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Coronavirus: Diese Medikamente gelten als Hoffnungsträger gegen Covid-19

Überblick  

Diese Medikamente gelten als Hoffnungsträger gegen Covid-19

31.08.2020, 17:54 Uhr
Coronavirus: Diese Medikamente gelten als Hoffnungsträger gegen Covid-19. Arzneimittelforschung: Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen nach Medikamenten gegen das Coronavirus.  (Quelle: imago images/AAP)

Arzneimittelforschung: Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen nach Medikamenten gegen das Coronavirus. (Quelle: AAP/imago images)

Seit Ausbruch der Corona-Pandemie forschen Mediziner nach wirksamen Medikamenten gegen Covid-19. Mittlerweile gibt es mehr als 150 Wirkstoffe, die untersucht werden. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Arzneimittel. 

Fast das gesamte Jahr 2020 war bisher vom Coronavirus geprägt – ein Ende der Krise scheint erst dann in Sicht, wenn es einen Impfstoff oder ein wirksames Medikament gegen die Infektion gibt. Noch nie wurde so schnell an Impfstoffen und Medikamenten geforscht wie gegen das Coronavirus. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) berichtet mittlerweile von 154 potenziellen Covid-19-Behandlungsmitteln. Bei Medikamenten spielt vor allem die Frage eine Rolle, für welches Krankheitsstadium von Covid-19 sie geeignet sind. Deshalb gibt es verschiedene Medikamentengruppen, die geeignet sein könnten. 

Laut dem Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa) stehen zudem jene Arzneimittel im Vordergrund, die bereits gegen andere Krankheiten zugelassen oder zumindest in der Entwicklung sind. Denn es koste weniger Zeit, diese Medikamente umzufunktionieren, als ganz neue zu entwickeln. 

Arzneimittelgruppen, die beim Kampf gegen Covid-19 wichtig sind

Der vfa unterteilt die Medikamente, die als Hoffnungsträger gegen das Coronavirus gelten zunächst in sechs Gruppen: 

Antivirale Medikamente: Sie sollen die Vermehrung der Viren blockieren oder verhindern, dass sie in die Lungenzellen eindringen. 

  • Ursprünglich entwickelt gegen: HIV, Ebola, Hepatitis C, Grippe, SARS oder MERS

Dämpfende Immunmodulatoren: Sie sollen die Abwehrreaktionen des Körpers begrenzen, damit diese nicht mehr Schaden anrichten als das Virus. 

  • Ursprünglich entwickelt gegen: Rheumatoide Arthritis oder entzündliche Darmerkrankungen 

Medikamente für Lungenkranke: Sie sollen verhindern, dass die Lunge der Covid-19-Patienten nicht mehr genug Sauerstoff ins Blut pumpen kann. 

  • Ursprünglich entwickelt gegen: idiopathische Lungenfibrose

Herz-Kreislauf-Medikamente: Sie sollen verhindern, dass es zu Komplikationen im Herz-Kreislauf-System kommt. 

  • Ursprünglich entwickelt gegen Blutgerinnsel oder Herz-Rhythmus-Störungen

Andere Medikamentengruppen: Hier tauchen unter anderem Medikamente auf, die ursprünglich gegen Ebola, Malaria oder auch Krebs entwickelt wurden.

Neu entwickelte Medikamente speziell gegen SARS-CoV-2Viele Pharma-Unternehmen suchen nach eigenen Wirkstoffen, die speziell gegen Covid-19 entwickelt werden. 

Wann könnte ein Medikament zur Verfügung stehen?

Wie der vfa erklärt, muss jedes Medikament zunächst darauf geprüft werden, ob es für die Behandlung von Covid-19-Patienten geeignet ist. Diese Bedingung muss auch dann erfüllt sein, wenn das Medikament bereits für andere Patienten zugelassen oder erprobt ist. Im Anschluss muss jedes Medikament von den Zulassungsbehörden auf Wirksamkeit, Verträglichkeit und technische Qualität überprüft werden. Zwar sollen diese Genehmigungsverfahren beschleunigt und bevorzugt behandelt werden – trotzdem nimmt dieser Prozess zusätzliche Zeit in Anspruch. 

In Deutschland ist die oberste Zulassungsbehörde das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Sie hat eigenen Angaben zufolge bisher insgesamt 26 klinische Prüfungen im Kontext von Covid-19 genehmigt. Diese umfassen demnach insbesondere Arzneimittel, "die sich entweder bereits in der Entwicklung für andere Erkrankungen befinden oder schon in anderen Anwendungsgebieten zugelassen sind".

