Erkältung oder Allergie  

Ein Schnupfen kann viele Ursachen haben

14.02.2012, 16:39 Uhr | tw (CF)

Ein Schnupfen kann viele Ursachen haben. Hinter einem Schnupfen kann eine Erkältung oder Allergie stecken.  (Quelle: Getty Images/PeopleImages)

Hinter einem Schnupfen kann eine Erkältung oder Allergie stecken. (Quelle: PeopleImages/Getty Images)

Der Schnupfen (Rhinitis) kann ein akutes Zeichen für eine Erkältung oder Allergie sein. Bemerkbar macht dieser sich durch eine verstopfte oder laufende Nase. Es gibt zahlreiche Ursachen für die unterschiedlichsten Rhinitis-Formen.

Schnupfen und seine Ursache

Mindestens einmal im Jahr hat jeder Mensch einen Schnupfen. Meistens beginnt dieser damit, dass die Nase anfängt, zu jucken oder brennen. Niesattacken sind die Folge. Dabei schwellen die Schleimhäute an, weshalb das Atmen durch die Nase schwerfällt. Meist ist auch der Geruchssinn beeinträchtigt, was den Betroffenen für eine gewisse Zeit einschränkt. Kommen hierbei noch Husten, Halsschmerzen und Abgeschlagenheit hinzu, welche von Kopfschmerzen begleitet werden, wurde man von einer typischen Erkältung heimgesucht. Der Mediziner spricht hier von einer Virusinfektion. Menschen können keine Immunität gegenüber den zahllosen Erkältungsvieren entwickeln, weshalb sie immer wieder mit einer anderen Form der Rhinitis zu tun haben.

Ursache beim Heuschnupfen

Eine ganz andere Ursache ist eine Allergie. Viele Menschen sind von Schnupfen geplagt, wenn Bäume und Gräser blühen und Sie auf die Pollen allergisch reagieren. Der Heuschnupfen kann unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Die fliegenden Pollen sorgen für eine laufende und juckende Nase. Zudem tränen vielen Betroffenen die Augen. In schwerwiegenden Fällen können Mund, Rachen und Haut brennen, Hautausschläge und Atembeschwerden hinzukommen. Hier können nur Medikamente etwas Linderung verschaffen.

Chronischer Schnupfen

Wird Schnupfen chronisch, bedeutet das für den Betroffenen, dass die Nasenschleimhaut dauernd gereizt ist. Dabei ist die Nasenatmung häufig erschwert. Medikamente können zwar etwas Linderung verschaffen, dennoch bleibt die Nasenschleimhaut sehr empfindlich. Meist sind dann auch die Schleimhäute in den Nebenhöhlen betroffen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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