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Coronavirus: Diese Regeln gelten in den Bundesländern

t-online, dpa, Andrea Löbbecke

Aktualisiert am 09.04.2020Lesedauer: 8 Min.
Menschen in der Hamburger Innenstadt: Auch in der Hansestadt gelten viele Ausgangsbeschränkungen.
Menschen in der Hamburger Innenstadt: Auch in der Hansestadt gelten viele Ausgangsbeschränkungen. (Quelle: Markus Scholz/dpa-bilder)
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Das Fr√ľhjahr 2020 wird f√ľr die Bev√∂lkerung anders als sie es bislang gewohnt waren. Wegen der Corona-Pandemie gibt es starke Einschr√§nkungen und ein bundesweites Kontaktverbot, das erst einmal bis zum 19. April gelten soll. Einige Bundesl√§nder haben versch√§rfte Bestimmungen. Ein √úberblick.

Das Wichtigste im √úberblick


  • Baden-W√ľrttemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Th√ľringen

Dieser Text wurde zuletzt am 9. April 2020 aktualisiert. Alle aktuellen Informationen zu den Regelungen in den einzelnen Bundesländern finden Sie hier in der Übersicht.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einschneidende Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus bekanntgegeben. Auf das Paket hatten sich der Bund und die Ministerpräsidenten der Länder bei einer Telefonkonferenz verständigt.

Es umfasst ein bundesweites Kontaktverbot sowie die unverz√ľgliche Schlie√üung von Restaurants und Betrieben f√ľr die K√∂rperpflege. Diese Regelungen gelten erst einmal bis zum 19. April und umfassen folgende neun Punkte:

  • Die B√ľrger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen au√üerhalb der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands auf ein absolut n√∂tiges Minimum zu reduzieren.
  • In der √Ėffentlichkeit ist, wo immer m√∂glich, zu anderen als den Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands, ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Metern, besser noch zwei Metern einzuhalten.
  • Der Aufenthalt im √∂ffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands gestattet.
  • Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Eink√§ufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Pr√ľfungen, Hilfe f√ľr andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft bleiben weiter m√∂glich.
  • Gruppen feiernder Menschen auf √∂ffentlichen Pl√§tzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen k√∂nnen sanktioniert werden.
  • Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Ausgenommen: Lieferung und Abholung mitnahmef√§higer Speisen f√ľr den Verzehr zu Hause.
  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der K√∂rperpflege wie Friseure oder Kosmetikstudios werden geschlossen.
  • In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzma√ünahmen f√ľr Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
  • Diese Ma√ünahmen sollen mindestens bis zum 20. April g√ľltig bleiben.

Dennoch gibt es in einigen Bundesländern noch einmal verschärftere Regeln. Ein Überblick:

Baden-W√ľrttemberg

Menschenansammlungen auf √∂ffentlichen Pl√§tzen mit mehr als zwei (bisher waren es drei) Personen sind nicht mehr erlaubt. F√ľr Familien bestehen Ausnahmen. Wer einer Anordnung der Polizei zum Aufl√∂sen einer Versammlung im √∂ffentlichen Raum nicht nachkomme, m√ľsse mit einer Geldbu√üe von bis zu 25.000 Euro oder einer mehrj√§hrigen Haftstrafe rechnen, warnt Landesinnenminister Thomas Strobl.

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Im Kern gilt in Baden-W√ľrttemberg der Neun-Punkte-Plan der Bundesregierung.

Alle Restaurants und Gastst√§tten sind bereits geschlossen. Sie d√ľrfen nur noch Essen zum Mitnehmen verkaufen. Spielpl√§tze d√ľrfen nicht mehr genutzt werden. Zudem sind Durchreisen von Personen aus Corona-Risikogebieten in Baden-W√ľrttemberg untersagt.

Schulen und Kitas bleiben voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen.

Bayern

In Bayern bestehen Ausgangsbeschr√§nkungen. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist nur noch mit triftigen Gr√ľnden erlaubt. Das kann etwa der Weg zur Arbeit oder zum Supermarkt sein, dringende Arztbesuche, aber auch Sport und Spazierg√§nge an der frischen Luft. Letzteres ist aber nur allein oder in Begleitung der Menschen, mit denen man zusammenlebt, erlaubt.