Das Robert Koch-Institut erklärt auch, es könne eine "bedingte Zulassung" für Medikamente geben – wie bereits für Remdesivir geschehen – wenn sie zur Behandlung, Vorbeugung oder ärztlichen Diagnose von schweren, lebensbedrohlichen Krankheiten bestimmt sind, gegen die Bedrohung der öffentlichen Gesundheit eingesetzt werden oder bei seltenen Leiden helfen können. 

Zusätzlich spielt eine Rolle, wie schnell die Unternehmen Medikamente entwickeln und verkaufen können. Bei diesem Aspekt arbeiten viele Pharmaunternehmen bereits zusammen oder stellen ihre Expertise kleineren Unternehmen zur Verfügung. 

Beispiele für Medikamente, die gegen Covid-19 getestet werden

Ein Überblick (Stand: 28. August 2020) über einige der erfolgversprechendsten Medikamentenprojekte. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. 

Antivirale Medikamente

Remdesivir

Einer der wohl bekanntesten Wirkstoffe, die gegen das Coronavirus getestet werden, ist Remdesivir. Das Medikament wurde von Gilead Sciences (USA) ursprünglich gegen Ebola-Infektionen entwickelt, hier hat es allerdings nicht gewirkt. Im Labor zeigte Remdesivir Wirksamkeit gegen MERS-Viren. In mehreren klinischen Studien wurde gezeigt, dass Remdesivir die Krankheitsdauer von Covid-19 verkürzen kann. Mittlerweile hat das Medikament in den USA bereits eine Sonderzulassung, auch in Japan und in der EU wurde Remdesivir unter bestimmten Bedingungen zugelassen. 


Leronlimab

Der Antikörper-Wirkstoff Leronlimab ist bereits in der zweiten Testphase angekommen. Eigentlich wurde das Medikament von CytoDyn (USA) gegen HIV und Brustkrebs entwickelt. Einige Corona-Patienten konnten Leronlimab allerdings bereits im Rahmen eines Härtefallprogramms bekommen. 

ATR-002

Dieses Medikament wurde von Atriva Therapeutics (Tübingen/Deutschland) ursprünglich gegen die Grippe entwickelt. In Laborversuchen konnte bereits bestätigt werden, dass der Wirkstoff auch die Vermehrung von SARS-CoV-2 hemmt. Zusätzlich hat ATR-002 eine Wirkung auf das Immunsystem und verhindert, dass Botenstoffe freigesetzt werden, die eine Immunreaktion verstärken würden. 

Favipiravir (Favilavir) – Handelsname Avigan/Avifavir

Bisher hat Favipiravir von der japanischen Firma Fujifilm Toyama Chemical nur eine Zulassung für die Grippetherapie in Japan und China. In China und Thailand gibt es aber auch Studien zu dem Medikament und seiner Wirkung gegen SARS-CoV-2. Chinesische Behörden sollen das Arzneimittel bereits als wirksam eingestuft haben. Das russische Medikament Avifavir basiert auf dem japanischen Wirkstoff – dort wurde das Arzneimittel zugelassen und mittlerweile auch in mehrere Länder verkauft. 

Das Medikament gehört zu den Virostatika und soll die Virenvermehrung hemmen. Die "Gelbe Liste – Pharmaindex" warnt allerdings auch vor Nebenwirkungen wie Schock, Lungenentzündung oder Gelbsucht – die Zulassung des Medikamentes soll auch in Japan nur eingeschränkt möglich gewesen sein, weil Missbildungen bei Neugeborenen als Nebenwirkung auftraten. 

APN01

In Deutschland, Österreich, Dänemark und Großbritannien wird das Medikament von Apeiron Biologics (Wien/Österreich) bereits mit Patienten in Phase II getestet. Das Medikament ist ein Ergebnis der SARS-Forschung und wurde bereits gegen andere Lungenkrankheiten getestet. APN01 soll ein Molekül auf den Viren blockieren, sodass diese nicht mehr in die Lungenzellen eindringen können. Zudem sollen Lungenschäden durch Entzündungsreaktionen vermieden werden. 

Dämpfende Immunmodulatoren

Grundsätzlich ist es etwas Gutes, wenn das Immunsystem auf Viren reagiert. In manchen Fällen, wie auch beim Coronavirus, kann es aber dazu kommen, dass die Immunreaktionen so heftig ausfallen, dass sie dem Körper mehr schaden als nützen. Deshalb gibt es verschiedene Forschungsprojekte, die nach Medikamenten suchen, die diese Immunreaktionen eindämmen. 

Tocilizumab

Die Firma Roche testet den sogenannten Immunmodulator Tocilizumab bereits an Corona-Patienten. Das Medikament ist bereits zur Behandlung mehrerer rheumatischer Erkrankungen zugelassen, sowie zur Krebstherapie. Gemeinsam mit der Firma Regeneron hat Roche eine Kombination zweier Antikörper entwickelt, die bereits in Covid-19-Studien getestet wird. 

