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Mojito-Rezept: Erfrischender Cocktail mit Minze

Cocktails  

Mojito-Rezept: Erfrischender Cocktail mit Minze

06.03.2015, 12:28 Uhr | uc (CF)

Mojito-Rezept: Erfrischender Cocktail mit Minze. Gerade im Sommer bietet sich der Mojito als erfrischender Cocktail an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Gerade im Sommer bietet sich der Mojito als erfrischender Cocktail an (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Der Mojito ist auch hierzulande inzwischen ein Klassiker. Im Gegensatz zu vielen anderen Cocktails gibt es bei einem Mojito-Rezept kaum Diskussionen, was es enthalten muss und was nicht. Wie Sie den beliebten Cocktail selber machen, erfahren Sie hier.

Fünf Zutaten für einen Mojito

Die Zubereitung des beliebten sommerlichen Cocktails ist leicht zu merken. Klassischerweise besteht ein Mojito aus den folgenden fünf Zutaten:

- 5 cl Rum
- 2 1/2 cl Limettensaft
- 6 bis 8 Minzblätter
- 3 TL weißer Rohrzucker
- 4 cl Sodawasser

Nach dem klassischen Rezept aus Kuba verrühren Sie die Minzblätter mit dem Rohrzucker und dem Limettensaft direkt im Cocktailglas. Anschließend wird weißer, kubanischer Rum hinzugefügt. Wenn Sie es nicht eilig haben, schadet es nicht, die Mischung einige Minuten ziehen zu lassen. Das Glas wird idealerweise mit "Cracked Ice", das etwas gröber zerstoßen ist als Crushed Ice, gefüllt und mit Wasser aufgefüllt. Dekoriert wird der Cocktail mit ein bis zwei leicht angedrückten Minzezweigen.

Mojito-Zutaten für Schlauberger

Hierzulande wird der Cocktail in der Regel mit braunem Rohrzucker serviert. Das ist ebenso lecker, doch wer das Rezept ganz genau nimmt, sollte weißen Rohrzucker verwenden. Grund hierfür ist, das weißer Streuzucker aus Zuckerrohr scharfkantiger ist als brauner Zucker. So entsteht beim Umrühren mehr Reibung und die ätherischen Öle der Minze werden freigesetzt, ohne dass die Blätter zerkleinert werden müssen.

Die ideale Minzesorte für Mojitos ist die sogenannte Hainminze, die einen krautigeren Geschmack hat als andere Sorten und zudem weniger scharf ist. So viel zur Theorie: Die feinen Unterschiede zwischen den einzelnen Minzesorten werden beim Trinken wahrscheinlich den wenigsten auffallen.

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