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FĂŒr diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfĂ€ltig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Das passiert bei einer Chemotherapie

mp , Dr. Annukka Aho-Ritter

Aktualisiert am 21.02.2022Lesedauer: 8 Min.
Infusion, im Hintergrund ein Àlterer Patient
Eine Chemotherapie zielt darauf ab, Krebszellen zu bekÀmpfen. (Quelle: Inside Creative House/getty-images-bilder)
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Bei einer Chemotherapie kommen Medikamente zum Einsatz, die die Teilung und Vermehrung von Krebszellen, aber auch von gesunden Zellen hemmen. Wie die Behandlung ablÀuft und welche Nebenwirkungen hÀufig sind.

Das Wichtigste im Überblick


  • Was passiert bei einer Chemotherapie?
  • Wie wird eine Chemotherapie durchgefĂŒhrt?
  • Wie lange dauert eine Chemo?
  • Wie viele Zyklen hat eine Chemotherapie?
  • Welche Nebenwirkungen hat eine Chemotherapie?
  • Ist eine Chemotherapie schmerzhaft?

Krebs entsteht, wenn sich normale Körperzellen verĂ€ndern und sich unkontrolliert vermehren. Bei bösartigen Tumoren zerstört diese krankhafte Zellteilung das umliegende Gewebe und es besteht das Risiko, dass sich Absiedlungen (Metastasen) in weiter entfernten Körperregionen bilden. Krebsmedikamente, die die Teilung und Vermehrung von Tumorzellen behindern, nennen Fachleute Zytostatika; die Behandlung mit diesen Zytostatika heißt Chemotherapie oder kurz "Chemo".

Was passiert bei einer Chemotherapie?

Bei einer Chemotherapie erhalten Sie in der Regel eine Kombination aus verschiedenen Zytostatika. Diese unterscheiden sich in ihrem genauen Wirkmechanismus – allen gemeinsam ist aber, dass sie die Zellteilung verhindern oder erheblich verzögern.

Nachfolgend finden Sie einige der hÀufig verwendeten Wirkstoffgruppen und wie diese wirken:

  • Alkylanzien koppeln sogenannte Alkylgruppen an die Erbsubstanz (DNA) sowie an bestimmte Eiweiße (Proteine), die fĂŒr die Zellteilung wichtig sind. Typische Beispiele sind Cyclophosphamid und Melphalan.
  • Antimetabolite tĂ€uschen die Krebszellen, indem sie wie natĂŒrliche, körpereigene Stoffwechselbausteine (Metaboliten) aussehen, aber im Gegensatz zu diesen keine Funktion haben oder fehlerhaft sind. Typische Beispiele sind Methotrexat, 5-Fluorouracil, Capecitabin und Gemcitabin.
  • Mitosehemmer verhindern die Zellteilung (Mitose), indem sie das feine Geflecht aus Fasern stören, die bei der Mitose die zwei identischen HĂ€lften jedes Chromosoms auf die beiden Tochterzellen aufteilen. Typische Beispiele sind Taxane wie Paclitaxel und Docetaxel sowie Vincristin und Vinblastin.
  • Platinverbindungen vernetzen die zwei EinzelstrĂ€nge unserer DNA. Die Zelle erkennt diesen Schaden und geht zugrunde (Apoptose), da sie nicht in der Lage ist, den Schaden zu beheben. Typische Beispiele sind Cisplatin, Carboplatin und Oxaliplatin.
  • Topoisomerase-Hemmer blockieren ein Enzym, das fĂŒr die Verdoppelung der DNA vor der Zellteilung unerlĂ€sslich ist. Typische Beispiele sind Irinotecan und Topotecan.
  • Zytostatisch wirkende Antibiotika werden wie alle Antibiotika aus bestimmten Bakterien und Pilzen gewonnen; sie hemmen unter anderem die Bildung von DNA. Typische Beispiele sind Doxorubicin, Bleomycin und Mitomycin C.

Wie wird eine Chemotherapie durchgefĂŒhrt?

Die Zytostatika, die bei einer Chemotherapie zum Einsatz kommen, erhalten Sie in der Regel intravenös. Das heißt: Sie bekommen ĂŒber eine Vene eine Infusionslösung, in der der Wirkstoff oder die Wirkstoffe gelöst vorliegen. Manche Zytostatika sind auch als Tabletten erhĂ€ltlich. Die Wirkstoffe verteilen sich in den meisten FĂ€llen ĂŒber den Blutkreislauf im gesamten Körper; in der Medizin nennt man dies "systemische Therapie". Auf diese Weise werden auch solche Krebszellen erreicht, die sich nicht mehr direkt am Ursprungsort des Tumors befinden; solche Zellen wĂŒrden bei einer gezielten Bestrahlung oder einer Operation unentdeckt und somit unbehandelt bleiben.

