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Die Wechseljahre: die wichtigsten Fakten

Von t-online
Aktualisiert am 15.08.2019Lesedauer: 7 Min.
Mit den Wechseljahren beginnt fĂŒr Frauen ein neuer biologischer Lebensabschnitt.
Mit den Wechseljahren beginnt fĂŒr Frauen ein neuer biologischer Lebensabschnitt. (Quelle: KatarzynaBialasiewicz/getty-images-bilder)
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Viele Frauen stehen den Wechseljahren, auch Klimakterium genannt, mit gemischten GefĂŒhlen gegenĂŒber. Der Verlust der Fruchtbarkeit macht das Älterwerden bewusst und weckt die Angst, an AttraktivitĂ€t zu verlieren. Eine große hormonelle Umbruchphase steht bevor, die sich sowohl auf den Körper als auch auf die Psyche auswirkt. Erfahren Sie hier alle wichtigen Fakten zu den Wechseljahren.

Das Wichtigste im Überblick


Ob und in welchem Maße der Start in die neue Lebensphase von gesundheitlichen Beschwerden begleitet ist, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Der persönliche Lebensstil und psychische Faktoren spielen hierbei eine wichtige Rolle.


Wechseljahre: Das sind hÀufige Beschwerden

Gereizt: Beschwerden in den Wechseljahren
MĂŒdigkeit und eine gewisse Lethargie sind vielen Frauen in den Wechseljahren leider gut bekannt. Versuchen Sie es doch mal mit EntspannungsĂŒbungen, autogenes Training kann bei Schlafstörungen sehr hilfreich sein.
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Was sind die Ursachen von Wechseljahren?

Mit dem Eintritt der Menopause beginnt fĂŒr Frauen ein neuer biologischer Lebensabschnitt. Bis dahin findet im weiblichen Körper ein regelmĂ€ĂŸiger vierwöchiger Zyklus statt, bei dem ein Ei in den Eierstöcken heranreift und, falls es nicht befruchtet wurde, bei der Regelblutung zusammen mit der aufgebauten GebĂ€rmutterschleimhaut wieder ausgeschieden wird.

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In den Wechseljahren Ă€ndert sich dies. Ab etwa dem 40. Lebensjahr produzieren die Eierstöcke weniger weibliche Geschlechtshormone und der Spiegel der Hormone Östrogen und Gestagen nimmt langsam ab. In Folge dessen findet nicht mehr in jedem Zyklus ein Eisprung statt und es kommt zu unregelmĂ€ĂŸigen Zyklen und Zwischenblutungen. Bis eine Frau jedoch ihre letzte Periode hat und in die Menopause eintritt, vergehen oft noch viele Jahre. Im Durchschnitt sind Frauen zu diesem Zeitpunkt 51 Jahre alt. Allerdings gibt es erhebliche individuelle Unterschiede. Bei einigen Frauen setzt die Menopause bereits in den Vierzigern ein, andere dagegen haben ihre letzte Regelblutung erst mit Ende 50.

Was sind typische Wechseljahresbeschwerden?

Wechseljahresbeschwerden sind das Ergebnis eines verĂ€nderten Hormonspiegels. Erste Vorbote sind Änderungen im Menstruationszyklus. Die Zyklen werden unregelmĂ€ĂŸiger, die Blutungen heftiger oder lĂ€nger. Ärzte sprechen von dysfunktionellen Blutungen. Viele Frauen klagen zudem ĂŒber Herzrasen und Hitzewallungen, SchweißausbrĂŒche, Schlafstörungen und ErschöpfungszustĂ€nde. Diese Beschwerden treten bei etwa zwei Drittel auf. Mit dem sinkenden Östrogenspiegel gehen manchmal auch Stimmungsschwankungen und depressive Phasen einher.

Ein weiteres Anzeichen fĂŒr die Wechseljahre ist eine verĂ€nderte Schleimhaut der Vagina. Nach der Menopause ist sie meist dĂŒnner und produziert weniger Feuchtigkeit. Einige Frauen klagen außerdem ĂŒber Gewichtszunahme, vermehrte Harnwegsinfektionen und verspĂŒren weniger Lust auf Sex. Es ist aber auch durchaus möglich, dass Frauen die Wechseljahre beschwerdefrei erleben, bis die Blutungen ganz ausbleiben und sie in die Menopause kommen.

