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Ukrainer wollen Hunderte russischer Agenten enttarnt haben

Von t-online, mk

Aktualisiert am 29.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizist vor dem FSB-Hauptgebäude in Moskau: Weder der Geheimdienst noch die Regierung haben auf die Veröffentlichung der Daten reagiert. (Archivfoto)
Polizist vor dem FSB-Hauptgebäude in Moskau: Weder der Geheimdienst noch die Regierung haben auf die Veröffentlichung der Daten reagiert. (Archivfoto) (Quelle: imago-images-bilder)
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Der russische Geheimdienst FSB ist berüchtigt für Anschläge, Umsturzversuche und Desinformation. Jetzt hat die Ukraine einen großen Datensatz mutmaßlicher Mitarbeiter veröffentlicht.

Der ukrainische Militärgeheimdienst hat die Namen und persönlichen Daten von 620 Personen veröffentlicht, die als Mitarbeiter des russischen Geheimdienstes FSB an kriminellen Aktivitäten in Europa beteiligt gewesen sein sollen. Den Angaben zufolge sind alle mutmaßlichen Agenten beim Hauptquartier des Dienstes in Moskau registriert.


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Die Liste wurde auf der offiziellen Seite des ukrainischen Dienstes auf Russisch veröffentlicht und umfasst auch Adressen, Telefonnummern und Autokennzeichen der angeblichen Spione. Konkrete Vorwürfe werden nicht genannt. Weder die Regierung noch der Geheimdienst in Moskau haben bislang auf die Veröffentlichung reagiert. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben nicht.

FSB berüchtigt für Anschläge und Desinformation

Der FSB gilt als tragende Säule des russischen Staates und mitverantwortlich für die Vorbereitung des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Kremlchef Wladimir Putin selbst entstammt dem berüchtigten Geheimdienst, der aus dem sowjetischen KGB hervorging.

Der FSB wird auch für eine Reihe von Anschlägen in Europa verantwortlich gemacht, beispielsweise für den Giftanschlag auf den russischen Ex-Agenten Sergej Skripal und dessen Tochter im englischen Salisbury im März 2018. Im selben Jahr versuchten FSB-Agenten, durch einen Regierungsumsturz eine prorussische Regierung in Montenegro zu installieren.

Erst kürzlich ließ der Kreml zwei leitende Agenten des FSB unter Hausarrest stellen, mutmaßlich wegen des desaströsen Kriegsverlaufs in der Ukraine. Sergej Beseda, Leiter der Auslandsabteilung des FSB, soll dem Präsident Putin im Vorfeld der Invasion erklärt haben, die Ukrainer würden die Russen als Befreier begrüßen. Besedas Stellvertreter Anatoli Bolukh wird für die russische Kriegspropaganda verantwortlich gemacht, die international kaum verfängt.

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