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Ex-Nato-Chef Rasmussen: "Wir brauchen deutsche FĂŒhrung"

Von dpa
21.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Der frĂŒhere Nato-GeneralsekretĂ€r Anders Fogh Rasmussen bei einer Veranstaltung in Kopenhagen.
Der frĂŒhere Nato-GeneralsekretĂ€r Anders Fogh Rasmussen bei einer Veranstaltung in Kopenhagen. (Quelle: Steffen Trumpf/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Der frĂŒhere Nato-GeneralsekretĂ€r Anders Fogh Rasmussen hat den zurĂŒckhaltenden Kurs der Bundesregierung angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine kritisiert.

Deutschland sei "zu zögerlich bei der Lieferung schwerer Waffen und bei der VerhĂ€ngung von Sanktionen", sagte Rasmussen dem "Handelsblatt". "NatĂŒrlich ist Deutschland in hohem Maße von russischen Gasimporten abhĂ€ngig, doch ich denke, eine klare Haltung der Bundesregierung wĂŒrde die gesamte Dynamik in der Ukraine verĂ€ndern. Wir brauchen deutsche FĂŒhrung."

Der DĂ€ne, der von 2001 bis 2009 MinisterprĂ€sident seines Landes und von 2009 bis 2014 GeneralsekretĂ€r des transatlantischen MilitĂ€rbĂŒndnisses war, forderte die EuropĂ€er auf, den Import von Öl und Gas aus Russland sofort zu stoppen. "Sicherlich wird ein Energieembargo einen Preis haben. Aber im Vergleich zu den Kosten eines langwierigen Kriegs wĂ€re dieser Preis gering", argumentierte Rasmussen.

Putins Kriegsmaschinerie stoppen

Das grĂ¶ĂŸte Risiko sei ein Abnutzungskrieg. "Die Russen sind Experten darin, mit ungelösten Konflikten zu spielen. Wir sehen das in Georgien, in Moldau und in der ukrainischen Donbass-Region, in die sie schon 2014 einmarschiert sind. Wir sollten tun, was nötig ist, um diesen Konflikt schnell zu beenden." Das wirksamste Mittel sei, die Finanzierung von Putins Kriegsmaschinerie zu stoppen - und genau dafĂŒr brauche es einen Stopp aller Öl- und Gasimporte.

Die im Raum stehende Norderweiterung der Nato durch den von Schweden und Finnland beantragten Beitritt wertete Rasmussen als historischen Schritt und echte StĂ€rkung der Allianz. "Finnland hat eine der stĂ€rksten Armeen in Europa, eine starke Artillerie, und die Zahl der Truppen, von der Reserve ganz zu schweigen, ist unglaublich hoch. Schweden hat eine schlagkrĂ€ftige Luftwaffe und erhebliche MarinekapazitĂ€ten." Beide LĂ€nder wĂŒrden also "eine Menge einbringen", so Rasmussen. "Sie werden die VerteidigungsfĂ€higkeit der Nato erhöhen - gerade auch mit Blick auf das Baltikum."

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