Ablauf und Dauer der Wechseljahre

Der Prozess der hormonellen Umstellung im Körper der Frau erstreckt sich ĂŒber viele Jahre. Mediziner unterscheiden verschiedene Phasen. UngefĂ€hr mit Mitte 40 ist das Kontingent der Eizellen langsam erschöpft und es reifen immer seltener welche heran. Aus diesem Grund bildet der Körper auch weniger Östrogen und Progesteron. Diese Phase, in der sich allmĂ€hlich das hormonelle Gleichgewicht Ă€ndert, bezeichnet man als PrĂ€menopause. Sie zeichnet sich durch unregelmĂ€ĂŸige Zyklen und zum Teil lang anhaltende, starke Blutungen aus. Nimmt eine Frau in dieser Zeit noch die Pille, wird sie diese VerĂ€nderungen kaum spĂŒren, denn ihr Zyklus ist in dann ĂŒber kĂŒnstliche Hormone geregelt. Dabei kommt es weiterhin zu monatlichen Abbruchblutungen.

Am Ende dieser Phase steht die Menopause. Sie bezeichnet den Zeitpunkt der letzten Menstruationsblutung. Ob die Menopause tatsĂ€chlich schon stattgefunden hat, lĂ€sst sich allerdings immer erst im Nachhinein feststellen. Als Faustregel gilt: Wenn eine Frau ĂŒber 50 ein Jahr lang keine Periode mehr hatte, ist sie in der Menopause. Solange diese Zeit nicht verstrichen ist, sollte weiter verhĂŒtet werden, auch wenn in diesem Alter die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft sehr gering ist. Als Postmenopause bezeichnet man die Zeit ein Jahr nach der Menopause bis zum 65. Lebensjahr, in der der weibliche Körper so gut wie keine Östrogene mehr herstellt. Die Produktion der mĂ€nnlichen Hormone bleibt, wie die Jahre davor, gleichbleibend.

Wechseljahre: Wie erfolgt die Diagnose?

Um festzustellen, ob eine Frau in den Wechseljahren ist, muss ein Bluttest beim GynĂ€kologen gemacht werden. Er zeigt, wie hoch der Anteil verschiedener Hormone im Blut ist, denn in den Wechseljahren nimmt der Östrogenspiegel kontinuierlich ab. Darauf reagiert der Körper indem er in stĂ€rker das folikelbestimmende Hormon (FSH) produziert. Allerdings sagt der Hormontest nichts darĂŒber aus, ob eine Frau noch fruchtbar ist. Frauen in den Wechseljahren sollten daher weiterhin verhĂŒten. Ihr Frauenarzt kann Sie ĂŒber geeignete Methoden aufklĂ€ren. Die Menopause selbst lĂ€sst sich nur im Nachhinein feststellen, wenn zwölf Monate keine weitere Blutung mehr folgte. Aber auch durch eine Hormonuntersuchung kann die Unfruchtbarkeit festgestellt werden. Wenn bei einer dreimaligen Untersuchung im Abstand von mehreren Wochen der FSH-Spiegel ĂŒber 40 mE/ml und der Östrogenspiegel unter 30 pg/ml liegt, ist eine Schwangerschaft nicht mehr möglich.

Folgen der Menopause

WĂ€hrend das Hormon Östrogen jĂŒngere Frauen weitgehend vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schĂŒtzt, nimmt deren Risiko nach der Menopause zu. Zudem hat die nachlassende Östrogenproduktion bei gleichbleibendem Testosteronpegel zur Folge, dass Frauen vermehrt Fettgewebe im Bauchbereich einlagern. Dadurch steigt ebenfalls die Gefahr, am Herzen zu erkranken. Der Östrogenmangel sowie die negativen VerĂ€nderungen des Fett- und Zuckerstoffwechsels können eine Verkalkung der BlutgefĂ€ĂŸe begĂŒnstigen. Das erhöht das Risiko fĂŒr Herzinfarkt und Schlaganfall.

Eine weitere Krankheit, die hĂ€ufig nach den Wechseljahren beobachtet wird, ist Osteoporose. Etwa 30 Prozent aller Frauen in der Postmenopause leiden darunter. Die Ursache liegt auch hier im Östrogenmangel, da das Hormon den Knochenaufbau unterstĂŒtzt. Wird dieser Prozess gestört, wird der Knochen instabiler und kann leichter brechen. Etwa 30 Prozent aller Frauen in der Postmenopause leiden an einer Osteoporose.

