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Gallensteine: Symptome, Ursachen und Behandlung

Warnzeichen Bauchschmerzen  

Gallensteine: Symptome, Ursachen und Behandlung

27.06.2018, 12:36 Uhr | fsch, t-online.de

Gallensteine: Symptome, Ursachen und Behandlung . Gallensteine: Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen sind typische Symptome. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gallensteine: Bauchschmerzen, Übelkeit und Blähungen sind typische Symptome. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Jeder sechste Deutsche hat Gallensteine, oft ohne es zu merken. Denn erst ab einer bestimmten Größe verursachen die Ablagerungen in der Gallenblase Schmerzen. Wir sagen Ihnen, wie Sie Gallensteine erkennen und behandeln und mit welchen Maßnahmen Sie vorbeugen können.

Was sind Gallensteine?

Gallensteine sind Ablagerungen in der Gallenblase oder den Gallengängen, die entstehen, wenn sich zu viele schwer lösliche Stoffe wie zum Beispiel Cholesterin in der Gallenflüssigkeit befinden. Der medizinische Fachausdruck für das Gallensteinleiden ist Cholelithiasis (von griech. chole = Galle; lithos = Stein). Je nach Lage der Gallensteine wird zwischen Cholezystolithiasis (Gallenblase) und Choledocholithias (Gallengang) unterschieden. 

Warum ist die Galle so wichtig?

Die Gallenflüssigkeit, auch Galle genannt, ist ein wichtiger Bestandteil unseres Stoffwechsels. Täglich wird etwa ein halber Liter Gallensaft in der Leber gebildet und in der Gallenblase zwischengespeichert. Sie ist ein kleiner birnenförmiger Beutel unterhalb der Leber. Bei Nahrungsaufnahme wird sie über die Gallengänge in den Dünndarm, genauer den Zwölffingerdarm, geleitet, wo sie die Verdauung von Fetten unterstützt. Die Gallenblase fungiert also als eine Art Speicher, der immer eine kleine Menge, nämlich bis zu 50 ml, der gelbgrünen Verdauungsflüssigkeit bereithält. Über den Gallensaft werden außerdem Giftstoffe und Abbauprodukte ausgeschieden.

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Wie entstehen Gallensteine?

Die Gallenflüssigkeit besteht zu 80 Prozent aus Wasser. Außerdem enthält sie Cholesterin und Gallensäuren, die das schwer lösliche Cholesterin im Wasser lösen und der Fettverdauung dienen. Gallenfarbstoffe wie Biliverdin und Bilirubin, das Abbauprodukt des Blutfarbstoffs Hämoglobin, sorgen für die gelbgrüne Färbung der Flüssigkeit. Kommt es nun zu einem Ungleichgewicht, weil sich zu viel Cholesterin oder Bilirubin oder zu wenig Gallensäure im Gallensaft befinden, bilden sich Kristalle. Entsprechend ihrer Zusammensetzung unterscheidet man drei Arten von Gallensteinen:

  • Cholesterinsteine kommen in Industrieländern am häufigsten vor. Sie sind gelblich gefärbt, eher weich und können mit bis zu 13 Millimetern in etwa so groß werden wie eine Kirsche. Die Ernährung spielt bei ihrer Entstehung eine nennenswerte Rolle.
  • Pigmentsteine bestehen hauptsächlich aus Bilirubin und sind in der Regel kleiner, dunkler (braun bis schwarz) und härter als Cholesterinsteine. Etwa 20 Prozent der Gallensteine sind Pigmentsteine. Die Ernährung spielt bei ihrer Entstehung keine Rolle, sondern sie werden durch Erkrankungen wie beispielsweise Leberzirrhose verursacht.
  • Mischungen aus Cholesterin- und Pigmentsteinen sind die dritte Art von Gallensteinen und kommen relativ selten vor. Neben der Ernährung begünstigen entzündliche Prozesse im Körper die Entstehung dieser Steine.

