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Stress, Streit & Co.: Wann können Sie sich krankschreiben lassen?


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Kann man sich bei Stress und Streit krankschreiben lassen?

Von dpa
Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 1 Min.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Krankschreiben lassen kann man sich bei Stress oder persönlichen Sorgen, wenn Begleiterscheinungen auf die Gesundheit schlagen.
Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung: Krankschreiben lassen kann man sich bei Stress oder persönlichen Sorgen, wenn Begleiterscheinungen auf die Gesundheit schlagen. (Quelle: Patrick Pleul/zb/Symbolbild/dpa)
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Stress, Schlafmangel, Streit: Dürfen sich Arbeitnehmer in solchen Fällen einfach krankschreiben lassen? Oder drohen arbeitsrechtliche Konsequenzen?

Wer mit einer Grippe im Bett liegt, kann nicht zur Arbeit gehen und lässt sich krankschreiben. Klar. Aber wie sieht es aus, wenn man nicht im herkömmlichen Sinne krank ist, sondern zum Beispiel nächtelang schlecht geschlafen hat oder heftigen Liebeskummer hat – und sich nicht arbeitsfähig fühlt?


Was Sie gegen Stress tun können

Zu viel Stress kann auf Dauer krank machen. Betroffene leiden unter psychischen und körperlichen Folgen. Doch es gibt einige Tricks, mit denen Sie ganz leicht Stress abbauen und vermeiden können.
Der beste Weg, Stress zu vermeiden, ist eine Entspannungstechnik zu erlernen. Das kann Yoga sein, autogenes Training oder aber auch die progressive Muskelrelaxation (PMR) nach der Methode von Edmund Jacobsen.
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Dazu muss man sich die Definition des Begriffs Arbeitsunfähigkeit anschauen. Die liegt Alexander Bredereck zufolge immer dann vor, wenn der Arbeitnehmer wegen einer Krankheit die Tätigkeit nicht verrichten kann, die er dem Arbeitgeber vertraglich schuldet.

Arzt oder Ärztin trifft Entscheidung

"Stress, schlechter Schlaf oder Ärger mit dem Partner sind keine Krankheiten", sagt der Fachanwalt für Arbeitsrecht. "Sie können aber Folgen, Begleiterscheinungen, Ursache oder Symptom einer Krankheit sein." Das seien in solchen Fällen etwa häufig Psychosen, Depressionen oder ein Burnout.

Die Entscheidung darüber, ob ein Arbeitnehmer oder eine Arbeitnehmerin arbeitsunfähig ist, trifft letztendlich ein Arzt oder eine Ärztin. Die Praxis stellt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus, oft "gelber Schein" oder Krankenschein genannt.

Bei Täuschung kann Kündigung drohen

"Natürlich gibt es auch Arbeitnehmer, die sich krankschreiben lassen und dabei die Symptome vortäuschen", sagt Bredereck. Gleichzeitig gebe es Ärzte, die mit dem Krankenschein leicht bei der Hand sind.

"In beiden Fällen droht dem Arbeitnehmer Ärger mit dem Arbeitgeber", warnt der Rechtsexperte. Neben einer Kündigung wegen häufiger Erkrankungen, kommt auch eine Kündigung wegen vorgetäuschter Arbeitsunfähigkeit in Betracht.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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