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Lukaschenko will nuklearfähige Raketen und droht Berlin

Von t-online, NoS

Aktualisiert am 24.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Militärische Lage: Russland setzt schwere Luftangriffe auf mehrere Städte fort – die Ukraine meldet und zeigt Erfolge. (Quelle: t-online)
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Der belarussische Präsident Lukaschenko plädiert laut einem Bericht mitten im Ukraine-Krieg für die Stationierung von nuklearfähigen Raketensystemen in seinem Land. Damit könne er die Lage bis Berlin überwachen.

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko will in den kommenden Tagen offenbar mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin über die mögliche Stationierung von Iskander- und S-400-Raketensystemen in Belarus sprechen. Die Raketen des Iskandersystems lassen sich auch mit Nuklearsprengköpfen ausstatten.


Ukraine-Krieg: Die Chronologie des Konflikts

Dezember 2013: Hunderttausende Ukrainer protestieren in der Hauptstadt Kiew gegen den prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, weil seine Regierung das Partnerschaftsabkommen mit der EU kippte. Der Unabhängigkeitsplatz (Maidan) wird zum Symbol.
Februar 2014: Viktor Janukowitsch flieht nach Russland. Moskau besetzt militärisch die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim.
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Die Gespräche sollen am Donnerstag oder Freitag stattfinden, sagte Lukaschenko am Donnerstag der staatlichen belarussischen Nachrichtenagentur Belta. Nach Beratungen mit seinem Militär sei er überzeugt, dass Raketensysteme sinnvoll wären, "damit wir die Situation tatsächlich bis nach Berlin überwachen können", so Lukaschenko. Iskander und S-400-Abwehrsysteme wären die "stärkste Abschreckung", so Lukaschenko weiter.

Weißrussland und Russland unterhalten enge militärische Beziehungen. Nach Nato-Schätzungen hatte Russland rund 30.000 russische Soldaten nach Belarus verlegt. Im Westen wurde bereits befürchtet, dass Russland im Zuge des Manövers in Belarus einen Einmarsch in die Ukraine vorbereitet. CNN berichtet am Donnerstag mit Bezug auf ein Video, dass Truppen von Belarus aus die ukrainische Grenze überfuhren.

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