Cholesterinsteine bestehen zu 70 Prozent aus Cholesterin, sind aufgrund des Gallenfarbstoffs Bilirubin gelblich gefärbt und bis zu 13 Millimeter groß. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)Cholesterinsteine bestehen zu 70 Prozent aus Cholesterin, sind aufgrund des Gallenfarbstoffs Bilirubin gelblich gefärbt und bis zu 13 Millimeter groß. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gallensteine kommen bei etwa 15 bis 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Deutschland vor – aber nur 25 Prozent der Betroffenen entwickeln tatsächlich Beschwerden. Zunächst entstehen nur kleinere Steinchen (Gries), die jedoch zu Gallensteinen heranwachsen und mit zunehmender Größe starke Schmerzen und weitere Komplikationen verursachen können. Gallensteine, die bei der Untersuchung entdeckt werden und keine Symptome hervorrufen, benötigen keine Therapie. 

Ursachen: Das sind die größten Risikofaktoren

Eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Gallensteinen spielt eine cholesterinreiche und ballaststoffarme Ernährung. Aber auch bestimmte Krankheiten und erbliche Vorbelastung können Ursachen für Gallensteine sein. Meist sind es mehrere Faktoren, die zur Entstehung von Cholelithiasis beitragen:

  • Geschlecht: Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer. Grund dafür sind die weiblichen Geschlechts- und Schwangerschaftshormone, die zu einer vermehrten Absonderung von Cholesterin führen. Durch eine Schwangerschaft, die langjährige Einnahme der Anti-Baby-Pille oder eine Hormonersatztherapie in den Wechseljahren wird daher auch das Risiko für Gallensteine erhöht.

6-F-Regel: die größten Risikofaktoren für Gallensteine
• female (weiblich)
• fair (hellhäutig)
• fat (übergewichtig)
• forty (40 Jahre und älter)
• fertile (fruchtbar, schwanger)
• family (familiäre Veranlagung)

  • Alter: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, Gallensteine zu bekommen. Personen ab 40 Jahre haben häufiger ein Gallensteinleiden. 
  • Übergewicht: Erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin) infolge einer fett- und kalorienreichen Ernährung begünstigen die Entstehung von Gallensteinen. 
  • Gewichtsverlust: Auch Fasten oder strenge Diäten können Cholelithiasis begünstigen, da die Gallenflüssigkeit in der Gallenblase auf ihren "Einsatz" wartet, sich anstaut sich eindickt.
  • Krankheiten: Erkrankungen, wie Diabetes, Leberzirrhose oder eine Schilddrüsenunterfunktion, können die Bildung von Gallensteinen begünstigen.
  • Vererbung: Gallensteine treten innerhalb einer Familie häufiger auf. Die Anlage für Cholelithiasis ist demnach vererbbar.

Symptome: Das sind erste Anzeichen für Gallensteine

Die ersten Symptome sind in der Regel schwer zu erkennen und können leicht mit einem Herzinfarkt oder Magen-Darm-Leiden verwechselt werden. Die Beschwerden treten meist während oder nach dem Verzehr von fettreicher Nahrung auf – in Form von Völlegefühl oder Übelkeit. Auch Blähungen und Sodbrennen sind häufige Begleiterscheinungen. Bestimmte Speisen, kalte Getränke oder Kaffee werden plötzlich nicht mehr gut vertragen. Schmerzen im rechten Oberbauch, die bis in die Schulter oder in den Rücken ausstrahlen können, sind ebenfalls mögliche Symptome für Gallensteine und weisen auf eine Gallenkolik hin.

Neben Beschwerden, die einer Magenverstimmung ähneln, können Gallensteine aber auch äußere Symptome, wie Juckreiz und eine Gelbfärbung der Haut, hervorrufen. Eine Verfärbung der Skleren (der weiße Teil des Auges), heller Stuhlgang und Durchfall sind ebenfalls Anzeichen für Gallensteine. 

Die Symptome bei Gallensteinen im Überblick:

  • Völlegefühl
  • Übelkeit
  • Blähungen
  • Durchfall
  • heller Stuhl
  • Sodbrennen
  • Juckreiz
  • Gelbfärbung der Haut oder Augen
  • Schmerzen im Oberbauch
  • Schmerzen in Schulter oder Rücken

Diagnose: Diese Untersuchungsmethoden gibt es

Aufgrund der verschiedenen Symptome ist es wichtig, bei Verdacht auf Gallensteine einen Spezialisten aufzusuchen. Neben dem Abtasten des Bauchbereichs unterhalb des rechten Rippenbogens gibt es verschiedene Untersuchungsmethoden, mit denen der Arzt herausfinden kann, ob und wo sich Gallensteine gebildet haben.

