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Baerbock: Druck auf Putin maximal erhöhen

Von afp, dpa, rtr
Aktualisiert am 14.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Annalena Baerbock spricht mit ihren Außenminister-Kollegen beim G7-Treffen: Die GrĂŒnen-Politikerin fordert Druck auf Putin auf allen KanĂ€len.
Annalena Baerbock spricht mit ihren Außenminister-Kollegen beim G7-Treffen: Die GrĂŒnen-Politikerin fordert Druck auf Putin auf allen KanĂ€len. (Quelle: Marcus Brandt/Reuters-bilder)
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Außenministerin Annalena Baerbock hat ein TelefongesprĂ€ch zwischen Olaf Scholz und Wladimir Putin verteidigt. Diplomatische KanĂ€le seien einer der vielen Wege, der Ukraine zur Seite zu stehen.

Die Bundesregierung bemĂŒht sich nach den Worten von Außenministerin Annalena Baerbock auf verschiedensten Wegen, die Ukraine zu unterstĂŒtzen und fĂŒr ein Ende des Krieges zu sorgen. "Wir versuchen auf allen KanĂ€len, nicht nur den Ukrainern zur Seite zu stehen, dass sie sich verteidigen können, sondern den Druck auf den russischen PrĂ€sidenten maximal zu erhöhen, damit diese brutale Bombardierung eingestellt wird und die russischen Truppen sich zurĂŒckziehen", sagt Baerbock in der ARD.

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Neben humanitĂ€rer Hilfe und militĂ€rischer UnterstĂŒtzung werde aber auch weiter auf Diplomatie gesetzt. Damit die Menschen in der Ukraine in Frieden, Freiheit und Sicherheit leben könnten, mĂŒssten als allererstes die Waffen schweigen. "Es ist so richtig und wichtig, dass der Bundeskanzler heute gegenĂŒber dem russischen PrĂ€sidenten nochmal deutlich gemacht hat, dass diese Bombardierung von unschuldigen Menschen unverzĂŒglich aufhören muss."

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Baerbock: "Die Diplomatie, die stirbt nie"

Zu den Erfolgsaussichten diplomatischer Initiativen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs sagte Baerbock in der ARD: "Die Diplomatie, die stirbt nie." Allerdings habe die Welt seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs am 24. Februar "auf brutale Art und Weise" erleben mĂŒssen, dass Russlands Staatschef Wladimir Putin all seine Versprechen nicht gehalten habe.

Olaf Scholz hatte am Freitag mit dem russischen PrĂ€sidenten telefoniert. "Man muss natĂŒrlich an irgendeinem Punkt dazu kommen, dass es auch wieder diplomatische Initiativen geben muss", begrĂŒndete Regierungssprecher Steffen Hebestreit den Vorstoß. Scholz von Putin ein Ende der Kampfhandlungen in der Ukraine. "Es muss schnellstmöglich einen Waffenstillstand in der Ukraine geben", schrieb Scholz nach dem Telefonat auf Twitter.

Aus dem Kreml hieß es nach dem GesprĂ€ch, Putin habe "ausfĂŒhrlich" ĂŒber Russlands Ziele in der Ukraine informiert. Ein Fokus der Unterredung habe auf humanitĂ€ren Aspekten gelegen. Es sei vereinbart worden, dass die Diskussion "auf verschiedenen KanĂ€len" fortgesetzt werden solle.

Der ehemalige russische Schachweltmeister und Kremlkritiker Garri Kasparow war wenig begeistert von dem Telefonat. "Diese Aufrufe sind idiotisch und schaden der Sache, ukrainische Leben zu retten", schreibt Kasparow auf Twitter.

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Von Patrick Diekmann, Madrid
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