Damit geht die Regelung in Bayern √ľber das von Bund und L√§ndern vereinbarte Ansammlungsverbot hinaus. Dieses besagt: Der Aufenthalt im √∂ffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands gestattet.

Trotz der weitreichenden Ausgangsbeschr√§nkungen und Polizeikontrollen brauchen die Menschen im Freistaat keine Passierscheine, um sich drau√üen zu bewegen. Hilfreich sei aber, wenn man sich ausweisen und nachvollziehbar begr√ľnden k√∂nne, warum man auf welchem Weg sei, so Ministerpr√§sident Markus S√∂der. Auch eine Bescheinigung vom Arbeitgeber sei f√ľr den Weg zur Arbeit sinnvoll.

Lokale, Restaurants, Cafés, Biergärten, Friseure und Baumärkte sind bereits geschlossen. Außer-Haus-Lieferungen und Take-away-Angebote sind weiter erlaubt.

Schulen und Kitas bleiben voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen.

Eine Ausgangssperre gibt es im Ort Mitterteich in der Oberpfalz. Das zust√§ndige Landratsamt hat dort zw√∂lf Ausnahmen f√ľr die verh√§ngte Ausgangssperre gemacht, bei denen das Verlassen der eigenen vier W√§nde erlaubt sei: Darunter fallen Eink√§ufe f√ľr den Bedarf des √∂ffentlichen Lebens, der Hin- und R√ľckweg zur Arbeitsst√§tte, Hunde ausf√ľhren, Tanken, Geldabheben oder auch unbedingt notwendige Hilfeleistungen f√ľr Bed√ľrftige.

Berlin

In der Hauptstadt wird das vereinbarte Kontaktverbot umgesetzt: Danach ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Im Kern gilt in Berlin der Neun-Punkte-Plan der Bundesregierung.

Personen auf dem Stadtgebiet von Berlin m√ľssten sich st√§ndig in ihrer Wohnung aufhalten. Allerdings gibt es f√ľr diese Ausgangsbeschr√§nkung eine Reihe von Ausnahmen. Das gilt etwa f√ľr Menschen, die zur Arbeit m√ľssen, f√ľr Arztbesuche, andere medizinische Behandlungen oder Blutspenden, f√ľr Eink√§ufe, aber auch f√ľr die Begleitung Sterbender oder f√ľr Beerdigungen.

Kneipen und Clubs sowie Gastronomiebetriebe sind bereits geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmef√§higer Speisen f√ľr den Verzehr zu Hause. Die Abholung muss so geregelt werden, dass keine Warteschlangen entstehen.

Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe wurden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich. Zudem sind alle öffentlichen Spielplätze geschlossen.

Ebenso sind Schulen und Kindertagesstätten geschlossen.

Brandenburg

Wie in Berlin so wird auch im Nachbarland Brandenburg das vereinbarte Kontaktverbot umgesetzt: Danach ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Im Kern gilt in Brandenburg der Neun-Punkte-Plan der Bundesregierung.

In Brandenburg ist der reguläre Schulunterricht ausgesetzt, ein Schulbesuch ist dann weiter möglich, aber nicht mehr verpflichtend.

Bremen

Bremen gehört zur Gruppe der zwölf Länder, die sich auf ein einheitliches Kontaktverbot verständigt haben. Das heißt, der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.

Ebenso sind der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Eink√§ufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Pr√ľfungen, Hilfe f√ľr andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige T√§tigkeiten bleiben selbstverst√§ndlich weiter m√∂glich.

Schulen sind vorerst geschlossen.

Hamburg

Auch der Stadtstaat hat sich im Grundsatz auf ein umfassendes Kontaktverbot f√ľr zwei Wochen sowie die unverz√ľgliche Schlie√üung von Restaurants und Betrieben f√ľr die K√∂rperpflege verst√§ndigt.

B√ľrger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen au√üerhalb der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands auf ein absolut n√∂tiges Minimum zu reduzieren. Folgende vereinbarte allgemeine Ma√ünahmen gelten auch f√ľr Hamburg.

Schulen und Kitas bleiben geschlossen.