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Ärztinnen und Ärzte kombinieren die Chemotherapie hĂ€ufig mit anderen Behandlungsformen, beispielsweise mit einer Strahlentherapie; in diesem Fall nennt man die Behandlung Radiochemotherapie.

Eine Chemo als unterstĂŒtzende Maßnahme vor einer Operation heißt neoadjuvante Chemotherapie; Ziel ist es beispielsweise, den Tumor durch die Zytostatika-Behandlung ĂŒberhaupt erst operabel zu machen. Kommt die Chemo nach einer Operation zum Einsatz, heißt sie adjuvante Chemotherapie; oft lĂ€sst sich dadurch die Erfolgsquote des Eingriffs verbessern.

Bei bestimmten Erkrankungen ist auch eine lokale Behandlung möglich. Das bedeutet, Sie erhalten die Medikamente beispielsweise als Creme oder Salbe oder Ihr Behandlungsteam spritzt die Medikamente direkt in eine bestimmte Körperregion.

Wie kommen die Medikamente ins Blut?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie die Medikamente aus der Infusionslösung in den Körper gelangen. Die meisten Menschen, die eine Chemotherapie benötigen, erhalten die Medikamente ĂŒber mehrere Einzelsitzungen verteilt. Damit nicht jedes Mal erneut eine Vene “angestochen” werden muss, erhalten solche Personen meist einen sogenannten Port. Hierbei handelt es sich um eine kleine Kammer, die unter die Haut eingesetzt wird und mit einer Vene verbunden ist.

Wenn Sie nur einmal oder nur wenige Male eine Zytostatika-Infusion benötigen, reicht in der Regel eine normale VenenverweilkanĂŒle, auch peripherer Venenkatheter (PVK) genannt, aus. DafĂŒr wird eine Vene angestochen (punktiert) und dann der Verweilkatheter fixiert, damit er nicht verrutscht. Meist erfolgt die Venenpunktion in der Armbeuge. Danach lĂ€sst sich ĂŒber ein Ventil die Infusion an die KanĂŒle anschließen.

In seltenen FĂ€llen erhalten Sie die Zytostatika ĂŒber einen zentralen Venenkatheter (ZVK). Dieser fĂŒhrt nicht in ein BlutgefĂ€ĂŸ am Arm, sondern in eine große Vene unter dem SchlĂŒsselbein oder am Hals.

Wie lange dauert eine Chemo?

Eine einzelne Behandlungssitzung dauert in der Regel zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden. Der Ablauf der Chemo ist meist von Sitzung zu Sitzung derselbe: Viele Chemotherapien finden heute ambulant statt, das heißt, Sie mĂŒssen fĂŒr die Behandlung nicht ĂŒber Nacht in einem Krankenhaus bleiben. Stattdessen erhalten Sie die Infusion meist in einem speziellen Raum der Klinik oder Praxis, in dem Sie auf einem Behandlungsstuhl oder Sessel Platz nehmen, wĂ€hrend die Infusionslösung aus einem oder mehreren Infusionsbeuteln ĂŒber Ihren Venenzugang in Ihren Körper fließt. Geschultes Fachpersonal steht bereit, sollten Sie Fragen haben oder sollte es zu Problemen kommen.

Bei sehr kranken Menschen erfolgt die Chemotherapie stationĂ€r, das heißt im Rahmen eines mehrtĂ€gigen Klinikaufenthalts im Krankenbett.

Die Gesamtdauer einer Chemotherapie hÀngt von der notwendigen Anzahl der Chemotherapie-Zyklen ab.

Wie viele Zyklen hat eine Chemotherapie?

In der Krebsmedizin bedeutet "Zyklus" so viel wie "Therapieeinheit". Damit ist ein festes Behandlungsschema ĂŒber eine bestimmte Anzahl von Tagen (Zyklusdauer) gemeint – also, welche Medikamente Sie an welchen Tagen des Zyklus in welcher Kombination erhalten. Manche Medikamente bekommen Sie vielleicht nur am ersten Tag, andere an jedem Tag des Zyklus. Nachdem die Medikamentengabe fĂŒr den jeweiligen Zyklus abgeschlossen ist, erfolgt eine Pause, in der sich Ihr Körper erholt. Anschließend folgt der nĂ€chste Zyklus. Bis der letzte Zyklus beendet ist, dauert es meist mehrere Monate.

