittene Fußballweltmeisterschaft in Katar läuft seit dem 20. November. An den Zahlen der linearen Quotenerhebung zeigt sich: Die Boykottaufrufe sind in Deutschland nicht verhallt – selten haben so wenige Menschen für eine Fußball-WM den Fernseher eingeschaltet.

Eine magische Hürde blieb so in der ersten Turnierwoche komplett unerreicht: Erst mit dem zweiten Spiel der deutschen Nationalelf schaffte es eine Begegnung über die 10-Millionen-Marke. Genauer auf 17,05 Millionen Zuschauende. Das Spiel von Deutschland gegen Costa Rica am Donnerstagabend konnte diesen Wert noch einmal toppen, blieb aber dennoch hinter früheren Zahlen zurück.

Die Partie gegen Costa Rica lief zur besten Sendezeit im Ersten – und erreichte 17,44 Millionen Menschen an den TV-Geräten. Das entsprach einem Marktanteil von 53,7 Prozent. Es waren auch einige Prozentpunkte mehr als beim Spiel gegen Spanien am Sonntag.

DFB-Auftakt besonders mies

Der Auftakt der DFB-Kicker vergangene Woche enttäuschte. Damals sahen mittwochs um 14 Uhr nicht mal zehn Millionen Menschen das Spiel gegen Japan. Im Vergleich zum WM-Auftakt der Deutschen 2018 in Russland kamen weit über zehn Millionen Zusehende abhanden. Doch auch wenn das gestrige und das Spiel vom Sonntag auf über 17 Millionen Fans vor den Fernsehern kamen, sind diese Zahlen mit Vorsicht zu genießen.

Denn während der WM 2018 schalteten bei den drei Spielen der deutschen Mannschaft immer über 25 Millionen Menschen ein. Jetzt, wo die DFB-Kicker raus sind, dürften die Quoten kaum besser werden. Hier die Zahlen im Überblick:

Die WM-Einschaltquoten

Donnerstag, 1. Dezember im Ersten

  • 16 Uhr: Kroatien – Belgien (0:0) – 3,64 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Deutschland – Costa Rica (4:2) - 17,44 Millionen Zuschauer

Mittwoch, 30. November im ZDF

  • 16 Uhr: Tunesien – Frankreich (1:0) – 2,78 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Polen – Argentinien (0:2) – 6,72 Millionen Zuschauer

Dienstag, 29. November im Ersten

  • 16 Uhr: Niederlande – Katar (2:0) – 3,11 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Iran – USA (0:1) – 5,83 Millionen Zuschauer

Montag, 28. November im Ersten

  • 14 Uhr: Südkorea – Ghana (2:3) – 2,30 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Brasilien – Schweiz (1:0) – 4,63 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Portugal – Uruguay (2:0) – 5,37 Millionen Zuschauer

Sonntag, 27. November im ZDF

  • 11 Uhr: Japan – Costa Rica (0:1) – 3,48 Millionen Zuschauer
  • 14 Uhr: Belgien – Marokko (0:2) – 3,48 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Kroatien – Kanada (2:1) – 4,95 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Spanien – Deutschland (1:1) – 17,05 Millionen Zuschauer

Samstag, 26. November in der ARD

  • 14 Uhr: Polen – Saudi-Arabien (2:0) – 3,06 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Frankreich – Dänemark (2:1) – 4,63 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Argentinien – Mexiko (2:0) – 5.33 Millionen Zuschauer

Freitag, 25. November in der ARD

  • 14 Uhr: Katar – Senegal (1:3) – 2,21 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Niederlande – Ecuador (1:1) – 3,87 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: England – USA (0:0) – 4,85 Millionen Zuschauer

Donnerstag, 24. November im ZDF

  • 14 Uhr: Uruguay – Südkorea (0:0) – 2,27 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Portugal – Ghana (3:2) – 3,68 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Brasilien – Serbien (2:0) – 5,02 Millionen Zuschauer

Mittwoch, 23. November in der ARD

  • 14 Uhr: Deutschland – Japan (1:2) – 9,23 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Spanien – Costa Rica (7:0) – 3,89 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Belgien – Kanada (1:0) – 4,33 Millionen Zuschauer

Dienstag, 22. November im ZDF

  • 14 Uhr: Dänemark – Tunesien (0:0) – 2,7 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Mexiko – Polen (0:0) – 4,14 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: Frankreich – Australien (4:1) – 4,96 Millionen Zuschauer

Montag, 21. November im ZDF

  • 14 Uhr: England – Iran (6:2) – 3,03 Millionen Zuschauer
  • 17 Uhr: Senegal – Niederlande (0:2) – 4,23 Millionen Zuschauer
  • 20 Uhr: USA – Wales (1:1) – 4,35 Millionen Zuschauer

Sonntag, 20. November im ZDF

  • 17 Uhr: Katar – Ecuador (0:2) – 6,21 Millionen Zuschauer
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Ein weiterer Fokus auf die deutsche Nationalelf hilft, die katastrophalen Zahlen einzuordnen: 2006 lag die Partie zwischen Deutschland und Ecuador um 16 Uhr bei mehr als 80 Prozent, die Reichweite bei über 21 Millionen. 2002 wurde das Deutschlandspiel gegen Kamerun um 13.30 Uhr gezeigt. Ergebnis: 15,7 Millionen Fans schalteten ein, 77 Prozent Marktanteil. 2010 erreichte ein Spiel gegen Serbien zur selben Zeit 22 Millionen Zusehende und holte eine 87-Prozent-Quote. Den 4:0-Sieg gegen Portugal 2014 sahen 26,29 Millionen. Für einen 18-Uhr-Anstoß am Montag gab es dafür 81,7 Prozent Marktanteil.

Die ARD und das ZDF wechseln sich mit der Übertragung der Spiele ab. Die Exklusivrechte an 16 Partien hat der Streamingsender Magenta TV. t-online ist vor Ort bei der WM in Katar und berichtet über das brisanteste Turnier der Fußballgeschichte. Mit dem WM-Push verpassen Sie keine News mehr. Hier können Sie ihn abonnieren.

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Verwendete Quellen
  • agf.de: TV-Daten
Hintergrund zum Beitrag

Am WM-Ausrichterland Katar wird viel Kritik geübt, manche Beobachter fordern einen Boykott. t-online berichtet ausführlich, aber kritisch über die Weltmeisterschaft – weil Millionen Fußballfans sich über die Spiele freuen und weil die Missstände in Katar und bei der Fifa beleuchtet werden sollten.

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