Der sinkende Östrogenspiegel in den Wechseljahren hat auch zur Folge, dass es hĂ€ufiger zu Gelenkschmerzen vor allem in Knien und der HĂŒfte kommt, was wiederum Arthrose begĂŒnstigt. Außerdem kommt es zu einem Abbau der Muskelmasse, die die Gelenke normalerweise stĂŒtzt. Auch auf die SexualitĂ€t können sich die Wechseljahre negativ auswirken. Denn durch das fehlende Östrogen trocknet die Vagina stĂ€rker aus. Über die HĂ€lfte der Frauen in der Postmenopause klagt ĂŒber eine trockene Scheide. Dadurch wird der Geschlechtsverkehr schmerzhaft oder es kommt zu kleinen Rissen und EntzĂŒndungen in der Schleimhaut. Auch das sexuelle Interesse und die Libido lassen hĂ€ufig nach. Gleichzeitig nehmen depressive Verstimmungen zu. Einige Frauen klagen darĂŒber hinaus auch ĂŒber Konzentrationsprobleme und Vergesslichkeit.

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Hilfe: Wann soll ich zum Arzt gehen?

Die Wechseljahre gehören zum natĂŒrlichen Alterungsprozess und sind keine Krankheit. Wenn keine oder nur leichte Beschwerden auftreten und die Frau das GefĂŒhl hat, die hormonelle Umstellung gut zu meistern, ist es nicht nötig, einen Arzt aufzusuchen. In diesem Fall sind regelmĂ€ĂŸige Untersuchungen beim GynĂ€kologen im Rahmen der Krebsvorsorge ausreichend. Wenn die Beschwerden jedoch das Leben zunehmend beeintrĂ€chtigen und sich die Symptome verstĂ€rken, sollte ein Frauenarzt aufgesucht werden. Besonders bei depressiven Verstimmungen und Herzrasen ist dies ratsam.

Behandlung: Was hilft gegen die Beschwerden?

Als besonders lĂ€stig empfinden Frauen in den Wechseljahren die Hitzewallungen und SchweißausbrĂŒche. Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die diese Beschwerden ertrĂ€glicher machen können. Hierzu gehören das KĂŒhlen von RĂ€umen, dĂŒnnere Bettdecken und dĂŒnnere Kleidung aus natĂŒrlichen Fasern wie Baumwolle oder Seide. Auch Wechselduschen kann hilfreich sein. Kaffee, Alkohol, heiße GetrĂ€nke und fettige Speisen dagegen begĂŒnstigen Hitzewallungen und SchweißausbrĂŒche. Helfen all diese Maßnahmen nicht und beeintrĂ€chtigen die HitzeschĂŒbe das Alltagsleben zu stark, sollten Frauen in jedem Fall Hilfe bei ihrem GynĂ€kologen suchen. Wenn Herzklopfen oder Herzrasen hĂ€ufiger auftreten, sollten Sie ebenfalls zum Arzt gehen.

Bei MĂŒdigkeit, ErschöpfungszustĂ€nden und Schlaflosigkeit wirken natĂŒrliche Maßnahmen oftmals Wunder. Sportliche AktivitĂ€ten, SpaziergĂ€nge am Abend und der Verzicht auf schwere, fettreiche Mahlzeiten können helfen. Bei leichten Schlafbeschwerden zeigen Naturmittel wie Hopfen oder Baldrian oft gute Wirkung. Wenn all das nicht hilft, sollten Sie Ihren Frauenarzt aufsuchen und mit ihm ĂŒber die Möglichkeit einer Hormonersatztherapie sprechen. Dabei sollten Nutzen und Risiken genau abgewogen werden. Frauen, die unter psychischen Beschwerden wie Stimmungsschwankungen und innerer Unruhe leiden, sollten zunĂ€chst versuchen, ihre innere Balance wiederzufinden. Sport, Yoga und EntspannungsĂŒbungen können dabei helfen.

Wie funktioniert die Hormonersatztherapie?

Bei der Hormonersatztherapie (HET) werden dem Körper die Hormone zugefĂŒgt, die er selbst nicht mehr produzieren kann. Da die Therapie jedoch nicht frei von Nebenwirkungen ist, sollte sie individuell auf die BedĂŒrfnisse der Patientin abgestimmt sein und unter strenger Ă€rztlicher Kontrolle ablaufen. GrundsĂ€tzlich gilt: So wenig Hormone wie möglich, so viele wie nötig. Nur bei ausgeprĂ€gten Beschwerden sollte eine Behandlung mit Hormonen erfolgen, empfiehlt das Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die britische "One Million Study" bestĂ€tigt, dass eine Hormonbehandlung in den Wechseljahren das Brustkrebsrisiko deutlich erhöht, unabhĂ€ngig davon, welche Hormone gegeben werden und ob die Behandlung ĂŒber Tabletten oder Pflaster erfolgt.