Die Zyklusdauer, die Anzahl der Zyklen und damit auch die Gesamtdauer der Chemotherapie ist individuell unterschiedlich und richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Hierzu gehören beispielsweise:

  • die Art der Krebserkrankung
  • die Wirkdauer der Zytostatika
  • Ihr Gesundheitszustand
  • das Ansprechen des Tumors auf die Behandlung

Welche Nebenwirkungen hat eine Chemotherapie?

Zytostatika wirken auf alle Zellen, die sich teilen und vermehren. Krebszellen sind allerdings nicht die einzigen Zellen, die sich hĂ€ufig teilen. Es gibt auch viele gesunde Gewebe, in denen sich stĂ€ndig neue Zellen bilden und so abgestorbene Zellen ersetzen. Beispiele hierfĂŒr sind die Haut, die Haarwurzeln und alle SchleimhĂ€ute, etwa im Mund, im Rachen und im Verdauungstrakt. Zytostatika stören zudem oft die Bildung von Blut- und Immunzellen, die im Knochenmark erfolgt. Dadurch können verschiedene Nebenwirkungen auftreten.

Im Folgenden finden Sie einige Beispiele fĂŒr typische Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Lassen Sie sich dadurch aber nicht verunsichern: Ob und in welchem Ausmaß Nebenwirkungen auftreten, ist individuell sehr unterschiedlich. Zudem gibt es heutzutage viele Möglichkeiten, um Nebenwirkungen vorzubeugen oder zu lindern.

VerĂ€nderungen der Haut und der NĂ€gel: Die Haut ist aufgrund der Chemotherapie möglicherweise gerötet, trocken und schuppt. Es kann auch passieren, dass sie juckt und sich AusschlĂ€ge bilden. Bei manchen Betroffenen werden zudem die NĂ€gel rissig oder brĂŒchig. Schonen und pflegen Sie Ihre Haut und Ihre NĂ€gel daher sorgfĂ€ltig. Die gute Nachricht ist: Die meisten Haut- und NagelverĂ€nderungen bilden sich nach Ende der Therapie wieder zurĂŒck.

Haarausfall: Manche Zytostatika verursachen Haarausfall; in diesem Fall zahlt die Krankenkasse die Kosten fĂŒr eine PerĂŒcke. Nach dem Ende der Chemotherapie sprießen die Haare nach einiger Zeit in der Regel wieder von ganz allein.

EntzĂŒndungen der Mundschleimhaut (orale Mukositis): Nicht selten kommt es durch die Chemotherapie zu Rötungen und Schwellungen der Mundschleimhaut, manchmal bilden sich auch schmerzhafte GeschwĂŒre. Eine gute Mundhygiene und regelmĂ€ĂŸiges Putzen mit einer sauberen, weichen ZahnbĂŒrste tragen dazu bei, das Risiko fĂŒr EntzĂŒndungen zu senken.

InfektanfĂ€lligkeit: Wenn Zytostatika die Bildung von Immunzellen hemmen, schwĂ€cht dies das Immunsystem, sodass Sie anfĂ€lliger fĂŒr Infektionen mit Krankheitserregern sind. Achten Sie besonders sorgfĂ€ltig auf Hygienemaßnahmen wie hĂ€ufiges HĂ€ndewaschen mit Wasser und Seife, um Infektionen vorzubeugen. Gegen manche Infektionskrankheiten wie die Grippe helfen auch Schutzimpfungen, die Sie am besten noch vor dem Beginn der Chemotherapie erhalten.

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Blutarmut (AnĂ€mie): Die roten Blutkörperchen versorgen unseren Körper mit Sauerstoff. Sind zu wenige rote Blutkörperchen vorhanden, Ă€ußert sich dies beispielsweise in MĂŒdigkeit, BlĂ€sse und Konzentrationsproblemen. Nach Ende der Chemotherapie nimmt die Blutbildung in der Regel wieder Fahrt auf, es dauert oft aber mehrere Wochen, bis sich die Beschwerden bessern.