Sarilumab

Die Firmen Sanofi und Regeneron testen zudem Sarilumab. Das Medikament ist ebenfalls bereits in der Rheuma-Therapie zugelassen.  

Sanofi: Der französische Pharmakonzern beteiligt sich an der Suche nach Medikamenten gegen das Coronavirus.  (Quelle: imago images/UIG)Sanofi: Der französische Pharmakonzern beteiligt sich an der Suche nach Medikamenten gegen das Coronavirus. (Quelle: UIG/imago images)

Canakinumab

Der Immunmodulator Canakinumab von der Firma Novartis soll ebenfalls in Studien in Frankreich, Spanien, Deutschland, Italien, Großbritannien und den USA getestet werden. Das Medikament ist bereits zur Behandlung verschiedener Autoimmunerkrankungen wie dem Stillsyndrom oder Arthritis zugelassen. 

Fingolimod

Fingolimod ist ebenfalls von der Firma Novartis und bereits gegen Multiple Sklerose zugelassen. Jetzt wird das Medikament von chinesischen Forschern gegen das Coronavirus getestet. 

M5049

In den USA und Brasilien will das deutsche Unternehmen Merck den Immunmodulator M5049 an Covid-19-Patienten testen. Bislang gibt es zwar noch kein zugelassenes Medikament dieser Arzneimittelklasse, es wurde aber bereits gegen verschiedene Immunkrankheiten getestet. 

Acalabrutinib

Das Unternehmen AstraZeneca hat dieses Medikament ursprünglich für die Krebstherapie entwickelt. Acalabrutinib hat daher eine Zulassung zur Therapie bestimmter Leukämien in den USA. Jetzt wird es auch gegen Covid-19 getestet. 

Dexamethason

Das Cortison-Derivat hat eine antientzündliche Wirkung und wird in Großbritannien schon gegen Covid-19 getestet. Studien zufolge soll der Wirkstoff das Sterberisiko bei Patienten, die Sauerstoff benötigen, um ein Fünftel senken. Bei Patienten, die künstlich beatmet werden, kann das Risiko demnach sogar um ein Drittel gesenkt werden.

Dexamethason ist in vielen Medikamenten enthalten, die das Immunsystem unterdrücken, um allergische oder auch entzündliche Prozesse einzudämmen. Der Wirkstoff kommt beispielsweise bei Asthma, Rheuma oder Krebstherapien zum Einsatz. 

Ende Juli hat die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) mit dem Prüfungsverfahren für Dexamethason in der Behandlung von Corona-Patienten begonnen. 

Medikamente für Lungenkranke 

Pirfenidon

Das Medikament von Roche ist bereits für Patienten mit Lungenfibrose zugelassen und wirkt der Vernarbung des geschädigten Lungengewebes entgegen. Chinesische Forscher wollen testen, ob es auch für Covid-19-Patienten geeignet ist. 

Solnatide

Der Wirkstoff Solnatide wurde vom Wiener Biotech-Unternehmen Apeptico entwickelt und wirkt gegen akutes Lungenversagen. Es soll die Dichte von Membranen im Lungengewebe wiederherstellen und wird gerade auf seine Eignung für Corona-Patienten getestet. 

BXT-25

Auch BXT-25 soll gegen akutes Lungenversagen wirken und wurde vom US-amerikanischen Unternehmen Bioxytran entwickelt. Das Medikament soll die Sauerstoffaufnahme in einer geschädigten Lunge verbessern und Patienten helfen, die sonst eine künstliche Lunge bräuchten. Es soll auch für Covid-19-Patienten getestet werden. 

Herz-Kreislauf-Medikamente

Da sich eine schwere Covid-19-Infektion nicht nur auf die Lunge, sondern auch auf zahlreiche andere Organe ausbreiten kann, hat das Coronavirus häufig auch Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System. Gegen Komplikationen wie Blutgerinnsel werden verschiedene Herz-Kreislauf-Medikamente getestet. 

Rivaroxaban

Das Medikament von Bayer ist ein Gerinnungshemmer, der unter anderem bereits zur Behandlung des Akuten Koronar-Syndroms zugelassen ist. Rivaroxaban wird aktuell darauf getestet, ob es bei Herz-Komplikationen einer Corona-Infektion helfen kann. 

Bayer: Der deutsche Pharma-Konzern arbeitet unter anderem an der Entwicklung von Gerinnungshemmern gegen das Coronavirus.  (Quelle: imago images/Future Image)Bayer: Der deutsche Pharma-Konzern arbeitet unter anderem an der Entwicklung von Gerinnungshemmern gegen das Coronavirus. (Quelle: Future Image/imago images)

Enoxaparin

Ebenfalls ein Gerinnungshemmer ist Enoxaparin. Das Arzneimittel wurde ursprünglich von Sanofi entwickelt und wird gegen die Thrombosegefahr bei Covid-19-Patienten geprüft. 

