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China wirft USA Verbreitung von Falschinformationen vor

Von dpa, pdi, MaM

Aktualisiert am 14.03.2022Lesedauer: 3 Min.
Neue Angriffe: Kiew und eine Flugzeugfabrik sind schwer getroffen worden – Luftaufnahmen zeigen die katastrophale Zerstörung der Großstadt Mariupol. (Quelle: t-online)
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Peking wirft den USA vor, Falschinformationen ĂŒber China zu verbreiten. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass Russland die Volksrepublik um militĂ€rische und wirtschaftliche Hilfe gebeten habe.

China hat Berichte zurĂŒckgewiesen, wonach Russland die chinesische Regierung nach Beginn des Krieges in der Ukraine um militĂ€rische und wirtschaftliche Hilfe gebeten haben soll. "Davon habe ich nie etwas gehört", sagte dagegen Liu Pengyu, Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington.


Ukraine: Das sind die Gesichter des Krieges

Charkiw im Osten der Ukraine: Ein Mann versucht das Feuer im Haus seiner Nachbarn zu löschen, das bei einem russischen Angriff zerstört wurde. Die Stadt steht seit Wochen unter Beschuss.
Warten auf den Bus im belagerten Mariupol: Große Teile der Hafenstadt sind inzwischen zerstört. Wer Haustiere hat, versucht auch sie zu retten.
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"In letzter Zeit haben die USA stĂ€ndig Desinformationen gegen China verbreitet. Das ist bösartig", sagte ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums am Montag. China habe immer eine konstruktive Rolle bei der Förderung von FriedensgesprĂ€chen gespielt. Oberste PrioritĂ€t habe nun, dass alle Parteien ZurĂŒckhaltung ĂŒben, um die Situation zu deeskalieren, so der Sprecher weiter.

Vertreter der US-Regierung: Russland soll China um Hilfe gebeten haben

Zuvor hatte es in ĂŒbereinstimmenden Medienberichten geheißen, dass Russland China nach Angaben von Vertretern der US-Regierung um militĂ€rische Hilfe gebeten haben soll. Die nicht namentlich genannten Regierungsvertreter machten demnach keine Angaben dazu, welche Waffen oder Munition Moskau sich von Peking erhoffte. Auch blieb unklar, wie oder ob China auf die Anfragen reagierte. Russland habe zudem auch um wirtschaftliche UnterstĂŒtzung gebeten, um die Auswirkungen der Sanktionen zu begrenzen, hieß es.

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Auf der am Freitag zu Ende gegangenen Tagung des Volkskongresses hatte Chinas Regierungschef Li Keqiang bereits zu "Ă€ußerster ZurĂŒckhaltung" in Russlands Krieg in der Ukraine aufgerufen, um eine grĂ¶ĂŸere humanitĂ€re Katastrophe zu verhindern. Er vermied es aber weiterhin, Russland fĂŒr die Invasion zu kritisieren. Auch sprach sich der Premier gegen die internationalen Sanktionen gegen Russland aus, weil sie seiner Meinung nach der wirtschaftlichen Erholung der Welt schadeten.

Treffen zwischen USA und China

Das kommunistische China hat sich im Konflikt um die Ukraine bislang um eine eher neutrale Haltung bemĂŒht. Eine direkte UnterstĂŒtzung fĂŒr den VerbĂŒndeten Russland dĂŒrfte China Konflikte mit den UnterstĂŒtzern der Ukraine einbringen – und diese westlichen Staaten reprĂ€sentieren den Löwenanteil der globalen Wirtschaft.

Die ĂŒbereinstimmenden Medienberichte kamen einen Tag vor einem geplanten Treffen von US-PrĂ€sident Joe Bidens Nationalem Sicherheitsberater, Jake Sullivan, mit dem obersten chinesischen Außenpolitiker, Yang Jiechi, am Montag in Rom. Dabei soll es nach US-Angaben auch um den russischen Angriffskrieg in der Ukraine gehen.

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Die US-Regierung hat China und chinesische Firmen bereits mehrfach davor gewarnt, Russland bei der Umgehung von Sanktionen zu helfen. In einem solchen Fall könnten chinesische Unternehmen selbst zum Ziel von US-Strafmaßnahmen werden, hieß es.

"Das ist eine unserer Sorgen"

Sullivan sagte am Sonntag im GesprĂ€ch mit dem TV-Sender CNN, die Regierung beobachte "genau", in welchem Umfang China Russland "materielle UnterstĂŒtzung oder wirtschaftliche UnterstĂŒtzung" gewĂ€hre. "Das ist eine unserer Sorgen", sagte er. Die US-Regierung habe Peking aber klar kommuniziert, dass die USA nicht untĂ€tig zusehen wĂŒrden, falls ein Land Russland fĂŒr die wirtschaftlichen SchĂ€den der Sanktionen entschĂ€digen sollte.

Der russische Finanzminister Anton Siluanow hatte zuvor erklÀrt, Moskau könne wegen der Sanktionen nicht mehr auf Devisenreserven im Wert von rund 300 Milliarden US-Dollar zugreifen. "Das ist etwa die HÀlfte der Reserven, die wir hatten", sagte er am Sonntag dem russischen TV-Sender Rossija-1.

Er verwies darauf, dass ein Teil der Gold- und Devisenreserven in chinesischen Yuan gehalten werde und dass der Westen Druck auf Peking ausĂŒbe, den Handel mit Moskau zu beschrĂ€nken. Der Minister zeigte sich aber zuversichtlich, dass sich die Beziehungen zu China weiter verbessern wĂŒrden.

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