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Anzeichen, Folgen und Therapie der Drogensucht

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Anzeichen, Folgen, Therapie  

Drogensucht – was tun?

Von Lydia Klöckner, Medizinredakteurin

26.08.2021, 16:42 Uhr
Anzeichen, Folgen und Therapie der Drogensucht. Mann am Telefon: Der Weg aus der Sucht kann mit einem Anruf bei der Suchtberatung beginnen. (Quelle: Getty Images/ DI Photography)

Mann am Telefon: Der Weg aus der Sucht kann mit einem Anruf bei der Suchtberatung beginnen. (Quelle: DI Photography/Getty Images)

Von Alkohol über Kokain bis hin zum Glücksspiel: Vieles kann in die Abhängigkeit führen – oft mit verheerenden Folgen für Körper und Geist. Wir erklären, wie eine Drogensucht entsteht und wie sie sich bekämpfen lässt.

Obwohl Abhängigkeit heute als psychische Erkrankung gilt, haben suchtkranke Menschen häufig mit Stigmatisierung zu kämpfen: Viele sehen sie als charakterschwach und undiszipliniert. Manche verurteilen sie gar als verantwortungslos, asozial oder egoistisch, weil sie ihren gesellschaftlichen und familiären Verpflichtungen nicht mehr nachkommen.

Solche Zuschreibungen werden den Betroffenen und ihrem seelischen Leid aber nicht gerecht. Sie tragen auch nicht zur Lösung des Problems bei, im Gegenteil: Vorwürfe verstärken die Scham- und Schuldgefühle, unter denen viele Erkrankte ohnehin schon leiden, und die es ihnen erschweren, sich Hilfe zu suchen.

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Ohne Hilfe ist der Weg aus der Abhängigkeit aber kaum zu schaffen. Drogensucht ist ein komplexes Problem, das sich eben nicht so einfach mit "ein bisschen Disziplin" lösen lässt. Im Artikel erfahren Sie, wie sie entsteht, welche Warnsignale es gibt und wo Betroffene – und ihre Angehörigen – professionelle Unterstützung finden.

Definition: Was ist Drogensucht?  

Drogensucht beschreibt im Allgemeinen ein starkes und immer wieder auftretendes Verlangen nach einem Rauschmittel. Die Betroffenen verspüren dieses Verlangen – das sogenannte Craving – über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder und verlieren nach und nach die Kontrolle über den Konsum.

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Bei der Diagnose orientieren sich Fachleute an genaueren Definitionen, nach denen eine Drogensucht durch bestimmte Merkmale gekennzeichnet ist. Diese Definitionen entstammen den beiden in der Medizin und Psychotherapie gängigen Diagnosehandbüchern, nämlich

  • der von der Weltgesundheitsorganisation herausgegebenen Klassifikation der Krankheiten, auf Englisch International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems, kurz ICD-10, und
  • dem Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) der American Psychiatric Association (APA).

Darin ist nicht direkt von einer Drogensucht die Rede. Stattdessen unterscheidet das ICD-10 zwischen schädlichem Gebrauch und einem Abhängigkeitssyndrom. Schädlicher Gebrauch bedeutet: Die betroffene Person nimmt seit mindestens einem Monat immer wieder so viel von einem Suchtmittel zu sich, dass der Konsum ihr körperlich oder psychisch schadet.

Abhängigkeitssyndrom heißt: Die Person konsumiert nicht nur zu viel von dem Suchtmittel, sondern hat darüber hinaus auch Schwierigkeiten, darauf zu verzichten. Die genauen Diagnosekriterien sind im Kapitel Symptome erklärt.

Das DSM-5 unterscheidet nicht zwischen Gebrauch und Abhängigkeit, sondern fasst beides unter dem allgemeinen Begriff Substanzgebrauchsstörung zusammen. Voraussetzung für die Diagnose ist, dass bei dem oder der Betroffenen bestimmte Symptome zu erkennen sind. Welche, erfahren Sie im Kapitel Symptome.

Ist Drogensucht eine Krankheit?

Ja, in der Medizin und Psychologie wird Drogensucht als Krankheit betrachtet. Das hat gute Gründe: Eine Sucht ist mit immensem körperlichen und seelischen Leidensdruck verbunden, der die Gesundheit der Betroffenen stark belastet.

Ursachen: Welche Faktoren treiben Menschen in eine Drogensucht? 

Häufig beginnt der Weg in die Abhängigkeit mit psychischen und/oder körperlichen Belastungen wie:

Das sind allerdings nur typische Auslöser einer Suchterkrankung und nicht deren eigentliche Ursachen. Schließlich treiben Stress oder Schlafstörungen keineswegs jeden Menschen in eine Abhängigkeit.