Hessen

Zur Eind√§mmung der Corona-Krise erl√§sst Hessen versch√§rfte Regeln. Menschen d√ľrfen sich nur noch zu zweit im √∂ffentlichen Raum aufhalten. Bislang waren Gruppen von bis zu f√ľnf Menschen erlaubt. Familien und h√§usliche Gemeinschaften d√ľrfen auch weiter gemeinsam nach drau√üen gehen.

Gleichzeitig gilt in Hessen der Neun-Punkte-Plan der Bundesregierung

In Hessen gilt keine Schulpflicht mehr, es gibt mindestens bis zum 18. April keinen Unterricht mehr an den Schulen.

Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern geh√∂rt zur Gruppe der zw√∂lf L√§nder, die sich auf ein umfassendes Kontaktverbot verst√§ndigt haben. Das hei√üt, der Aufenthalt im √∂ffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands gestattet. Folgende allgemeine Ma√ünahmen gelten auch f√ľr das Bundesland.

Die Gastronomie wurde landesweit geschlossen worden, zudem alle Gesch√§fte, die nicht f√ľr den t√§glichen Bedarf notwendig sind. Diese Regelung gilt zun√§chst bis zum 20. April. Spielpl√§tze d√ľrfen nicht mehr betreten werden.

Ein Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern ist nicht mehr m√∂glich, die Vermietung von touristischen Unterk√ľnften ist bis zum 19. April untersagt. Touristen wurden aufgefordert, Mecklenburg-Vorpommern zu verlassen.

Schulen und Kitas sind geschlossen.

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Niedersachsen

Niedersachsen gehört zur Gruppe der zwölf Länder, die sich auf ein einheitliches Kontaktverbot verständigt haben.

Das hei√üt, der Aufenthalt im √∂ffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angeh√∂rigen des eigenen Hausstands gestattet. Folgende allgemeine Ma√ünahmen gelten auch f√ľr das Bundesland.

Noch strikter als bisher wollen die Behörden gegen Touristen vorgehen, die die ostfriesischen Inseln nicht verlassen wollen. Bisher galt eine Frist bis 25. März. Nun mussten alle Urlaubsgäste die Inseln Norderney, Juist und Baltrum verlassen.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 16. April geschlossen.

Nordrhein-Westfalen

Die nordrhein-westf√§lische Landesregierung verbietet Ansammlungen ab drei Personen in der √Ėffentlichkeit. Ausgenommen von dem Verbot sind Ehegatten, Lebenspartner sowie in h√§uslicher Gemeinschaft lebende Personen: Sie d√ľrfen auch weiterhin gemeinsam auf die Stra√üe. Auch d√ľrfen minderj√§hrige und unterst√ľtzungsbed√ľrftige Personen begleitet werden.

Ausnahmen gelten zudem f√ľr zwingend notwendige Zusammenk√ľnfte aus gesch√§ftlichen, beruflichen und dienstlichen sowie aus pr√ľfungs- und betreuungsrelevanten Gr√ľnden. Zur Umsetzung des Verbots k√∂nnen die zust√§ndigen Beh√∂rden generelle Betretungsverbote f√ľr bestimmte √∂ffentliche Orte aussprechen.

Au√üerdem werden per Rechtsverordnung alle Restaurants und Gastst√§tten bis zum 19. April geschlossen. Friseure, Massagesalons und Tattoo-Studios, bei denen Menschen eng aufeinander treffen, m√ľssen ebenfalls schlie√üen. Ein komplettes Ausgangsverbot gibt es somit nicht.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 19. April geschlossen.

Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz geh√∂rt zur Gruppe der zw√∂lf L√§nder, die sich auf ein umfassendes Kontaktverbot verst√§ndigt haben. Die Ma√ünahmen f√ľr das Bundesland beziehen sich auf die neun Punkte, die Kanzlerin Angela Merkel am Sonntagabend verk√ľndet hat.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen.

Saarland

Im Saarland wurde eine Ausgangsbeschr√§nkung verh√§ngt. Die Saarl√§nder d√ľrfen die eigene Wohnung nur noch verlassen, wenn sie daf√ľr einen triftigen Grund haben. Dazu geh√∂rt der Weg zu Arbeit, notwendige Eink√§ufe oder Arztbesuche. Auch gemeinsame Spazierg√§nge etwa in der Familie mit Abstand zu anderen sind weiter m√∂glich.