MĂŒdigkeit und Erschöpfung: Wenn Sie durch die Chemotherapie verstĂ€rkt unter MĂŒdigkeit und Erschöpfung leiden, kann eine Blutarmut infolge der KnochenmarksschĂ€digung die Ursache sein. Doch es gibt auch schwerere Formen anhaltender Erschöpfung, die sich nicht allein auf eine Blutarmut zurĂŒckfĂŒhren lassen. Fachleute sprechen von "Fatigue". Da die Ursachen oft vielfĂ€ltig und individuell sehr unterschiedlich sind, ist es wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ĂŒber die möglichen Auslöser, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten einer solchen Tumor-assoziierten Fatigue sprechen.

Appetitlosigkeit und Übelkeit: Da diese Nebenwirkungen hĂ€ufig auftreten, erhalten viele Betroffene bereits begleitend zur Chemotherapie Medikamente gegen Übelkeit. Manchmal lĂ€sst sich auch durch die Wahl der Zytostatika und deren Kombination das Risiko fĂŒr das Auftreten dieser Nebenwirkungen senken.

NervenschĂ€den: Einige Menschen leiden als Folge der Chemotherapie unter Taubheit oder Kribbeln in den Armen oder Beinen, andere hören oder sehen schlechter als vorher. Auch Unruhe, GedĂ€chtnisprobleme oder SchlĂ€frigkeit sind mögliche Zeichen einer NervenschĂ€digung. In manchen FĂ€llen lassen die Beschwerden durch einen Wechsel des Zytostatikums oder durch eine Verringerung der Dosis nach, doch dies erfordert eine sorgfĂ€ltige AbwĂ€gung durch die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt.

SchĂ€den an Samen- und Eizellen: Da sich nicht ausschließen lĂ€sst, dass die Keimzellen des Körpers, also die Ei- und Samenzellen, durch die Chemotherapie Schaden nehmen, ist es wichtig, dass Sie wĂ€hrend und auch einige Zeit nach der Behandlung besonders sorgfĂ€ltig auf eine sichere VerhĂŒtung achten. Manche Chemotherapeutika können außerdem zu Unfruchtbarkeit fĂŒhren – wenn Sie einen Kinderwunsch hegen, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin vor Beginn der Behandlung darauf ansprechen.

Erschöpfte Frau
Eine mögliche Nebenwirkung der Chemotherapie ist Erschöpfung. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)

Ist eine Chemotherapie schmerzhaft?

Ob und wie stark Sie wĂ€hrend einer Chemotherapie Schmerzen empfinden, ist individuell sehr unterschiedlich. Im Folgenden werden einige möglichen Ursachen fĂŒr Schmerzen durch eine Chemotherapie vorgestellt.

Schmerzen am venösen Zugang

Viele Betroffene empfinden es als belastend, wenn die Vene aufgrund hĂ€ufiger Infusionen immer wieder punktiert werden muss. Auch können sie dabei Schmerzen empfinden. Ein dauerhafter Zugang – der sogenannte Port – kann hier Abhilfe schaffen.

Schmerzen durch VenenentzĂŒndungen

Zytostatika können zu Reizungen oder SchĂ€digungen der BlutgefĂ€ĂŸe fĂŒhren. Betroffene nehmen dies als schmerzhaftes Brennen wahr. Sind die Schmerzen vor allem in der NĂ€he der KanĂŒle zu spĂŒren, deutet dies darauf hin, dass die KanĂŒle nicht richtig sitzt und die Medikamente nicht nur in die Blutbahn, sondern auch in das umliegende Gewebe gelangen. Sagen Sie in diesem Fall sofort dem Personal Bescheid, damit die Infusion gestoppt wird.

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Schmerzen im Mund

Infektionen der Mundschleimhaut können schmerzhaft sein, vor allem beim Essen – in diesem Fall können lokal wirkende Schmerzmittel Linderung verschaffen.

Schmerzhafte Schwellungen an den HĂ€nden und FĂŒĂŸen

Besonders bei der Zytostatika-Gruppe der Antimetabolite ist das Risiko erhöht, dass es wĂ€hrend der Behandlung zu Rötungen und Schwellungen der HandflĂ€chen und der Fußsohlen kommt. In der Medizin heißt dieses Krankheitsbild “Hand-Fuß-Syndrom”. Eine Schonung der Haut und eine sorgfĂ€ltige Pflege tragen dazu bei, dieser Nebenwirkung vorzubeugen.

Schmerzen in Armen oder Beinen

Manchmal fĂŒhren NervenschĂ€digungen durch die Zytostatika zu Schmerzen. Die Schmerzen klingen oft mit dem Ende der Therapie ab. Es kann aber auch passieren, dass Betroffene noch lĂ€nger damit zu kĂ€mpfen haben.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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