  • Ultraschalluntersuchung: Die gängigste Methode, um Gallensteine zu diagnostizieren, ist eine Sonographie (Ultraschall), mittels der sich Gallensteine in der Gallenblase nachweisen lassen, die größer als 5 Millimeter sind. Zudem erhält der Arzt Aufschluss über Größe und Beschaffenheit der Gallenblase und Bauchspeicheldrüse und kann so erkennen, ob eine Entzündung vorliegt.
  • Blutuntersuchung: Sind Leberenzyme und Gallenfarbstoffe, wie Bilirubin, im Blut erhöht, deutet dies auf einen Stau der Galle hin. Ist das Enzym Lipase erhöht, ist ebenfalls die Bauchspeicheldrüse betroffen.
  • Röntgenuntersuchung/Computertomografie (CT): Diese Methoden sind nur dann noch sinnvoll, wenn verkalkte Gallensteine aufgespürt werden sollen, die jedoch nur ein Viertel der Gallensteine ausmachen. Mit einer Röntgenaufnahme kann auch freie Luft im Bauch erkannt werden, die auf eine geplatzte Gallenblase hinweist.
  • ERCP: Bei diesem Röntgenverfahren (endoskopisch-retrograde Cholangio-Pankreatikografie) können über ein Endoskop, das über den Mund bis zum Zwölffingerdarm geschoben wird, die Gallenwege untersucht und kleine Steinchen direkt entfernt werden. 
  • MRCP: Bei der röntgenstrahlfreien Magnetresonanz-Cholecysto-Pankreatikografie können die Gallenwege und ihre Umgebung abgebildet werden. 

Gallenkolik: Wenn Gallensteine im Gallengang hängenbleiben

Gefährlich werden Gallensteine, wenn sie in den Gallengang rutschen und dort hängenbleiben. Die Gallenflüssigkeit kann dann nicht mehr in den Darm abfließen. Die Muskulatur im Gallengang will nun den Stein weiterschieben, um den Weg für die Gallenflüssigkeit freizumachen und zieht sich dabei zusammen. Dann kommt es zu krampfartigen, sehr heftigen Schmerzen im Oberbauch, die zwischen 15 Minuten und fünf Stunden anhalten und auch in die Schulter oder den Rücken ausstrahlen können. Begleitet sind Gallenkoliken oft von Übelkeit und Erbrechen. Auch wenn die Kolik von selbst wieder vorübergeht, sollten Betroffene daher zum Arzt gehen, denn durch den Stau kann es zu schmerzhaften Entzündungen der Gallenblase und Bauchspeicheldrüse kommen.

Ausführlich: Wie gefährlich ist eine Gallenkolik?

Komplikationen: Das können die Folgen einer Gallenkolik sein

Gallensteine sind zunächst nicht weiter schlimm. Viele Menschen leben jahrelang ohne jegliche Beschwerden mit Gallensteinen. Sobald jedoch die Steinchen mit dem Sekret in die Gallengänge gespült werden, dort steckenbleiben und so die Flüssigkeit stauen, können sie ernste Krankheiten auslösen. Blockieren die Steine die Gänge über längere Zeit, ist je nach Lage, eine Entzündung der Gallenblase (Cholezystitis), der Gallengänge oder der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) die mögliche Folge. Eine unbehandelte Gallenblasenentzündung kann zum Platzen der Gallenblase führen. Wenn dann Gallensaft in den Bauchraum gelangt, kann es zur Infektion der benachbarten Organe und einer lebensbedrohlichen Bauchfellentzündung kommen.

Auch Gelbsucht, ein Darmverschluss und schwere Leberschäden können die Folge von Gallensteinen sein. In sehr seltenen Fällen können sie sogar Gallenblasenkrebs verursachen.

Behandlung: Was tun bei Gallensteinen?