Ob eine Person eine Sucht entwickelt oder nicht, hängt von vielen Faktoren ab. Eine Rolle spielen einerseits körperliche Voraussetzungen wie die Gene. Andererseits sind psychische Einflüsse an der Entstehung einer Abhängigkeit beteiligt, also zum Beispiel die Lebenserfahrungen, das soziale Umfeld und der Charakter der Person.

Zum Beispiel haben Menschen mit einem risikobereiten, abenteuerlustigen und impulsiven Naturell ein höheres Risiko für eine Sucht als sicherheitsliebende Menschen, die potenziell gefährliche Situationen meiden.  

Wie entsteht Drogensucht im Gehirn?

Drogen aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn. Dieses besteht aus Nervennetzwerken, die gute Gefühle entstehen lassen. Das geschieht auch bei anderen genussvollen Tätigkeiten wie Essen oder Sex und dient eigentlich einem wichtigen Zweck: Die zuverlässige Belohnung motiviert uns (und andere Tiere) dazu, immer wieder zu essen und Nachkommen zu zeugen – und schützt uns somit vor dem Aussterben. 

Das Problem ist, dass Drogen viel stärker auf das Belohnungssystem wirken als natürliche Reize wie Sex oder Schokolade. Entsprechend wecken sie auch ein weitaus größeres Verlangen. Das kann so weit gehen, dass manche suchtkranke Menschen kaum noch Appetit verspüren, weil sie so sehr von ihrem Bedürfnis – Craving – nach dem nächsten Rausch dominiert werden.

Zugleich entwickelt das Gehirn mit der Zeit eine Toleranz gegenüber dem Suchtmittel. Die Nervenzellen stumpfen gewissermaßen ab. Deshalb brauchen die Betroffenen eine immer höhere Dosis der Droge, um die Rauschwirkung zu erzielen.

Drogen wirken sich aber auch auf andere Bereiche des Gehirns aus. Befunde aus der Hirnforschung legen beispielsweise nahe, dass sie Hirnareale schwächen können, die für die Kontrolle von Impulsen und die willentliche Steuerung des Verhaltens wichtig sind.

Ist Drogensucht vererbbar?

Nein, eine Drogensucht ist nicht direkt vererbbar. Wenn die Eltern (oder ein Elternteil) drogenabhängig sind, wird das Kind also nicht zwangsläufig auch eine Sucht entwickeln. Ob jemand suchtgefährdet, also anfällig für eine Abhängigkeit ist, hängt aber durchaus auch von seinen angeborenen, genetischen Voraussetzungen ab.

Die meisten Erkenntnisse zur Genetik der Sucht stammen aus Studien zur Alkoholsucht. Darin zeigte sich beispielsweise, dass bestimmte Erbanlagen einen Einfluss darauf haben, wie der Körper Alkohol verstoffwechselt und auf diesen reagiert. Zudem sind bestimmte Wesenszüge, die Suchterkrankungen begünstigen, auch erblich bedingt – etwa die Neigung zu risikofreudigem Verhalten und die Tendenz zur Impulsivität.

Welche Droge macht am schnellsten abhängig?

Kokain, Opiate wie Heroin, Nikotin und Alkohol sind die Drogen mit dem höchsten Abhängigkeitspotenzial. Das heißt: Wer diese Drogen nimmt, erkrankt mit höherer Wahrscheinlichkeit an einer Sucht, als es beim Konsum anderer Substanzen zu befürchten wäre.

Das bedeutet aber nicht, dass andere Drogen wie etwa Cannabis oder Ecstasy harmloser sind. Denn zum einen schadet der Konsum dem Körper auch dann, wenn (noch) keine Abhängigkeit besteht.

Zum anderen bestimmen auch die individuellen Voraussetzungen einer Person, wie schnell sie von einer Droge abhängig wird. Wer zum Beispiel abends vor dem Zubettgehen Cannabis raucht, weil er Probleme beim Einschlafen hat, wird wahrscheinlich eher davon abhängig als eine Person, die hin und wieder auf einer Party an einem Joint zieht.

Außerdem hat sich gezeigt, dass Menschen körperlich sehr unterschiedlich auf Drogen reagieren, was wohl auch daran liegt, dass die Gene einen Einfluss auf die Wirkung einer Droge haben.

Symptome und Folgen: Die Anzeichen einer Drogensucht

Drogenkonsum ruft fast immer körperliche Anzeichen hervor. Welche das sind und wie schnell diese auftreten, ist natürlich von Rauschmittel zu Rauschmittel unterschiedlich.

