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Arbeiten bei Hitze: Wann lange Ärmel besser sind als kurze

Finger weg von Achsel-Shirts  

Arbeiten bei Hitze: Was häufig falsch gemacht wird

03.06.2019, 16:43 Uhr | dpa-tmn

Arbeiten bei Hitze: Wann lange Ärmel besser sind als kurze. Enge Kleidung, dunkle Farben, keine Ärmel: Bei großer Hitze ist diese Kluft alles andere als ideal. (Quelle: imago images/fStop Images)

Enge Kleidung, dunkle Farben, keine Ärmel: Bei großer Hitze ist diese Kluft alles andere als ideal. (Quelle: fStop Images/imago images)

Dass man bei Hitze viel trinken und eher Leichtes essen sollte, liegt auf der Hand. Aber was sollte man beim Arbeiten im Sommer nicht tun? t-online.de gibt die besten Tipps.

Hohe Temperaturen machen Berufstätigen im Büro und im Freien zu schaffen. Mit einigen Tipps kommen sie bei Hitze etwas besser durch den Arbeitstag.

Viel trinken, leicht essen

Dazu gehört netürlich, viel zu trinken. "Aber keine Süßgetränke", sagt Anette Wahl-Wachendorf, Vizepräsidentin des Verbands der Werks- und Betriebsärzte. Stattdessen greift man am besten einfach zu Wasser.

Außerdem sollten Berufstätige bei hohen Temperaturen auf leichte Kost setzen: Statt schwer verdaulichen Pommes und fettigem Steak ist ein Salat die bessere Wahl, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten.

Luftige Kleidung wählen

Auch die richtige Kleidung kann entscheidend sein. Hautenge Shirts sind zum Beispiel eher kontraproduktiv, da sie zu wenig luftdurchlässig sind. Besser sind locker und luftige Teile, rät die Ärztin.

Verantwortliche sollten zudem darauf achten, dass die Klimaanlagen im Büro nicht zu kalt eingestellt ist. Ist der Unterschied von draußen zu drinnen zu groß, riskiert man möglicherweise eine Erkältung.

Vor UV-Strahlung schützen

Besonders wer im Freien arbeitet, ist Hitze und UV-Strahlung oft direkt ausgesetzt. Um die Haut zu schützen, sollten Beschäftigte auf der Baustelle oder in anderen Outdoor-Berufen daher am besten ein lockeres Shirt mit langen Ärmel tragen. "Nicht mit freiem Oberkörper arbeiten", warnt Wahl-Wachendorf.


Daneben sollte eine Kopfbedeckung nicht fehlen. "Wenn möglich auch mit Nackenschutz", sagt Wahl-Wachendorf. Ebenso raten Experten zu Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 30. Wer kann, sollte die größte Hitze meiden oder in der Zeit eine längere Pause machen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online.de können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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