Verursachen die Steine keine oder nur leichte Symptome, ist keine Behandlung nötig. In den meisten Fällen geht eine Gallenkolik von selbst vorbei. In Anbetracht der extremen Schmerzen sollten Sie dennoch einen Arzt aufsuchen. Dieser wird Ihnen geeignete Schmerzmittel und krampflösende Medikamente verabreichen. Als Hausmittel empfehlen sich warme Wickel oder eine Wärmflasche zur Linderung der Krämpfe. Vermeiden Sie außerdem stark zucker- und fetthaltige Lebensmittel, die die Ausschüttung von Gallensaft anregen und somit die Schmerzen verstärken.

Mit dem Zertrümmern der Steine oder Auflösen durch Medikamente ist hingegen nicht viel gewonnen. Es bilden sich binnen kurzer Zeit neue Gallensteine, denn ihre Ursache ist nicht behandelt.

Gallensteine entfernen: Wann ist eine Operation notwendig?

Kleinere Gallensteine können mit einem Endoskop entfernt werden. Die Methode ist ganz einfach: Über die sogenannte Knopflochchirurgie wird ein Endoskop durch den Mund des Patienten eingeführt und über die Speiseröhre bis zum Dünndarm geschoben. Eine Zange, die am Ende des Endoskops angebracht ist, greift den unerwünschten Gallenstein und entfernt ihn.

Bei ständig wiederkehrenden Beschwerden raten die Ärzte meist zur Entfernung der Gallenblase, da bei großen Gallensteinen auch die Gefahr steigt, an Gallenblasenkrebs zu erkranken. Auch wenn bereits eine Gallenblasenentzündung vorliegt, ist eine OP sinnvoll, da es sonst zum Platzen der Gallenblase kommen kann. 

Jedes Jahr werden in Deutschland rund 190.000 Gallenblasen operativ entfernt. Das geht problemlos, da der Gallengang erhalten bleibt und einfach die Aufgaben der Gallenblase übernimmt. Die OP erfolgt minimalinvasiv, das heißt die erforderlichen Instrumente werden durch nur wenige Millimeter große Einschnitte in den Bauchraum geschoben. 

Leben ohne Gallenblase: Was ändert sich nach einer Operation?

Da die Gallenblase nicht lebenswichtig ist, stellt ein Leben ohne das Organ in der Regel kein Problem dar. Die meisten Menschen haben nach einer Entfernung der Gallenblase keine oder nur wenige Beschwerden. Bei normaler gesunder Ernährung ist die Leber in der Lage, die nötige Menge an Gallensaft schnell zu produzieren. Ohne die „Produktion auf Vorrat“ von Gallenflüssigkeit kann es zu einer schlechteren Verträglichkeit fettreicher Nahrung kommen. Von daher sollten Sie eher kleine Portionen zu sich nehmen und sehr fettreiche Nahrungsmittel meiden. Bei manchen Menschen erweitert sich nach der Operation der Gallengang und übernimmt damit eine Art Speicherfunktion.

Vorbeugen durch Ernährung

Wer Gallensteinen vorbeugen will, sollte sich cholesterinarm und ballaststoffreich ernähren und möglichst viel bewegen, auch um Übergewicht zu vermeiden. Um die Gallenblase nicht zu überlasten, empfiehlt es sich, bestimmte Nahrungsmittel, die sehr fett- und zuckerreich sind, nicht in großen Mengen zu verzehren.

Besser ist hingegen eine ballaststoffreiche Ernährung mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten. Die Ballaststoffe binden das Cholesterin und verhindern auf diese Weise eine Anreicherung in der Gallenflüssigkeit. Fisch ist ebenfalls eine gute Wahl. Die im Fisch enthaltenen Omega-3-Fettsäuren senken das Cholesterin in der Gallenflüssigkeit und stärken zudem das Herz-Kreislauf-System. Vor allem Lachs, Hering, Sardine und Makrele weisen einen besonders hohen Anteil dieser gesunden Öle auf.

Auch eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr und Bewegungsmangel fördern die Bildung von Gallensteinen. Achten Sie daher neben einer täglichen Flüssigkeitszufuhr von zwei bis drei Litern in Form von Wasser und kalorienarmen Getränken auch auf genügend Bewegung.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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