Das Saarland kontrolliert die Einhaltung der Ausgangsbeschr√§nkung. Jeder, der sich au√üerhalb der eigenen vier W√§nde bewege, muss glaubhaft belegen k√∂nnen, dass er f√ľr sich eine Ausnahme in Anspruch nehme.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 24. April geschlossen.

Sachsen

Von Montag (23. M√§rz) null Uhr an gilt f√ľr den gesamten Freistaat eine Ausgangsbeschr√§nkung. Danach ist das Verlassen von Wohnung oder Haus ohne triftigen Grund untersagt. Wege zur Arbeit und zum Einkaufen bleiben erlaubt. Auch Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie der Besuch des eigenen Kleingartens sind weiter m√∂glich.

Menschenansammlungen sind unter Strafe gestellt. Sie sollen dann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden k√∂nnen. Eine Gr√∂√üenordnung f√ľr Menschenansammlungen wurde nicht genannt. Familien seien damit aber nicht gemeint.

Alle Gastst√§tten bis auf Personalkantinen bleiben geschlossen. Gleiches gilt seit dem 22. M√§rz f√ľr Baum√§rkte, Kosmetikstudios und Friseure. Gesch√§fte f√ľr den t√§glichen Bedarf sind weiter ge√∂ffnet.

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Die Schulpflicht ist in Sachsen ausgesetzt.

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalt geh√∂rt zur Gruppe der zw√∂lf Bundesl√§nder, die sich auf ein einheitliches Kontaktverbot verst√§ndigt haben. Die Ma√ünahmen f√ľr das Bundesland beziehen sich auf die neun Punkte der Bundesregierung.

Schwimmb√§der, Sporthallen, Clubs, Kinos und weitere Freizeiteinrichtungen waren schon geschlossen worden. Spielpl√§tze d√ľrfen nicht weiter genutzt werden. Der Einzelhandel ist bis auf Ausnahmen geschlossen. Die Einschr√§nkungen gelten bis einschlie√ülich 19. April.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 13. April geschlossen.

Schleswig-Holstein

Das nördlichste Bundesland zählt zur Gruppe der zwölf Bundesländer, die sich zuvor im Grundsatz auf ein einheitliches Kontaktverbot verständigt hatten. Die Maßnahmen orientieren sich im Kern an dem Neun-Punkte-Plan der Bundesregierung.

Zudem gilt ein Einreiseverbot f√ľr Touristen. Besitzer von Zweitwohnungen sollen Schleswig-Holstein verlassen.

In einer sogenannten Ersatzverk√ľndung der Landesregierung vom 8. April 2020 hei√üt es allerdings, dass das Verbot "nicht f√ľr Reisen zu oder f√ľr Zusammenkommen von Ehegatten, Geschiedenen, eingetragenen Lebenspartnern, Lebensgef√§hrten, Geschwistern und in gerader Linie Verwandten" gilt.

Zudem d√ľrfen sich jetzt bis zu zehn Personen im privaten sowie √∂ffentlichen Raum treffen. Ausnahmsweise sei bei Haushalten mit mehr als zehn Personen die Zahl der tats√§chlichen Mitglieder des Haushalts ma√ügeblich.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 19. April geschlossen.

Th√ľringen

Die von Kanzlerin Angela Merkel verk√ľndeten Ma√ünahmen waren in Th√ľringen zum Teil bereits in den vergangenen Wochen beschlossen worden. Das gilt etwa f√ľr Ansammlungen von mehr als zwei Personen, die Schlie√üung von Gastst√§tten und Friseurgesch√§ften oder strenge Abstandsregelungen.

Zudem z√§hlt Th√ľringen zur Gruppe der zw√∂lf Bundesl√§nder, die sich zuvor im Grundsatz auf ein einheitliches Kontaktverbot verst√§ndigt hatten. Die Ma√ünahmen orientieren sich im Kern an dem, was Kanzlerin Merkel am Sonntagabend verk√ľndet hat.

Schulen und Kitas sind voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte √Ąrzte. Die Inhalte von t-online k√∂nnen und d√ľrfen nicht verwendet werden, um eigenst√§ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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