Eine weitere Studie, die "Woman's Health Initiative", ergab, dass Frauen, die wĂ€hrend der Wechseljahre Hormone einnahmen, hĂ€ufiger Brustkrebs bekamen. Zudem kam es bei ihnen vermehrt zu SchlaganfĂ€llen, Herzinfarkten und Lungenembolien. Daher sollte im Einzelfall sehr genau abgewogen werden, ob so eine Hormontherapie die richtige Lösung ist. HormonprĂ€parate gibt es in Form von Tabletten, Gels, Cremes, ZĂ€pfchen, Pflaster und als Spritze. Die PrĂ€parate sind in unterschiedlichen Dosierungen erhĂ€ltlich. Sie können als Mono- oder Kombinationstherapie eingesetzt werden. Bei der Kombinationstherapie handelt es sich um eine Kombination aus Östrogen und Gestagen bei der Monotherapie hingegen nur um die Zugabe eines der beiden Hormone. Abhilfe bei Scheidentrockenheit bringen östrogenhaltige Cremes, ZĂ€pfchen oder Gele, die in die Vagina eingefĂŒhrt werden.

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Pflanzliche Arzneimittel: NatĂŒrliche Hilfe

Wechseljahresbeschwerden lassen sich auch durch pflanzliche Heilmittel mildern. Diese sind zum Teil rezeptfrei in Form von NahrungsergĂ€nzungsmitteln erhĂ€ltlich. Dazu gehören Mönchspfeffer und Traubensilberkerze. Beide enthalten pflanzliche Hormone, sogenannte Phytohormone. In ihrer Wirkung Ă€hneln sie denen des menschlichen Körpers und können regulierend in den weiblichen Hormonhaushalt eingreifen. Daher sollten die PrĂ€parate nicht ohne RĂŒcksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Zu PrĂ€paraten aus Rotklee oder Soja, die ebenfalls Phytoöstrogene enthalten, gibt es unterschiedliche Meinungen bezĂŒglich ihrer Wirksamkeit bei Wechseljahresbeschwerden.

So zeigte eine Studie, dass pflanzliche Östrogene aus Rotklee (Isoflavone) gegen Hitzewallungen kaum mehr helfen als ein Placebo. In Anzeigen und auf den Produktverpackungen werden Isoflavone als Naturstoffe ohne Nebenwirkungen beschrieben. Das Bundesinstitut fĂŒr Risikobewertung (BfR) schließt jedoch in einer Stellungnahme von 2015 nicht aus, dass die Pflanzenhormone in isolierter Form und hoher Dosierung die Funktion der SchilddrĂŒse beeintrĂ€chtigen und das BrustdrĂŒsengewebe verĂ€ndern können. GrundsĂ€tzlich sollten Sie also beachten, dass auch pflanzlichen Medikamente Neben- und Wechselwirkungen haben können und sich im Zweifelsfall besser von einem Arzt beraten lassen.

Gesundheitliche Risiken senken

Da sich in der Zeit vor und nach der Menopause die Knochenmasse abbaut, ist es wichtig, diesem Prozess entgegenzuwirken. Das funktioniert ĂŒber eine ausgewogene, mineralstoffreiche ErnĂ€hrung. Besonders Kalzium und Vitamin D sind fĂŒr den Erhalt des Skelettes unverzichtbar. Mediziner vermuten, dass Hitzewallungen und SchweißausbrĂŒche insbesondere dann auftreten, wenn der Blutzuckerspiegel stark abfĂ€llt. RegelmĂ€ĂŸige und dem Energieverbrauch entsprechende Mahlzeiten sind daher gerade wĂ€hrend der Wechseljahre empfehlenswert. Alkohol und Kaffee dagegen verstĂ€rken die HitzeschĂŒbe und sollten nur in Maßen konsumiert werden. Auch Sport kann helfen, die gesundheitlichen Risikofaktoren in Folge der Wechseljahre zu reduzieren. Denn körperliche AktivitĂ€t stĂ€rkt Muskeln und Knochen. Durch Ausdauersportarten wie Joggen, Radfahren und Schwimmen lassen sich auch Herzkreislauferkrankungen vorbeugen, die bei Frauen nach den Wechseljahren hĂ€ufiger auftreten. Zudem unterstĂŒtzt regelmĂ€ĂŸige Bewegung Frauen dabei, ihr Gewicht mit zunehmenden Alter zu halten.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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