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Vodafone: Bessere Netz-Abdeckung – "größtes LTE-Funkloch Deutschlands" geschlossen

Bessere Netz-Abdeckung  

Vodafone schließt "größtes LTE-Funkloch Deutschlands"

29.10.2019, 10:39 Uhr | jnm , t-online.de

 (Quelle: dpa)
5G-Mobilfunk: schnelleres Internet für Usedom

Auf der Urlauberinsel Usedom hat für Mecklenburg-Vorpommern die Mobilfunk-Zukunft begonnen. Statt Kabel bringt die neue 5G-Funktechnologie das schnelle Internet auch in ländliche Regionen. Doch der 5G-Ausbau hat auch Nachteile. (Quelle: dpa)

Wie Vodafone vorgeht: So funktioniert der Kampf gegen Funklöcher in ländlichen Regionen wie Usedom. (Quelle: dpa)


Der Mobilfunkbetreiber Vodafone hat sein LTE-Netz in den Grenzgebieten Deutschlands erweitert. Davon sollen rund 280.000 Menschen profitieren. Möglich wurde die Erweiterung durch den Gesetzgeber.

Die Netzabdeckung mit schnellem LTE-Datenfunk ist in Deutschland noch immer lückenhaft. Teilweise hat das aber auch mit Regularien zu tun, die etwa die Netzversorgung im Grenzbereich erschweren. 

Der Mobilfunkbetreiber Vodafone hat jetzt mitgeteilt, dass ab sofort rund 280.000 Menschen in den Grenzgebieten zu Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Polen, Tschechien, Schweiz, Dänemark und Österreich über dessen Netz Zugang zum schnellen Datenfunk LTE erhalten. Grund dafür sei die Aktivierung von 50 grenznahen LTE-Stationen.

Laut Vodafone profitieren insgesamt 1,5 Millionen Menschen

Laut Vodafone würden im Rahmen der jüngsten Verbesserungen insgesamt 1,5 Millionen Menschen von schnellerem LTE profitieren, da das Unternehmen außerdem die Sendeleistung von 300 Mobilfunkstationen erhöht habe.

Möglich ist das durch eine Ende September getroffene Übereinkunft zwischen dem zuständigen Bundesverkehrsministerium, der Bundesnetzagentur und den Mobilfunkbetreibern. Dabei ging es laut einer Mitteilung des Ministeriums vor allem um die Auslegung der Vorschriften zur Auslandskoordination.

Über alle Anbieter hinweg ist das Potential noch größer

Insgesamt soll die Übereinkunft unter Mitwirkung aller Beteiligter Mobilfunkunternehmen – also auch Telekom und Telefonica – sogar rund 780.000 Haushalte im grenznahen Bereich neu mit LTE versorgen können.

Gegenüber der Welt am Sonntag gab etwa die Telekom an, an 500 Antennenstandorten in Grenzregionen nun die volle Leistung nutzen zu können. An 260 Standorten solle zudem innerhalb der kommenden zwölf Monate LTE nachgerüstet werden. Das werde laut Telekom dazu führen, dass 290.000 Menschen dann zusätzlich den schnellen Funkstandard werden nutzen können.

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Verwendete Quellen:


 

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