Blutdrucksenker: Telmisartan, Valsartan, Losartan

Blutdrucksenker aus der Klasse der Sartane werden gerade an verschiedenen medizinischen Einrichtungen getestet, ob sie bei Lungen- oder Herzkomplikationen des Coronavirus helfen können. Zu ihnen zählen Telmisartan, Valsartan, Losartan und Candesartan. Gleichzeitig überprüft eine irische Studie aber auch, ob Blutdrucksenker gefährlich für Covid-19-Patienten sein könnten. 

Andere Medikamente

Einige Medikamente lassen sich nicht in die vorgenannten Kategorien einordnen, werden aber dennoch bei der Bekämpfung des Coronavirus in Erwägung gezogen. 

Chloroquin und Hydroxychloroquin

Die beiden Wirkstoffe werden eigentlich bei der Malaria-Behandlung eingesetzt und jetzt in mehreren Studien auch gegen Covid-19 getestet. Beteiligt sind unter anderem die Unternehmen Bayer, Sanofi und Novartis, die bereits Medikamenten-Dosen angekündigt haben. Bisher zeigen einige Studien jedoch, dass die Medikamente zumindest in manchen Krankheitsstadien keinen positiven Effekt haben. 

Novartis: Das Schweizer Unternehmen ist 1996 entstanden und engagiert sich in der Corona-Forschung.  (Quelle: imago images/Future Image)Novartis: Das Schweizer Unternehmen ist 1996 entstanden und engagiert sich in der Corona-Forschung. (Quelle: Future Image/imago images)

Camostat Mesilat

Ein Medikament mit diesem Wirkstoff wird in Japan erfolgreich gegen Bauchspeicheldrüsenentzündungen eingesetzt. Deutsche Forscher haben in Laborversuchen festgestellt, dass der Wirkstoff ein Enzym hemmt, das wichtig für das Eindringen von SARS-CoV-2 ist. Deshalb soll der Wirkstoff in klinischen Studien getestet werden. 

Brilacidin

Der Wirkstoff wird eigentlich zur Therapie von entzündlichen Darmerkrankungen erprobt. Allerdings vermuten Forscher, dass er auch die äußere Hülle des Coronavirus angreifen könnte – das wird nun in Zellkulturen getestet. 

Neue Medikamente speziell gegen SARS-CoV-2

Neben den Medikamenten, die bereits zur Bekämpfung anderer Krankheiten getestet wurden oder sogar zugelassen sind, entwickeln viele Pharmaunternehmen neue Arzneimittel, die speziell für Covid-19 erforscht werden. Dabei handelt es sich vor allem um Projekte für Antikörper, antivirale Medikamente oder zur Neuentwicklung anderer Wirkstoffe. 

Direktweitergabe der Antikörper

Besonders einfach ist die Therapie mit Antikörpern genesener Covid-19-Patienten: Aktuell erkrankte Patienten erhalten eine Blutplasma-Spende genesener Patienten mit Antikörpern gegen das Coronavirus. Diese Methode wird in Deutschland in einigen Kliniken bereits praktiziert – Genesene werden daher vielerorts gebeten, Plasma zu spenden. 

Medikamente mit Antikörpern 

Zahlreiche Pharmaunternehmen arbeiten an der Produktion von Medikamenten, die aus Coronavirus-Antikörpern bestehen. Einige gewinnen die Antikörper aus dem Plasma genesener Patienten, andere kopieren diese Antikörper oder arbeiten mit den Genen für Antikörper. Eine weitere Möglichkeit sind die Antikörper von SARS- oder MERS-Patienten sowie die künstliche Herstellung von im Labor erfundenen Antikörpern. 

EIDD-2801

Die Unternehmen Ridgeback Biotherapeuthics LP und MSD (USA) haben bereits im Labor die Wirksamkeit des Wirkstoffs EIDD-2801 gegen das Coronavirus getestet. An Freiwilligen wurde schließlich auch die Verträglichkeit erprobt.  

Gene Silencing

Mehrere Pharmaunternehmen wie auch das deutsche Biotech Secarna arbeiten an Mitteln, die verhindern sollen, dass bestimmte Gene zur Vermehrung des Coronavirus genutzt werden können. 

Verwendete Quellen:
  • Verband Forschender Arzneimittelhersteller (vfa)
  • Robert Koch-Institut
  • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • Gelbe Liste - Pharmaindex 
  • Deutsche Welle: "Made in Moskau: Das Corona-Mittel Avifavir", 4. August 2020
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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