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Radicchio gebraten und frisch im Salat: Tipps für das Gemüse

Wintergemüse  

Radicchio gebraten und frisch im Salat: Tipps für das Gemüse

30.11.2015, 13:33 Uhr | tl (CF)

Radicchio gebraten und frisch im Salat: Tipps für das Gemüse. Das Wintergemüse Radicchio kommt gerne in der italienischen Küche zum Einsatz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Das Wintergemüse Radicchio kommt gerne in der italienischen Küche zum Einsatz. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Ob gebraten oder frisch: Richtig zubereitet wertet Radicchio zahlreiche Salate auf. Wir haben spannende Ideen, wie Sie das leckere Wintergemüse in kreativen Salaten verwenden können.

Verschiedene Sorten Radicchio gebraten

Wenn verschiedene Sorten des Radicchio gebraten werden, macht dies sowohl optisch als auch geschmacklich einiges her. Bei Gemüsehändlern erhalten Sie auch den gelblichen Castelfranco-Radicchio oder den länglichen Treviso-Radicchio. Sollten Sie keine unterschiedlichen Sorten bekommen, lässt sich dieses Rezept auch mit handelsüblichem rotem Radicchio zubereiten.

Gebraten eignet sich Radicchio sowohl als winterliche Gemüsebeilage, aber auch als Basis für lauwarme Salate. Für dieses Rezept für vier bis sechs Portionen benötigen Sie:

  • 3 Köpfe Radicchio (möglichst 1 Treviso, 1 Castelfranco, 1 herkömmlicher Radicchio)
  • 1 Bd. Brunnenkresse
  • Olivenöl
  • Puderzucker

Auch wenn Radicchio gebraten wird, rundet eine Vinaigrette den leicht bitteren Geschmack perfekt ab. Lecker ist ein Dressing aus folgenden Zutaten:

  • 3 Schalotten
  • 3 EL Sonnenblumenöl
  • 250 ml Sahne
  • 1 EL Honig
  • 1/2 EL Senf

(Quelle: NDR)

Zubereitung: Radicchio gebraten

Wenn der Radicchio gebraten wird, sollte das Gemüse unmittelbar danach serviert werden. Bereiten Sie daher zuerst die Vinaigrette zu. Dafür schneiden Sie die geschälten Schalotten in feine Würfel und dünsten sie in Sonnenblumenöl leicht an. Dann fügen Sie Sahne, Honig und Senf hinzu und schlagen das lauwarme Dressing mit einem Quirl oder Pürierstab schaumig.

Abgesehen vom richtigen Timing ist gebratener Radicchio denkbar einfach zuzubereiten. Schneiden Sie die Köpfe je nach Größe in Hälften oder Viertel und braten Sie sie in einer beschichteten Pfanne mit Olivenöl und Puderzucker zwei bis drei Minuten lang. Dabei sollten Sie die Radicchio-Stücke mehrfach wenden.

Direkt nach dem Braten schneiden Sie die Radicchio-Viertel oder -Hälften in Scheiben oder Streifen und vermengen den Salat mit der Brunnenkresse. Dann geben Sie die Vinaigrette hinzu und servieren das Gemüse sofort.

Radicchio-Salat: Rezept für die würzig-frische Beilage

Als Bestandteil eines (kalten) Salats läuft Radicchio zu kulinarischer Hochform auf. Raffiniert wird das Rezept durch die Kombination der einzelnen Zutaten: Die herbe Frische der Grapefruit harmoniert besonders gut mit dem leicht bitteren Geschmack der roten Köpfe – Jakobsmuscheln sorgen für die besondere Note.

Für zwei Portionen Radicchio-Salat benötigen Sie:

  • 1 Radicchio
  • 4 Grapefruits
  • 8 Jakobsmuscheln
  • 1 Handvoll Rucola
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Balsamessig
  • 1 EL körniger Dijonsenf
  • 60 ml Olivenöl (für das Dressing)
  • 1 TL Rapsöl (zum Anbraten)
  • Salz & Pfeffer

(Quelle: EatSmarter!)

So bereiten Sie den Radicchio-Salat zu

Zugegeben: Anders als bei vielen anderen Salaten ist dieses Rezept etwas aufwendiger – doch die Mühe lohnt sich. Pressen Sie zunächst zwei der Grapefruits aus und kochen sie ein, sodass eine sirupartige Konsistenz entsteht. Der Grapefruitsaft wird dann mit Balsamessig, Olivenöl, Senf sowie Pfeffer und Salz zu einem Dressing verrührt.

Im Anschluss putzen Sie Radicchio und Rucola. Schneiden Sie dabei unbedingt den Strunk des Radicchios heraus. Beide Sorten sollten anschließend gründlich trocken geschleudert werden. Die Radicchio-Blätter schneiden Sie in feine Streifen, die Rucola-Blätter müssen Sie nicht zwingend zerkleinern. Mischen Sie beide Salate in einer Schüssel.

Die verbleibenden zwei Grapefruits schälen Sie gründlich, sodass keine weiße Haut mehr vorhanden ist. Würfeln Sie das Fruchtfleisch grob und vermischen es mit den Salatblättern. Die Zwiebel schälen Sie und schneiden oder hobeln sie anschließend in sehr feine Scheiben.

Jakobsmuscheln machen das Rezept raffiniert

Drücken Sie die ungeschälte Knoblauchzehe mit der Seite einer breiten Messerklinge platt. Sie wird gemeinsam mit den trocken getupften Jakobsmuscheln in eine heiße, mit Rapsöl ausgestrichene Pfanne gegeben. Die Muscheln braten Sie von jeder Seite etwa zwei Minuten lang und würzen sie mit Pfeffer und Salz.

Vermischen Sie abschließend den Salat mit dem Dressing und portionieren ihn auf zwei Tellern. Seine Krönung erhält der Radicchio-Salat direkt vor dem Servieren, wenn Sie die Jakobsmuscheln und Zwiebelscheiben darauf geben. 

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