Rauchen zum Beispiel schlägt sich unter anderem auf die Lunge nieder, was sich etwa am typischen Raucherhusten zeigt. Alkoholismus beeinträchtigt neben der Leber fast jedes Organ, was vielfältige Folgen nach sich ziehen kann: Häufig nehmen die Betroffenen stark ab oder auch zu, verlieren Muskelmasse und schwitzen viel. Typisch ist auch die ungesund wirkende Röte im Gesicht, verursacht durch dauerhaft geweitete Blutgefäße.

Bei Crystal Meth wird die Haut trocken und grau und die Zähne nehmen Schaden, bis hin zum Zahnausfall. All das sind aber nur Beispiele. Die meisten Drogen wirken sich auf vielerlei Weisen verheerend auf den gesamten Organismus aus – und auf die Psyche.

Symptome der Abhängigkeit

Nicht nur der Konsum selbst hat irgendwann offenkundige Folgen: Auch die Abhängigkeit äußert sich durch spür- und sichtbare Symptome.

Manche Drogen machen in erster Linie psychisch abhängig. Das gilt etwa für Kokain und Amphetamine, aber auch für Abhängigkeiten, die sich nicht auf einen bestimmten Stoff beziehen, wie die Glücksspielsucht.

Die meisten Substanzen führen jedoch auch zu einer körperlichen Abhängigkeit. Wer beispielsweise von Heroin, Alkohol und/oder Nikotin abhängig ist, muss bei einem Entzug mit Beschwerden wie Zittern, Krämpfen oder auch Durchfall rechnen. Welche Entzugserscheinungen auftreten, ist von Droge zu Droge unterschiedlich.

Wie verhalten sich Drogensüchtige?

Es gibt einige Symptome, die bei allen Abhängigkeitserkrankungen auftreten – unabhängig von der Droge. Diese Anzeichen sind auch im ICD-10 aufgelistet. Das ist das Klassifikationssystem, an dem sich Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und -therapeuten bei der Diagnose einer Drogensucht orientieren.

Diese Symptome nennt das ICD-10

Nach dem ICD-10 macht sich ein Abhängigkeitssyndrom durch mindestens drei der folgenden Anzeichen bemerkbar, die innerhalb eines Jahres gleichzeitig aufgetreten sein müssen:

  • Verlangen (Craving) nach dem Rauschmittel
  • Schwierigkeiten, den Konsum zu kontrollieren
  • körperliche Entzugserscheinungen
  • Toleranz gegenüber der Substanz
  • Vernachlässigung anderer Tätigkeiten, um das Rauschmittel konsumieren zu können
  • fortgesetzter Konsum trotz schädlicher Folgen

Symptome gemäß DSM-5

Der amerikanische Kriterienkatalog für psychische Störungen, das DSM-5, listet als Warnsignale für eine "Substanzgebrauchsstörung" ähnliche Symptome auf. Wer daran erkrankt ist,

  • konsumiert das Rauschmittel in größeren Mengen und über einen längeren Zeitraum als ursprünglich beabsichtigt.
  • hat den Wunsch, den Konsum einzuschränken und eventuell schon erfolglose Versuche hinter sich.
  • betreibt viel Aufwand, um sich das Suchtmittel zu beschaffen.
  • verspürt Verlangen nach dem Rauschmittel.
  • konsumiert das Suchtmittel, obwohl sich dies bereits negativ auf wichtige Lebensbereiche auswirkt.
  • nimmt zwischenmenschliche Probleme in Kauf, um nicht auf den Rausch verzichten zu müssen.
  • vernachlässigt zugunsten des Konsums seine Aufgaben und andere Aktivitäten.
  • gefährdet seine körperliche Gesundheit durch den Konsum des Suchtmittels.
  • setzt den Konsum fort, obwohl bereits körperliche und psychische Folgen feststellbar sind.
  • entwickelt eine Toleranz gegenüber der Substanz.
  • verspürt Entzugserscheinungen, wenn er weniger von dem Suchtmittel konsumiert oder versucht, darauf zu verzichten.

Für die Diagnose müssen nicht alle Kriterien zutreffen, sondern mindestens zwei innerhalb eines Jahres.

Bis die Abhängigkeit erkannt und behandelt wird, vergeht allerdings leider oft viel Zeit. Zwar merken die Betroffenen in der Regel selbst, dass sie ein Problem haben, allerdings gestehen sie es sich oftmals nicht ein. Wenn doch, verbergen sie es so lange wie möglich vor dem Umfeld.

Therapie: Drogensucht bekämpfen

Der Weg aus der Drogensucht kann zum Beispiel mit einem Anruf bei einer Suchtberatungsstelle beginnen. Dort kann die erkrankte Person einer Beraterin oder einem Berater ihr Problem im Rahmen eines vertraulichen Gespräches schildern.

