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Aids Verbreitung weltweit: Erfolge und Probleme

kg (CF)

Aktualisiert am 02.12.2013Lesedauer: 2 Min.
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Seit 1983 ist das HI-Virus bekannt – seit 1996 versuchen die Vereinten Nationen die Verbreitung von Aids mit dem Programm UNAIDIS einzudämmen. Wie viele Infizierte es heutzutage weltweit gibt und wie weit der Kampf gegen die Krankheit fortgeschritten ist, erfahren Sie hier.

Verbreitung von Aids auf der Welt

Weltweit sind 34 Millionen Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Laut Zahlen des Aidsprogramms UNAIDS der Vereinten Nationen und der Weltgesundheitsorganisation WHO leben 67,1 Prozent der Betroffenen im subsaharischen Afrika. Mit 22,4 Millionen infizierten Menschen ist diese Region am stärksten von dem lebensbedrohlichen Virus betroffen. Nach Afrika leben die meisten HIV-positiven Menschen in Süd- und Südostasien: 3,8 Millionen sind hier mit HIV infiziert. Ebenfalls stark verbreitet ist die Immunkrankheit in Lateinamerika (2,0 Millionen), Osteuropa und Zentralasien (1,5 Millionen) sowie Nordamerika (1,4 Millionen). In West- und Zentraleuropa leben 850.000 HIV-Positive, 78.000 davon allein in Deutschland.


Verhütungsmethoden im Überblick

Das wohl bekannteste Verhütungsmittel ist das Kondom. Für Personen, die mit einem oder wechselnden Partnern Geschlechtsverkehr haben, ist das Kondom ideal. Es schützt sowohl vor einer Schwangerschaft als auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten wie AIDS.
Die Anti-Baby-Pille schützt Frauen seit den 1960er Jahren vor ungewollter Schwangerschaft. Die Pille enthält Hormone, welche einerseits den Eisprung hemmen und eine Befruchtung unmöglich machen. Andererseits verändern die in der Pille enthaltenen Hormone den Schleim in der Gebärmutter, so dass Spermien nicht eindringen können. Die Pille gilt als eines der sichersten Verhütungsmittel.
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Erfolge im Kampf gegen Aids

Das Aidsprogramm UNAIDS setzt sich verstärkt für die Bekämpfung der Krankheit im subsaharischen Afrika ein. Und das mit Erfolg: Studien zur Verbreitung von Aids ergaben, dass die Neuinfektionsraten zwischen 2007 und 2012 in Afrika stark zurückgegangen ist. In Botswana und Malawi infizierten sich 2012 70 Prozent weniger Menschen mit dem Virus als 2007, in Südafrika waren es 40 Prozent weniger.

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Grund zur Freude ist auch die Verringerung der Neuinfektionen von Kindern im Mutterleib. Diese wurden zwischen 2010 und 2012 um 24 Prozent verringert. Hauptverantwortlich für diese positive Entwicklung sind die USA, die für 48 Prozent der international gezahlten Hilfsgelder aufkommen und so die Verbreitung von Aids weltweit bekämpfen.

Rückläufig ist auch die Zahl der Todesopfer. Sie ist von 2005 bis 2012 um 24 Prozent gesunken. Die verbesserten Überlebenschancen sind darauf zurückzuführen, dass mittlerweile 63 Prozent der Erkrankten medizinische Hilfe erhalten. Leider haben jedoch rund acht Millionen Menschen nach wie vor keinen Zugang zu wirksamen Therapien.

Probleme im Kampf gegen Aids

Probleme im Kampf gegen Aids gibt es vor allem in Osteuropa. Wie der strategische Direktor der UNAIDS Bernhard Schwartländer berichtet, fehle in den osteuropäischen Staaten die Bereitschaft, sich mit den besonders stark betroffenen Bevölkerungsgruppen, nämlich Prostituierten, homosexuelle Männern und Drogenkonsumenten, auseinanderzusetzen.

Und auch in Deutschland ist die Verbreitung von Aids leider keineswegs gestoppt: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts gab es in der Bundesrepublik im Jahr 2012 3.400 Neuinfektionen mit dem Krankheitserreger, also drei Prozent mehr als im Vorjahr. Die Anti-Aids-Kampagnen weiterzuführen und das Bewusstsein der Bürger für die lebensbedrohliche Krankheit zu schärfen, ist nach Ansicht der Wissenschaftler deshalb nach wie vor notwendig.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Von Astrid Clasen
Von Christiane Braunsdorf
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