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Johnson sagt der Ukraine gepanzerte Fahrzeuge zu

Von t-online, dpa, afp
Aktualisiert am 10.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Boris Johnson und Wolodymyr Selenskyj: Die Staatsoberhäupter diskutierten in Kiew über neue Hilfen für die Ukraine.
Boris Johnson und Wolodymyr Selenskyj: Die Staatsoberhäupter diskutierten in Kiew über neue Hilfen für die Ukraine. (Quelle: Ukrainische Botschaft in London)
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Nach Ursula von der Leyen besucht auch Boris Johnson die Ukraine. Bei dem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj sagt der britische Premier neue Waffenlieferungen und finanzielle Hilfen zu.

Der britische Premierminister Boris Johnson hat der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffs 120 gepanzerte Fahrzeuge und Anti-Schiffsraketensysteme zugesagt. "Wir steigern unsere militärische und wirtschaftliche Unterstützung und bringen eine weltweite Allianz zusammen, um diese Tragödie zu beenden", sagte Johnson nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew am Samstag. Es müsse sichergestellt werden, dass "die Ukraine als freie und souveräne Nation überlebt und gedeiht".

Die neuen Waffenlieferungen gingen über die Zusage vom Vortag hinaus, Rüstungsgüter im Wert von 100 Millionen Pfund (120 Millionen Euro) zu schicken, teilte die britische Regierung mit. "Die Ergebnisse werden nicht lange auf sich warten lassen, aber man kann jetzt sagen: Wir werden noch stärker", sagte Selenskjys Stabschef Andrij Jermak der "Ukrajinska Pravda" zufolge. Johnson kündigte an, dass London für einen weiteren Weltbank-Kredit von 500 Millionen US-Dollar (361 Millionen Euro) an die Ukraine bürgen werde.

Johnson reiste überraschend nach Kiew

Johnson war unangekündigt zu Gesprächen mit Selenskyj nach Kiew gereist. Die ukrainische Botschaft in London twitterte ein Bild von den beiden Staatsoberhäuptern an einem Tisch mit dem Wort: "Überraschung". Ein Sprecher von Johnson erklärte, der Premierminister reise "als Zeichen der Solidarität mit dem ukrainischen Volk". Selenskyj bezeichnete Großbritannien als "Führer bei der Verteidigungsunterstützung der Ukraine".

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Johnson reiht sich ein in die Riege führender europäischer Politiker, die derzeit nach Kiew reisen, um der Ukraine ihre Unterstützung zuzusichern. Österreichs Bundeskanzler Karl Nehammer traf sich ebenfalls am Samstag mit Selenskyj. Am Freitag waren bereits EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nach Kiew gereist. Vor einem Treffen mit Selenskyj besuchten sie Butscha, wo sie zusammen mit dem slowakischen Regierungschef Eduard Heger ein Massengrab in Augenschein nahmen.

London sichert Waffen im Wert von 100 Millionen Pfund zu

Am Freitag noch hatte Johnson Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erstmals seit dessen Amtsantritt in London empfangen. Die beiden Regierungschefs verurteilten den jüngsten russischen Angriff auf Zivilisten mit Dutzenden Toten in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk als Kriegsverbrechen. "Die Verantwortung trägt der russische Präsident", sagte Scholz. Er appellierte an Kremlchef Wladimir Putin, einen Waffenstillstand auszurufen. "Der Krieg muss aufhören, und zwar sofort." Russlands Verbrechen blieben nicht unbemerkt, mahnte Johnson.

Trotz weiterer Zusagen über Waffenlieferungen an Kiew blieben Scholz und Johnson zu den konkreten Wünschen über schwere Waffen wie Panzer zunächst im Vagen. Großbritannien werde weitere Waffen im Wert von 100 Millionen Pfund (umgerechnet rund 120 Millionen Euro) an die Ukraine schicken, sagte Johnson, darunter auch die Boden-Luft-Raketen vom Typ Starstreak und fügte hinzu: "Ich würde definitiv zustimmen, dass unsere beiden Länder und unsere Verbündeten noch weiter gehen müssen und der Ukraine mehr Hilfe zukommen lassen müssen."

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