Die Beraterin oder der Berater wird dann erklären, welche Behandlungsmöglichkeiten in Frage kommen. Welche Maßnahmen nötig sind und wie genau die Behandlung abläuft, richtet sich unter anderem nach der Art der Sucht, dem Ausmaß der Abhängigkeit und den akuten Beschwerden der oder des Betroffenen.

Grundsätzlich setzt sich die Therapie einer Drogensucht in der Regel aus vier Schritten zusammen:

  • Entzug
  • Behandlung der körperlichen Beschwerden
  • Entwöhnungsbehandlung
  • Nachsorge

Die Beraterin oder der Berater kann dabei helfen, eine Einrichtung für den Entzug und die anschließende Therapie zu finden und die damit verbundenen organisatorischen Aufgaben zu bewältigen. Beispielsweise muss die Entwöhnungsbehandlung bei der Rentenversicherung oder der Krankenkasse beantragt werden. Das ist mit der Unterstützung der Suchtberatungsstellen einfacher.

Alternativ können Betroffene sofort ein Krankenhaus oder eine psychiatrische Klinik aufsuchen, um dort einen Entzug zu machen. In vielen Krankenhäusern und Kliniken gibt es dafür eigene Ambulanzen. Oft bieten diese auch weiterführende Suchttherapien an. Wenn nicht, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Suche nach einer geeigneten Einrichtung helfen. Darüber hinaus gibt es in vielen Suchtambulanzen Hilfsangebote für Angehörige von Menschen mit Suchtproblemen.

Entzug

Ein Entzug ist mit körperlichen Beschwerden verbunden und auch emotional belastend. Daher ist es in den meisten Fällen empfehlenswert, dass die Betroffenen sich dafür ärztliche und psychologische Unterstützung suchen.

Welche Entzugserscheinungen auftreten und wie stark sie sind, hängt von der Droge ab. Bei bestimmten Drogen – etwa Heroin und anderen Opioiden – kommt es nach dem Absetzen typischerweise zu heftigen Beschwerden wie Magenkrämpfen und Erbrechen, Unruhe und Angst, Schweißausbrüchen, Schwäche und Kreislaufproblemen bis hin zu Krampfanfällen.

Daher ist es bei einer Heroinabhängigkeit besonders wichtig, dass der Entzug in ärztlicher Begleitung stattfindet – also zum Beispiel in einer Klinik oder einem Krankenhaus. Dort erhalten die Erkrankten in der Regel Medikamente, die die Beschwerden lindern und den Entzug erleichtern.

Entwöhnungsbehandlung

Die Entwöhnungsbehandlung sollte sich idealerweise direkt an den Entzug anschließen. Sie kann im Rahmen eines längeren Klinikaufenthaltes (stationär) stattfinden, oder auch ambulant. Ambulant bedeutet: Die oder der Betroffene geht täglich für mehrere Stunden in die Klinik, schläft aber zu Hause und hat auch an den Wochenenden "frei".

Welche dieser Optionen geeignet ist, hängt unter anderem von der Art und Schwere der Suchterkrankung ab, sowie vom psychischen und körperlichen Befinden der oder des Erkrankten.

Ziel der Behandlung ist, dass sie oder er langfristig abstinent bleibt. Dazu sind verschiedene Maßnahmen nötig. Ein wichtiger Baustein der Behandlung ist eine Psychotherapie. Die erkrankte Person lernt darin, die seelischen Ursachen ihrer Abhängigkeit zu ergründen und in den Griff zu bekommen. Zudem erschließt sie Wege, ihren Alltag ohne Drogen zu bewältigen. Je besser ihr dies gelingt, umso geringer ist das Risiko für einen Rückfall.

Nachsorge

Eine Entwöhnungsbehandlung kann den Weg in die Abstinenz ebnen. Die dafür nötigen psychischen Fortschritte brauchen aber eine gewisse Zeit, um sich zu festigen. Darum geht es bei der Nachsorge.

Diese kann zum Beispiel in Form einer Psychotherapie stattfinden, in denen die psychische Entwicklung weiter gefördert wird und gesündere Denk- und Verhaltensmuster erarbeitet werden. Alternativ oder ergänzend können Selbsthilfegruppen Betroffenen eine wertvolle Unterstützung bieten und ihnen auch langfristig Halt geben.

Verwendete Quellen:
  • Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA):  www.drugcom.de (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • Online-Informationen der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e. V.: www.dhs.de (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • Online-Informationen von Deximed: www.deximed.de (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • Online-Informationen von Amboss: www.amboss.com (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • Online-Informationen des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen: www.gesundheitsinformation.de (Abrufdatum: 26.8.2021)
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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